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Lilli
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Re: Albaner und Kinder!

Di, 23. Apr 2013, 17:06

mag ja sein, das es auch mit der gehirnentwicklung zu tun hat. aber nicht jedes gehirn entwickelt sich gleich. außerdem sind immer mehrere faktoren für ein ergebnis verantwortlich. sonst könnte man ja jedem alles "antrainieren" und das geht halt nunmal nicht.
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liberté
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Re: Albaner und Kinder!

Di, 23. Apr 2013, 18:01

es ist tatsächlich so, daß die bilinguale erziehung als ich geheiratet habe noch in den grünen klee gelobt wurde und als argumente genau die von leknilk waren.
nach einer weile wurde eingestreut, daß die kinder dafür anfänglich in der sprachentwicklung langsamer sind als mono-lingual (das ist jetzt meine eloquente wortkreation;-)).
und heute ist es so wie klesh schreibt - man befürwortet es erst eine sprache zu lernen und dann die nächste.

ich denke, wie estra, entweder hat man ein talent oder man hat es nicht.

@elara: die vorschreiberinnen haben schon ganz richtig erklärt was ich meinte. muttersprache ist eben die sprache der mutter. da gibt es nichts zu diskutieren oder schön zu reden. das gleiche gilt für die vatersprache;-) schon alleine eine der sprachen zu preferieren ist abwertend und intolerant. genau das sind dinge, die in einer binationalen partnerschaft nichts zu suchen haben.
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Re: Albaner und Kinder!

Di, 23. Apr 2013, 19:53

leknilk0815 hat geschrieben:Das hat absolut nichts mit Psychologie oder Erziehung zu tun, sondern einfach nur damit, wie sich ein Gehirn entwickelt. Wenn es dazu "Gegenstudien" gibt, dann dürften die aus der Zeit stammen, als die Erde noch eine Scheibe war. Aber auch daran glauben ja noch einige Unverbesserliche...
Ein Gehirn entwickelt sich, oder denkt ihr, daß Einstein seine Relativitätstheorie bereits im Uterus entwickelte?
Aber - wie wäre es denn mit einem Link zu einer "Gegenstudie"? Vielleicht kann ich ja dadurch noch ein paar Synapsen zusammenstöpseln...
Bin seeehr gespannt darauf!
FOCUS Magazin
Früh übt sich, denken sich vor allem Bildungsbürger. Doch das ist nicht immer das beste fürs Kind Frühe Förderung galt lange als höchste Form elterlicher Liebe. Jetzt beklagen Wissenschaftler den Druck auf den Nachwuchs. Die Burn-out-Gesellschaft soll wieder innere Ruhe lernen
Es gab eine Zeit, in der Eltern als gute Eltern durchgingen, wenn sie ihre Kinder in einem halbwegs behüteten Nest groß werden ließen. Aus dem Bäckerssohn wurde mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Bäcker. Die Arzttochter machte ihr Abitur, um Kinder zu gebären und zu Hause zu bleiben. Niemand hätte den Eltern deswegen Vorwürfe gemacht. Auch dann nicht, wenn ihre Kinder das Zeug zum Akademiker gehabt hätten. Diese versunkene Welt war berechenbar und brutal: Womöglich litten Bäckerssohn und Arzttochter zeitlebens an einer Traurigkeit, die man heute als Unterforderungsdepression bezeichnen würde.

Heute wissen Eltern, worauf es ankommt. Abitur, Auslandsstudium, Alphatier. In dieser Kombination scheint sich die Mittelschicht gewappnet zu fühlen gegen Globalisierung und Jobverlust. Das Fundament wird im Kleinkindalter gelegt: Nach dem Babyschwimmkurs die Pekip-Krabbelgruppe, dann Kindergarten-Englisch und Klavierunterricht. Belesene Eltern wissen, dass es Zeitfenster gibt bei der Synapsenbildung im Gehirn. Je mehr Stimulanz, desto besser, denn mit der Frühförderung verhält es sich wie beim Vitamin C: Eine Überdosis wird einfach ausgeschieden.


Spiel und freie Selbstentfaltung
Ins „Stadium der vollen Hysterie“ habe sich die Elternschaft da manövrieren lassen, klagt der Erlanger Hirnforscher Ralph Dawirs: „Man suggeriert: Wenn du mit deinem Säugling keinen Schwimmkurs gemacht hast, lebt er als Erwachsener ganz sicher von Hartz IV. Dabei ist für ein Baby der Lärm in einem Hallenbad einfach nur verstörend.“ Der Wissenschaftler befindet auch: „Das bisschen Fremdsprache aus dem Kindergarten haben die Schüler in der ersten Klasse schon wieder vergessen.“

Wenn Dawirs mit seinem Buch über „Die 10 größten Erziehungs-Irrtümer“ durch die Lande reist und für mehr Gelassenheit plädiert, erlebt er viel Sympathie: „Viele Eltern haben ein abgrundtief schlechtes Gewissen, wenn sie sich nicht so ins Zeug legen können. Wenn ich denen sage, dass eine gute Kindheit vor allem Spiel und freie Selbstentfaltung in geschützten Räumen ist, strahlen sie vor Erleichterung.“


Auf die „artgerechte Haltung“ kommt es an
Die Sehnsucht nach Gelassenheit folgt direkt auf die Thesen der Tiger-Mutter. Seit die chinesischstämmige Yale-Professorin Amy Chua in ihrem Bestseller beschrieb, wie sie den Töchtern mit Schlafentzug und Psychoterror „das Siegen“ beibringt, regt sich neben Bewunderung auch Widerstand. Soll man seine Kinder nicht in erster Linie innig lieben und einfach mal spielen lassen?

Das Spiel ist die Arbeit der Kinder. Und das alte Menschenwissen ist irgendwie unter die Räder gekommen. So sehr, dass die Vereinigung der Kinderärzte in den USA dringend dazu rät, den Wert des freien Spiels auch ungefragt im Elterngespräch zu thematisieren. Die viel gerühmte „Qualitäts-Zeit“ sei nicht gegeben, wenn man die Kleinen vom Geigenunterricht zum Kunstkurs chauffiere und im Auto ein paar Worte wechsle. Die Mediziner haben beobachtet, dass immer mehr amerikanische Kinder Depressionen entwickeln und schon vor Schulbeginn ihr Selbstvertrauen verloren haben. Als Gegenmittel empfehlen die Ärzte, „einfach so zusammen zu sein, zu reden und Spaß zu haben“.

Einfach so? Keine leichte Übung. Auch die spielerischste Förderung ist in Wirklichkeit mehr als das viel zitierte „Angebot“. Die Eltern hätten es schon gern, wenn der Sprössling das Angebot auch annimmt. Und dabei wenigstens keine schlechtere Figur abgibt als das Nachbarskind.


Die Erfahrung unbändiger Liebe
Eltern wollen nur das Beste. Die Eltern schaden damit aber ihren Kindern, wie der im Frühling verstorbene Erziehungswissenschaftler Wolfgang Bergmann über Jahrzehnte mahnte. Sein letztes Buch trägt den Titel „Lasst eure Kinder in Ruhe!“ Der damals todkranke Autor ist stellenweise sentimental, bringt aber eine Facette ins Spiel, die Eltern im Innersten berührt. Und ohne die alle Mühe der Erziehung kaum erträglich wäre. Es ist die Erfahrung unbändiger Liebe, die sich „an zwei ungleichen Nasenlöchern“ oder einem lustigen großen Zeh ergötzen kann. Eine Erfahrung der ersten Wochen mit einem Kind – und vielen magischen Momenten. Wo dieses Glück nur geblieben ist, fragen sich auch Eltern, die keine Leistungsmaschinen erziehen wollen. Und trotzdem in einem Teufelskreis aus Erwartung und Enttäuschung stecken.

Dieses Dilemma hat Wolfgang Bergmann so skizziert: „Es wird nicht ausgesprochen, aber es gibt einen Deal: Wir tun alles für dich. Jetzt erwarten wir, dass du ein tolles Kind bist. Die Kinder sollen den Alltag der Eltern erträglich machen, weil die Eltern toller Kinder ja ganz tolle Eltern sind, womit sie ihr narzisstisches Idealbild bestätigen.“


Nicht am Heiligenschein herumbasteln
Das Credo der Erziehungsprofis scheint zu einfach, um wahr zu sein: Wenn Eltern aufhören, in ihren Kindern Projekte zu sehen, tun sie ihnen damit den allergrößten Gefallen. Auch die kostbaren individuellen Talente würden sich so am besten entwickeln, sagt Wissenschaftler Dawirs. „Wenn man dann ein Interesse an Musik entdeckt, kann man ja mal ein Instrument in den Weg legen.“ Also öfter mit den Kindern bolzen, etwas Schönes kochen oder einfach rumhängen? Und keine Scheu haben, auch mal durchs Haus zu brüllen, wenn der Nachwuchs nur noch nervt?

„Ja“, sagt Anna Wahlgren. Vor allem Mütter sollten lieber zu ihren Bedürfnissen stehen, als an einem Heiligenschein zu basteln. Allerdings solle man sich danach für unflätige Worte bei den Kindern entschuldigen. Wahlgren ist die Exotin unter den Erziehungswissern: Sie hat keinen Abschluss in Pädagogik oder Neurobiologie, dafür aber neun Kinder großgezogen.


Weniger ist manchmal mehr
In ihrem Klassiker, dem „KinderBuch“ stehen Tipps, auf die inzwischen viele deutsche Eltern schwören. Dass sich die Schwedin seit Jahrzehnten gegen eine allzu frühe Betreuung in Krippen ausspricht, hat sie zur Lieblingsfeindin berufstätiger Mütter gemacht.

Dabei geht es Wahlgren gar nicht darum, die Frauen wieder an den Herd zu binden, wie sie in ihrem neuen Buch „Die Welt mit Kinderaugen sehen“ beteuert. Im Zentrum der Kinderwelt könne „auch der Vater stehen, ein Onkel, ein Nachbar, eine Oma“. Wichtig sei allein, dass die betreffende Person zuverlässig zur Verfügung stehe: „Es reicht, einfach da zu sein.“ Ohne Zeit keine Beziehung, ohne Beziehung keine Erziehung. Darin ist sich die Wissenschaft ziemlich einig. Es ist einfach und dabei schwierig: Zeit und Zeitmangel bleiben die Zwickmühlen moderner Elternschaft.

Engagierte Eltern setzen für ihre Kinder alles in Bewegung, täten aber oft gut daran, weniger zu machen. Das sagt der Bonner Kinderpsychiater Michael Winterhoff. Der Autor von „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ (s. Interview) hat ebenfalls ein neues Buch geschrieben. Es klingt auf den ersten Blick nach einem Sinneswandel: „Lasst Kinder wieder Kinder sein“.

»Was passiert mit den Kindern, die zum Siegen erzogen wurden und dann nur Dritter sind?«

leknilk0815
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Re: Albaner und Kinder!

Di, 23. Apr 2013, 22:28

@Estra:
Du scheinst nicht gelesen oder nicht verstanden zu haben, was ich eigentlich meinte.
Dein kopierter Artikel bezieht sich ausschließlich auf diese Wahnsinnigen, die in Kindern junge Erwachsene sehen und auf Teufel-komm-raus ihrem Nachwuchs Höchstleistungen abverlangen, damit die Kurzen das erreichen, was den minderbemittelten Eltern mangels Fähigkeiten verwehrt war.
Ich habe nichts davon gesagt, daß sich jemand Einen abbrechen soll, um Kinder zweisprachig zu erziehen, obwohl beide deutsch sind und ihre Muttersprache nur teilweise beherrschen (Forumsdialekt...).
Aber WENN die Möglichkeit besteht, daß Vater und Mutter in ihrer jeweiligen Muttersprache mit den Kindern verkehren, dann fördert das die sprachliche Entwicklung ohne die Kinder zu fordern. DAS war meine Intention, nicht den Kindern die Kindheit nehmen! Wenn man damit allerdings nicht von Geburt an beginnt, ist es sinnlos bzw. egal. Darüber steht in dem Artikel nix...
Und - es ändert auch nichts daran, daß Manche gut Fussball spielen können und Andere gut singen, nur tun sie sich auch beim Verbessern ihrer Talente vielleicht leichter. Da das aber nicht nachweisbar ist, werden wir das nie erfahren. Ausser, man würde von einem Zwillingspärchen einen Kaspar Hauser abzweigen, was hoffentlich nie passieren wird.
Gruß - Toni

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Re: Albaner und Kinder!

Mi, 24. Apr 2013, 10:32

leknilk0815 hat geschrieben:Das hat absolut nichts mit Psychologie oder Erziehung zu tun, sondern einfach nur damit, wie sich ein Gehirn entwickelt. Wenn es dazu "Gegenstudien" gibt, dann dürften die aus der Zeit stammen, als die Erde noch eine Scheibe war. Aber auch daran glauben ja noch einige Unverbesserliche...
Ein Gehirn entwickelt sich, oder denkt ihr, daß Einstein seine Relativitätstheorie bereits im Uterus entwickelte?
Aber - wie wäre es denn mit einem Link zu einer "Gegenstudie"? Vielleicht kann ich ja dadurch noch ein paar Synapsen zusammenstöpseln...
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Mit was hat das Erlernen einer Sprache zu tun wenn nicht mit der Erziehung? Durch das Erlernen einer oder mehrer Sprachen entwickelt sich ein Gehirn nicht mehr als das Gehirn eines Kindes dass nur eine Sprache spricht.

Werden mehrere Sprachen gleichzeitig erlernt, legt das Gehirn sie im selben neuronalen Netzwerk ab. Dort können sie leicht abgerufen werden. Jede später erlernte Sprache wird in das Netzwerk integriert.
Personen die einsprachig aufwachen und später eine Fremdsprache lernen, bauen für jede Sprache ein eigenes Netzwerk auf. Personen die bilingual sind, nutzen somit ein einziges Netzwerk für alle Sprachen und ihr Gehirn arbeitet dadurch effektiver aber diese Fähigkeit nimmt ab dem 3. Lebensjahr stetig ab.

Übrigens empfiehlt jeder gute Mehrsprachigkeitsforscher erst die Muttersprache zu lernen und dies wirklich nur von Muttersprachlern.

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Re: Albaner und Kinder!

Mi, 24. Apr 2013, 13:33

kleshtrimania hat geschrieben:Durch das Erlernen einer oder mehrer Sprachen entwickelt sich ein Gehirn nicht mehr als das Gehirn eines Kindes dass nur eine Sprache spricht.
Genau hier liegt der Irrtum. Ansonsten hätte Kaspar Hauser sich ganz normal entwickelt. Wenn Du das als "normal" empfindest...
Du brauchst mir nicht mehr zu antworten, ich tu's auch nicht mehr, weil es sinnlos ist.
Gruß - Toni

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kleshtrimania
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Re: Albaner und Kinder!

Mi, 24. Apr 2013, 14:06

Was hat der Hauser-Mythos mit Mehrsprachigkeit zu tun? Mal ganz abgesehen davon dass man schon immer an der Glaubwürdigkeit von dieser Story gezweifelt hat, kann ich dir nicht ganz folgen.

Was aber aber psychologisch bewiesen ist, dass wenn man in den ersten zwei Lebensjahren nicht mit einer Sprache in Kontakt kommt fast gar nicht mehr sprechen lernen kann.

Ja sinnlos ist es wirklich. Weil du, um es wirklich ganz nett auszudrücken, mit irgendwelche "Frauenzeitschriften-Theorien" kommst.

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Re: Albaner und Kinder!

Mi, 24. Apr 2013, 22:28

Zum Thema hier :D ist mir noch das Buch „ Hallo, hier spricht mein Gehirn“ eingefallen http://www.ralph-dawirs.de/Gehirn.html
Koha s'vjen pas teje, ti hiq pas kohese!
Naim Frasheri

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Re: Albaner und Kinder!

Do, 25. Apr 2013, 10:30

Lula hat geschrieben:Insoweit man das pauschalisieren kann, so sind Kinder das höchste Gut.
Eine durchschnittliche Familei hat heute 2-4 Kinder im KS, früher war es eher ab 5..
Das erste Kind kommt in der Regel 1 Jahr nach der traditionellen Hochzeit.
Grenzen gibt es wenig für die Kinder, zumindest was geregelte Zeiten, Süßkram und Co. anbelangt.
Kinder werden angenommen wie sie sind, Kleidung, Aussehen ist unwichtig, alle werden ständig geknuddelt...
In Albanien sind es 1-2 Kinder und es gibt keine Regel, wann das erste Kind kommt. Aber die biologische Uhr gibt vor, dass bis zum +/- 30. Lebensjahr der Frau die Kinderwünsche mehr oder minder abgeschlossen sein müssen.
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TiranaAlb
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Re: Albaner und Kinder!

Do, 25. Apr 2013, 20:29

Ich kenne keinen in Albanien ausgenommen ältere welche mehr als 1-2 Kinder haben

Manjola
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Re: Albaner und Kinder!

Mo, 17. Jun 2013, 12:10

Die meisten Albaner fragen dich immer nach der Hochzeit...und gibts schon was? also das ist angeblich normal bei denen aber ich kann so was nicht verstehen! Meine Schwiegermutter zb. (wir feiern dieses Jahr Hochzeit) hat mir vor ein paar monaten gesagt: ja so nach der Hochezit könnt ihr ja dann schon ein Baby machen....

ich dachte nur mein Gott !! misch dich irgendwo anders ein aber nicht bei uns... natürlich war das nur ein vorschlag von ihr aber wir wissen doch wann wir kinder möchten und wann nicht!

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