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Lars
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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Mo, 15. Jan 2018, 11:18

Das Tourismusministerium mit einem neuen Video – wer findet den Fehler?
https://www.facebook.com/albaniench/pos ... 9742437825


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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Mo, 15. Jan 2018, 12:40

die Fehler! Typisch, in dem Video wird Albanien somit wohl auch als "groß" beschrieben :wink:

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Mo, 15. Jan 2018, 23:05

Wie groß Albanien ist, ist wohl streitbare Ansichtssache (mal ganz abgesehen davon, dass auch Prishtina zu sehen ist). Aber ganz so groß, wie einem hier vorgegaukelt wird, ist Albanien definitiv nicht.


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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 16. Jan 2018, 16:53

Bei 0:33 ist doch Ulqin zu sehen 8) :X:

vergesst nicht die Überschrift zu lesen

Mbrëmja që do të na bëjë bashkë për të prezantuar strategjinë e turizmit 2018 dhe promovimin e traditave të trevave mbarëshqiptare.

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 16. Jan 2018, 21:05

Genau Prishtina und Ulqin. Aber Lars will noch auf was anderes hinaus?

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 16. Jan 2018, 22:28

Versteh nicht auf was. Die Grenzen der Republik Albanien wurden nicht selbst von den Albanern gesetzt.

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Lars
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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Sa, 20. Jan 2018, 14:09

GjergjD hat geschrieben:Genau Prishtina und Ulqin. Aber Lars will noch auf was anderes hinaus?
Nein, Ulqin habe ich gemeint. Nur nicht erkannt (nie dort gewesen). Dachte, dass ist ein Einblender von sonst irgendwo in Italien oder so.
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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Sa, 20. Jan 2018, 16:55

Und wenn ich mich nicht irre sind die Wasserfälle von Mirusha zu sehen.

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100 Dörfer Programm (Agrotourismus)

Sa, 20. Jan 2018, 17:34

Bis zum Jahr 2020 sollen ca. 600 neue Arbeitsplätze aus einem neuen Investitionsprogramm "100 Dörfern in Albanien" entstehen. Für dieses Jahr sind 100 neue Arbeitsplätze geplant, im Jahr 2019 200 und im Jahr 2020 300. Vorrangig sollen junge Menschen damit in den Dörfern mit touristischem Potenzial eine Perspektive erhalten.
https://youtu.be/f15FuovZx_4
http://www.bujqesia.gov.al/al/lajme/njo ... 0-fshatrat
In der Presse findet man die Namen der hundert Dörfer, die meisten davon eigenen sich hervorragend für einen ländlichen Tourismus, bieten jetzt aber noch keine entsprechende Infrastruktur.
http://www.monitor.al/projekti-100-fsha ... a-e-plote/

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

So, 21. Jan 2018, 13:31

Hoffe auf einen Erfolg dieses Projektes, sowie die Ausweitung auf 200.

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

So, 21. Jan 2018, 16:57

Der Tourismus-Plan für die Region Tirana-Durres anhand einer Planungskarte.
Plani i Integruar Ndërsektorial për zonën Tiranë-Durrës
http://planifikimi.gov.al/index.php?id=pins_durana (2. Punkt Harta e Turizmit anklicken)

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Mo, 22. Jan 2018, 18:11

Illyrian^Prince hat geschrieben:Hoffe auf einen Erfolg dieses Projektes, sowie die Ausweitung auf 200.
Lieber mal in 100 Dörfern wirklich was bewegen als gross zu planen und dann doch nichts umzusetzen.

Schauen wir mal die Dörfer an:
(Karte)

Shkodra, Malësia e Madhe, Puka
  • bereits touristisch/bekannt: Lëpusha, Razma/Vrith, Theth, Zogaj
  • erschlossen: Drisht (kaum Touristen), Mjeda (kaum Sehenswertes)
  • abgelegen, unerschlossen: Qelëz, Kryezi (beide Puka)
Kukës, Tropoja
  • bereits touristisch: Valbona
  • erschlossen: Shtiqen (kaum Sehenswertes), Shishtavec (kaum Touristen)
  • abgelegen, unerschlossen: Cahan (Has, am Pashtrik)
Lezha
  • bereits touristisch: Ishull-Lezha
  • erschlossen: Fishta (nur durch 1 Restaurant bekannt), Kukël (zwischen Gjadër und Bushat – gibt es da eine Kirche oder so?)
  • abgelegen, unerschlossen: Orosh, Skuraj (unteres Mat-Tal zwischen Milot und Shkopet)
Dibra , Bulqiza
  • bereits touristisch: Radomira (Grenzfall)
  • erschlossen: Bushkash (am Ulza-Stausee)
  • abgelegen, unerschlossen: Rabdisht (östlich Peshkopia), Zerqan (Bulqiza), Guri i Bershë (wohl Guri Bardhë, Mat)
Durrës, Kruja
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Halilaj (Zgërdhesh, Kruja), Shetaj (Kap Rodon), Rada (kaum Sehenswertes, zwischen Vora und Gjiri i Lalzit), Shëna Vlash (Kirche unweit Autobahn bei DR), Gjepalaj (südlich von Shijak, unbekannt)
  • abgelegen, unerschlossen: Metallaj (östlich von Shijak in den Hügeln, unbekannt)
Tirana, Kavaja
  • bereits touristisch: Peza (
  • erschlossen: Preza (wenig Touristen), Marikaj (an der Autobahn westlich von Vora, unbekannt), Laknas (zwischen Kamza und Autobahn, ein Restaurant), Shëngjergj (kaum Touristen), Pëllumbas (kaum Touristen), Peza (ein paar Ausflügler), German (südl. Kavaja, kaum Sehenswertes), Karpen (bereits Ansätze von Tourismus, aber nicht besonders bekannt), Vila Bashtova (kaum Touristen)
  • abgelegen, unerschlossen: Shesh (nördlich von Ndroq, keine Strasse)
Elbasan, Librazhd, Gramsh, Peqin
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Dardha (Librazhd, kein Tourismus), Shushica (Elbasan, ein paar Ausflügler), Gjinar (Berge südl. Elbasan), Shtërmen (Cërrik, kaum Sehenswertes), Pajova (Peqin, kaum Sehenswertes), Seferan (Ballsh, kaum Tourismus)
  • abgelegen, unerschlossen: Stëbleva, Rrajca & Skënderbej (Shebenik, kein Tourismus), Shënavlash (zwischen Llixhat und Devoll-Stausee), Sotira (Gramsh)
Lushnja, Fier
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Goriçaj & Krutja (zwischen Lushnja und Ardenica, kaum Sehenswertes), Ardenica (oder ist Kolonja mit dem Kloster gemeint?, wenig Tourismus), Libofhsa (kein Tourismus), Siceqa (Patos, unbekannt), Hekal (Byllis), Çakran (südl. Fier, kein Tourismus)
  • abgelegen, unerschlossen: Luar (Roskovec, unbekannt)
Berat, Skrapar, Kuçova
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Kozara (Kuçova, kein Tourismus), Roshnik (östl. von Berat, unbekannt),
  • abgelegen, unerschlossen: Malas Breg (Ura Vajgurore, unbekannt), Qafa Dardha (viel östl. von Berat), Kapinova (Ost-Skrapar, weglos), Blezëncka (Osum-Schlucht)
Vlora, Saranda
  • bereits touristisch: Dhërmi & Vuno
  • erschlossen: Zvërnec (wenig Tourismus), Drashovica (unteres Shushicatal, kaum Sehenswertes), Ploça (Amantia), Kanina (kaum Tourismus), Lukova (touristisches Ausbaupotential), Rusan (Delvina, kein Tourismus, 1 Moschee), Çuka (Dorf oder Küste?), Mesopotam (kaum Tourismus), Tragjas (Orikum), Mursi (Konispol)
  • abgelegen, unerschlossen: Kuç
Gjirokastra
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Kalivaç (Memaliaj, Staudamm?), Peshtan (Schlucht von Këlcyra, unbekannt), Kosina (Përmet, 1 Kirche), Antigone & Dhoksat (Gjirokastra, kaum Tourismus), Lazarat (!), Nepravisht (Dropull, kein Tourismus)
  • abgelegen, kein Tourismus: Nivica (Kurvelesh), Malëshova (Zagoria), Leusa (Përmet, 1 Kirche), Zhulat (Kardhiq), Sotira (ganz im Süden)
Korça, Pogradec, Devoll, Kolonja
  • bereits touristisch: Tushemisht, Voskopoja, Boboshtica (nur Ausflügler), Dardha
  • erschlossen: Lin (wenig Tourismus), Gurras (bei Tushemisht, kaum Sehenswertes), Zvirina (Maliq, unbekannt), Zaroshka (Prespa), Rehova (kein Tourismus), Borova (kein Tourismus)
  • abgelegen, unerschlossen: Arrëz & Nikolica (Devoll, bei Dardha)
Da sind doch einige Überraschungen und Unbekannte dabei. Zum Teil scheint der Tourismus auch nicht im Vordergrund zu stehen (Lazarat, Laknas). Zum Teil scheint wohl einfach das hinterste Dorf im abgeschiedenen Tal ausgewählt worden zu sein in der Hoffnung, dass die ganze Region profitiert … Gerade in der Region Berat hat es eigentlich nur unbekannte Orte, die touristisch überhaupt keine Rolle spielen.
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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 23. Jan 2018, 0:50

Lars hat geschrieben:Berat, Skrapar, Kuçova
  • bereits touristisch:
  • erschlossen: Kozara (Kuçova, kein Tourismus), Roshnik (östl. von Berat, unbekannt),
  • abgelegen, unerschlossen: Malas Breg (Ura Vajgurore, unbekannt), Qafa Dardha (viel östl. von Berat), Kapinova (Ost-Skrapar, weglos), Blezëncka (Osum-Schlucht)
Berat hat echten Nachholbedarf für ländliche Ausflugsorte: Gewählt wurden die Dörfer nach meiner Einschätzung aufgrund folgender Attraktionen:
Kozara: Kisha e Ungjillezimit 40.836728,19.859088 (auf Google Maps), Roshnik: Stattliches Herrenhaus 40.730446,20.043823 (auf Google Maps), ish "SHTEPIA KU U KRIJUA KOMITETI QARKOR I PARTISE NE ROSHNIK". Malas Breg: Hügelland landschaftlich reizvoll, Qafa Dardha: Bergdorf Richtung Mali i Tomorrit, Blezëncka: Osumi Rafting Camp auf der anderen Seite des Flusses im Bau 40.458810,20.271985 (auf Google Maps), Kapinova: Shpella e Kapinoves. http://akzm.gov.al/apps/akzm_cd/Berat/BR_Mon/Br02.htm (wo genau? Problem, es gibt das Dorf Kapinova sowohl in Berat als auch in Skrapar, nach der Karte ist das in Skrapar gemeint).

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

So, 28. Jan 2018, 23:15

Nach weiterer Beschäftigung mit den beiden Dörfern Kapinova bin ich mir sicher, dass zu den 100 Dörfern nicht das Dorf in Skarpar, sondern das in Berat gezählt wird, wo sich auch die Höhle befindet, auf die sogar Meike Gutzweiler hinweist, ohne eine wirklich sachdienliche Wegebeschreibung abzugeben. Das Dorf ist hier im Video zu sehen. https://youtu.be/DhEVQnV4maE
Die Höhle konnte ich mit Hilfe von Nationalpark-Mitarbeitern jetzt lokalisieren und sie wird in Kürze dann im anderen Thema genauer abgehandelt.
Überhaupt ruft die Liste natürlich Neid unter den Dörfern hervor, die leer ausgegangen sind, sich aber eine sichere Teilnahme ausgerechnet haben, z.B. Iballa (Puka) https://www.facebook.com/IballePukeAl/p ... 1821245497

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 30. Jan 2018, 15:15

Fespo 2018

Saimiri u tregon zviceranëve sa e mirë është Shqipëria

“Zbuloni Shqipërinë! Ne i kemi bjeshkët e larta mbi 2700 metra si në Zvicër, bregdetin e gjatë 360 kilometra dhe kemi histori të perandorive të ndryshme... u drejtohet Saimir Shala vizitorëve të panairit të turizmit “Fespo 2018” në Cyrih


Bild

Ka shëtitur për 6 vite, mbi 50 vende në Azi, Afrikë dhe Evropë për të parë nga afër se si funksionon turizmi. Por, më së shumti i kishte bërë përshtypje Shqipëria, vend të cilin ai e ka eksploruar cep më cep brenda një muaji.

“Me një çantë në krah, prej Valbonës, Thethit dhe së fundi nga Butrinti dhe liqeni i Ohrit, i kam shëtitur të gjitha duke qenë i vetëm. Kam parë aq shumë dhe jam bindur për bukuritë që i ka Shqipëria. Pas kësaj vizite e kam pyetur veten, përse ne nuk i ftojmë më shumë zviceranët për të vizituar Shqipërinë?”. Kështu tregon Saimir Shala se si e ka nisur aventurën e tij me udhëtime grupore të organizuara për në Shqipëri.

Në maj të vitit të kaluar, Saimiri kishte filluar me organizimet e para për të marrë edhe përshtypjet e para të zviceranëve.

“Fillimisht kemi nisur me grupe miqësh zviceranë, me investimet tona dhe përshtypjet e para kanë qenë shumë të mira madje ata janë befasuar me bukuritë që ka Shqipëria”, thotë Saimiri, ndërkohë që i shpalos përshtypjet e tij për karakterin shumë miqësor dhe të këndshëm të shqiptarëve, sidomos të atyre në zonat rurale.

Bregdeti, malet, historia e bujshme…: Kjo është Shqipëria

Pyetja e parë që bën Saimiri për vizitorët është: “A e njihni Shqipërinë?”.

Përgjigja ishte po, por jo nga pushimet.

“Zbuloni Shqipërinë! Ne i kemi bjeshkët në lartësi mbi 2700 metra si në Zvicër, bregdetin e gjatë 360 kilometra dhe kemi histori të perandorive të ndryshme, nga koha greke, romake, osmane. Kemi Liqenin e Komanit, ku ke përshtypjen se jemi në Norvegji” mundohet t’i bindë zviceranët Saimiri me partnerene tij.

“Mësoni mbi historinë e Shqipërisë; shihni disa nga parqet dhe mrekullitë natyrore; përjetoni artin, arkitekturën dhe plazhet, shijoni verën dhe ushqimet tona; argëtohuni me udhëtimet panoramike, aktivitetet në natyrë dhe sportet”, iu thoshte vizitorëve të interesuar Saimir Shala, i cili po prezantonte i vetëm Shqipërinë në panarin më të madh të turizmit në Zvicër “Fespo 2018”. Kjo është njëherësh hera e parë që Shqipëria po prezantohet në këtë panair prestigjioz.

Me veshje kombëtare në panairin e Cyrihut

I veshur me veshje kombëtare shqiptare Saimiri po prezanton bukuritë e Shqipërisë para Rumanisë, vendi pritës i panairit, dhe është i bindur se Shqipëria pas 5 viteve do të jetë si Kroacia.

Saimiri thotë se janë të vetmit në panair që promovojnë Shqipërinë, as nga Kosova nuk ka shprehur askush interesim për të promovuar turizmin.

“Po shihet edhe nga interesimi i madh për Shqipërinë. Qëllimi nuk është vetëm biznesi por në radhë të parë promovimi i Shqipërisë në Zvicër duke nxitur punësimin dhe zhvillimin e ekonomisë atje” shprehet Saimiri. Ai tashmë i ka të planifikuara udhëtimet e para për muajin prill.

Ndryshe, Fespo filloi mirë në edicionin e këtij viti. Tashmë në ditën e parë të panairit, ekspozuesit ishin pak të befasuar nga nxitimi i vizitorëve. Deri të dielën, rreth 600 ekspozues nacional dhe ndërkombëtarë do të paraqesin ofertat e udhëtimit për vitin 2018. Me temën e veçantë “udhëtimi pa pengesa”, edicioni i vitit 2018 fokusohet në pushimet për njerëzit me aftësi të kufizuara.

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 30. Jan 2018, 20:25

Eine private Initiative – nicht wirklich Tourismuspolitik. Aber immerhin mal etwas mehr Albanienpräsenz auf dem Schweizer Tourismusmarkt.


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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Di, 30. Jan 2018, 23:21

Die Website des neuen Tourismus-Ministeriums ist wie die von so vielen anderen Ministerien noch immer stark im Um- resp. Aufbau.

Aber immerhin gibt es jetzt auf der Touristeninformationswebsiite einen Ansatz von brauchbaren Informationen zum Reisen im Land inkl. Google-Karten der drei Busterminals in Tirana:
http://albania.al/article/24/transport/

Auch ganz nett ist der Busfahrplan:
http://albania.al/getFile/0jxcjy1z597f3740e3ef9
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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Mi, 31. Jan 2018, 1:05

dass wir es schon als Erfolg oder Fortschritt ansehen, wenn der Info-Stand von vor dem Relaunch der Website langsam wieder erreicht wird...
Blamabel, was dort geboten wird. Einen Download Bereich sucht man immer noch vergeblich. Veranstaltungen wurden neu aufgenommen, aber nur auf albanisch? Menü News lässt sich nicht anklicken, was live-tv sein soll, erschließt sich auch nicht :oops:

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Re: Tourismus-Politik in Albanien

Do, 01. Feb 2018, 15:25

Die Seite ist extrem billig.

Albanien sollte sich an Portugal ein Beispiel nehmen
https://www.visitportugal.com

GjergjD
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Re: Entwicklungsplan für die Alpen

Sa, 10. Feb 2018, 12:45

GjergjD hat geschrieben:
Lars hat geschrieben:Was ist von diesem Entwicklungsplan für die Albanischen Alpen zu halten?
https://www.facebook.com/MinistriaeMjed ... 6891808902
Man müsste den Entwicklungsplan auch erst mal im Detail prüfen, wenn er irgendwo zugänglich ist
Hunderte Seiten warten darauf, durchgearbeitet zu werden B-)
Plani Kombëtar Sektorial i Turizmit për Rajonin e Alpeve Shqiptare
https://issuu.com/institute_ip3/docs/pl ... /1?ff=true
https://issuu.com/institute_ip3/docs/pl ... 46050e36d1
https://issuu.com/institute_ip3/docs/vl ... isor_-_pks

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