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Armend
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Di, 23. Okt 2007, 7:51

Meine Meinung ist das wir kriminelle Ausländer nicht in schutz nehmen sollten denn das sind genau die, die es so weit gebracht haben. Mich stört es einfach das die Übersetzung des Worts "Kriminell" für die SVP "Albaner oder Balkan" heisst. Es gibt auch Deutsche die im Coop sachen klauen oder rassen (z.B. Boris Becker vor 4-5 Jahren), sollte er als Ausländern ausgewiessen werden ?

Was macht man eingentlich mit einem Schweizer Mörder der seine Frau und Kinder mit seiner Militärwaffe erschiesst ? (Letzten 5 Jahre häufig vorgekommen)

A - Lebenslänglich ins Gefängnis ?
B - Abschieben, aber wohin ?
C - Elektrischen Stuhl ?
Athere kur ishte Jeta e bukur !!

cristiano
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Di, 23. Okt 2007, 8:02

@armend

Auch kriminelle Schweizer werden vom Ausland nach Verbüssung der Strafe abgeschoben. Wohin? - In die Schweiz. Wir sind für unsere Landsleute selbst verantwortlich, auch für die kriminellen.

Sie sprechen davon, dass die SVP kriminell mit Exjugoslawen gleich stellen. Darf ich Sie an die letzten Tage erinnern? Wegen der Wahlen wurde nicht die SVP, sondern die Schweizer im Ausland als Rassisten bezeichnet.

jeki
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Re: Nach den Wahlen 2007

Di, 23. Okt 2007, 12:47

cristiano hat geschrieben:Wir befassen uns jetzt nicht mehr mit dem neuen Ausländerrecht, sondern mit den Folgen der Wahlen 2007, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Ich habe wohl mit meinen Darstellungen ein für alle interessantes Thema angescnitten. Um jetzt nicht alles zu vermischen schlage ich vor, einen neuen Block unter dem Thema "nach den Wahlen 2007" zu eröffnen. Sonst verlieren wir ie Uebersicht. Einverstanden?
Hallo Cristiano

Ich hab den Text der an die CVP gerichtet ist gelesen, nun frag ich mich was das mit einer rein juristischen Frage zu tun hatt? Also selber mal an die Ohrläpli lange :wink: den mein Gefühl sagt mir dass Sie ein anderes Ziel verfolgen als die Info. des neuen Ausländerrechts.


En guete wünscht der de Albaner

und wenn ich dich duse gsehne klau ich der din Dürüm :lol:
Zuletzt geändert von jeki am Di, 23. Okt 2007, 12:51, insgesamt 2-mal geändert.

jeki
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Di, 23. Okt 2007, 12:49

cristiano hat geschrieben: Sie sprechen davon, dass die SVP kriminell mit Exjugoslawen gleich stellen. Darf ich Sie an die letzten Tage erinnern? Wegen der Wahlen wurde nicht die SVP, sondern die Schweizer im Ausland als Rassisten bezeichnet.
Zurecht wenn ich Sie daran errinere was in der Gratiszeitung 20min stand:

"Gege ammachige vo usländische Bandene"
(Bin ich und meine Freund die aus 4 verschiedenen Staaten kommen die Feinde der Schweizer?)

"Gege IV Missbruch gege Usländer"
(Verfolg der Rechtsstaat nur ausländische Kriminelle und keine einheimischen?)

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Armend
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Di, 23. Okt 2007, 13:01

Wo sind unsere Beiträge hin cristiano ??
Athere kur ishte Jeta e bukur !!

cristiano
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Di, 23. Okt 2007, 19:22

Das frag ich mich auch. Ich habe unter dem Titel "Nach den Wahlen 2007" weiter gemacht

cristiano
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Mi, 24. Okt 2007, 15:23

Ab 2008 wird der Sozialhilfestopp auf alle Personen mit abgelehntem
Asylentscheid ausgedehnt.


Der Bundesrat hat das Ausländer- und das Asylgesetz sowie die zugehörigen Verordnungen auf den 1. Januar 2008 in Kraft gesetzt.

Der Bundesrat verspricht sich von der konsequenten Durchsetzung der Erlasse des neuen Ausländer- und teilrevidierte Asylgesetzes eine Verbesserung der Ausländer- und Asylpolitik und eine entschlossenere Bekämpfung von Missbräuchen, zum Beispiel durch die Verweigerung der Eheschliessung bei Scheinehen und generell höhere Strafandrohungen unter anderem für Schlepper.

Fordern und Fördern
Gleichzeitig sollen Ausländerinnen und Ausländer mit Bleiberecht besser integriert werden, indem ihre Rechte und Pflichten umschrieben werden. Motto der Integrationsmassnahmen ist «Fordern und Fördern». Neu wird die Möglichkeit geschaffen, Integrationsvereinbarungen zu treffen.

Teile bereits seit Anfang 2007 in Kraft
Das Stimmvolk hatte im September 2006 das neue Ausländer- und das teilrevidierte Asylgesetz angenommen. Teile des revidierten Asylgesetzes traten dann bereits Anfang 2007 in Kraft. Am Mittwoch beschloss der Bundesrat nun die vollständige Inkraftsetzung dieser Gesetze auf Anfang 2008.

Problem abgewiesene Asylbewerber
Zudem wird die finanzielle Abgeltung an die Kantone neu gestaltet, indem beispielsweise Globalpauschalen und Integrationspauschalen eingeführt werden. Probleme ortet das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) nach wie vor bei der hohen Zahl von abgewiesenen Asylbewerbern, die die Schweiz nicht verlassen. Weitere Probleme seien die Flüchtlinge aus Eritrea und die hohen Asylgesuchszahlen von Irakern.[/b]

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