senjorita
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 14:35

Allgemeine Anfrage bezüglich Arbeitslosengeld in CH.

Werden die Tagessätze an Arbeitslose oder Sozialempfänger in CH oder auch DE weiter bezahlt, obwohl man offiziell auf Urlaub ist?
Verwende nie mehr als 10% für ein Problem, aber mindestens 90% für die Lösung!

Alket
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 14:49

senjorita hat geschrieben:Allgemeine Anfrage bezüglich Arbeitslosengeld in CH.

Werden die Tagessätze an Arbeitslose oder Sozialempfänger in CH oder auch DE weiter bezahlt, obwohl man offiziell auf Urlaub ist?
Sollte, da auch die Ferien gesetzlich garantiert sind, auch für Arbeitslose.

Estra
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 14:53

hm hab das gefunden:
Auch arbeitslose Personen haben ein Recht auf „bezahlte“ Ferien. Gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz haben gemeldete Arbeitslose nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage. Will man länger in die Ferien fahren, muss man einfach länger warten, da kontrollfreie Tage nicht im Voraus bezogen werden können. Zudem muss dem RAV gemeldet werden, wann diese kontrollfreien Tage eingezogen werden sollen. Falls ein Arbeitsloser die Meldung unterlässt, dass er in die Ferien fährt und vom RAV genau in dieser Zeit ein Aufgebot bekommt oder sich in dieser Zeit nicht bewirbt, kann er Schwierigkeiten bekommen.
Wenn man also mit dem Einverständnis des RAV in die Ferien fährt, hat die arbeitslose Person auch Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der Urlaubszeit.


Aber die Frau hatte kein Arbeitslosengeld, sondern Sozialhilfe...

senjorita
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 15:10

Und so sieht es in Ö. aus.

"Grundsätzlich erhalten Sie während eines Aufenthaltes (Urlaub, Verwandtenbesuch) im Ausland kein Arbeitslosengeld. Liegen jedoch berücksichtigungswürdige Umstände vor, so können Sie das Arbeitslosengeld bis zu einer je nach Anlass zeitlich begrenzten Höchstdauer, aber maximal bis 3 Monate weiter beziehen.

Berücksichtigungswürdige Umstände liegen z.B. vor, wenn Sie im Ausland nachweislich Arbeit suchen, eine Ausbildung machen oder zwingende familiäre Gründe, etwa Teilnahme an der Bestattung eines nahen Verwandten usw., vorliegen".

Natürlich fahren einige auch inoffiziell auf Urlaub, aber die müssen dann die Tagessätze retournieren :lol:
Verwende nie mehr als 10% für ein Problem, aber mindestens 90% für die Lösung!

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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 15:31

Estra hat geschrieben:hm hab das gefunden:
Auch arbeitslose Personen haben ein Recht auf „bezahlte“ Ferien. Gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz haben gemeldete Arbeitslose nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage. Will man länger in die Ferien fahren, muss man einfach länger warten, da kontrollfreie Tage nicht im Voraus bezogen werden können. Zudem muss dem RAV gemeldet werden, wann diese kontrollfreien Tage eingezogen werden sollen. Falls ein Arbeitsloser die Meldung unterlässt, dass er in die Ferien fährt und vom RAV genau in dieser Zeit ein Aufgebot bekommt oder sich in dieser Zeit nicht bewirbt, kann er Schwierigkeiten bekommen.
Wenn man also mit dem Einverständnis des RAV in die Ferien fährt, hat die arbeitslose Person auch Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der Urlaubszeit.


Aber die Frau hatte kein Arbeitslosengeld, sondern Sozialhilfe...
Hallo Estra,

Sozialhilfe ist wie bei uns Notstandshilfe, würde ich jetzt meinen. :roll: Im Prinzip könnte ein Arbeitsloser in CH alle zwei Monate einen einwöchigen bezahlten Urlaub mit Sonne, Strand und Meer genießen?! :shock:

lg
Verwende nie mehr als 10% für ein Problem, aber mindestens 90% für die Lösung!

Strellci i Vertet
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:08

Grave Digger hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:Grave qe tani me ty heren e pare, qe jame njohftu me nje Shqiptare Shqipenis qe nuk po muj me respektu!
Ty kush te pyeti! Bushter muutii! Es kommen hier einige Deutsche und Schweizerinnen, die gerne mit Albanern herumvöögeln und meinen zu wissen, wie Albaner sind!

du hast ja vollkommen die Kontrolle über dich verloren........ :twisted: aber irgndwie auch nicht verwunderlich, wenn man sieht wie deine Argumentationen aufgebaut sind...

In solchen Momenten fühle ich schahm, dass jemand wie du sich heraus nimmt, als Represant der Albaner sich hervor zu tun.
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:13

Grave Digger hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:Eine Sache müsst ihr wissen Jungs. Was den Arbeitsmarkt angehen ist es überall so dass jeder erstmal seine Landsleute bevorzugt wenn die Qualität bei beiden gleich ist und man will halt Leute in seiner Nähe haben mit dem man glaubt gut klar zu kommen.
Nein, es gibt Studien, die das klar belegen. Deutsche, Franzosen, Italiener etc. werden gleich behandelt wie Schweizer. Nur die Albaner nicht. Dank den kriminellen kosovaren.

ha ha.....jung du bist sowas von durchgeknallt.............also ich lebe in einem Dreiecksland hier in Basel....wenn du wüsstest welche übernahmen die Grenzgänger haben oder die Deutschen....... :shock:

Beli wird dir bestimmt nachempfinden können.

Mich würde brennend interessieren, wie die Albaner aus Albanien in den 90zigern in Italien, Schweiz, Deutschland usw...eine Aufenthaltsbewilligung bekommen haben.

War es nicht so, dass 90% von denen sich als Kosovo-Albaner um Asylrecht geltend zu machen? :wink:




zurück zum Thema: In Albanien musste diese Frau um Essen betteln, nicht weil Albanien ein schlechte Gastgeber ist, sondern weil die Behörden in der Schweiz mist gebaut haben. :roll:
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

Strellci i Vertet
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:22

senjorita hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:hm hab das gefunden:
Auch arbeitslose Personen haben ein Recht auf „bezahlte“ Ferien. Gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz haben gemeldete Arbeitslose nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage. Will man länger in die Ferien fahren, muss man einfach länger warten, da kontrollfreie Tage nicht im Voraus bezogen werden können. Zudem muss dem RAV gemeldet werden, wann diese kontrollfreien Tage eingezogen werden sollen. Falls ein Arbeitsloser die Meldung unterlässt, dass er in die Ferien fährt und vom RAV genau in dieser Zeit ein Aufgebot bekommt oder sich in dieser Zeit nicht bewirbt, kann er Schwierigkeiten bekommen.
Wenn man also mit dem Einverständnis des RAV in die Ferien fährt, hat die arbeitslose Person auch Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der Urlaubszeit.


Aber die Frau hatte kein Arbeitslosengeld, sondern Sozialhilfe...
Hallo Estra,

Sozialhilfe ist wie bei uns Notstandshilfe, würde ich jetzt meinen. :roll: Im Prinzip könnte ein Arbeitsloser in CH alle zwei Monate einen einwöchigen bezahlten Urlaub mit Sonne, Strand und Meer genießen?! :shock:

lg
auch wenn die Frage an Estra gerichtet war so antworte ich kurzer hand.

wenn jemand einer Tätigkeit nachgehet so ist er keine Arbeitsloser mehr. erst dann hat eine Wochen urlaub zu gute. :wink:



@estra


Wenn sie vorher nur 60& ARbeitstätig war und dann arbeitslos wurde so hat sie zu wenig einkommen um sich über wasser zu halten also hat sie warscheinlich auch ergenzungsleistungen bekommen. :wink:

Liebe Grüsse Strellci i vertet
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:26

senjorita hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:hm hab das gefunden:
Auch arbeitslose Personen haben ein Recht auf „bezahlte“ Ferien. Gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz haben gemeldete Arbeitslose nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage. Will man länger in die Ferien fahren, muss man einfach länger warten, da kontrollfreie Tage nicht im Voraus bezogen werden können. Zudem muss dem RAV gemeldet werden, wann diese kontrollfreien Tage eingezogen werden sollen. Falls ein Arbeitsloser die Meldung unterlässt, dass er in die Ferien fährt und vom RAV genau in dieser Zeit ein Aufgebot bekommt oder sich in dieser Zeit nicht bewirbt, kann er Schwierigkeiten bekommen.
Wenn man also mit dem Einverständnis des RAV in die Ferien fährt, hat die arbeitslose Person auch Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der Urlaubszeit.


Aber die Frau hatte kein Arbeitslosengeld, sondern Sozialhilfe...
Hallo Estra,

Sozialhilfe ist wie bei uns Notstandshilfe, würde ich jetzt meinen. :roll: Im Prinzip könnte ein Arbeitsloser in CH alle zwei Monate einen einwöchigen bezahlten Urlaub mit Sonne, Strand und Meer genießen?! :shock:

lg
Nein nicht alle zwei Wochen, sondern 4-5 Wochen im Jahr, dass diese Ferien bezahlt werden finde ich völlig richtig. Wir wollen eine menschenwürdige Sozialhilfe,für das Zahlen wir auch.

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Kusho1983
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:27

Strellci i Vertet hat geschrieben:Mich würde brennend interessieren, wie die Albaner aus Albanien in den 90zigern in Italien, Schweiz, Deutschland usw...eine Aufenthaltsbewilligung bekommen haben.

War es nicht so, dass 90% von denen sich als Kosovo-Albaner um Asylrecht geltend zu machen? :wink:
ja, teilweise.aber nie 90%.das mit sich als kosovaren ausgeben ist hauptsächlich ein mythos.in der schweiz gibt es nicht viele albaner,kaum 10'000.die meisten von denen sind durch bekanntschaften(sprich beziehungen in die schweiz gekommen).im falle deutschlands und italiens war dies anders: zwischen albanien einerseits und deutschland bzw. italien bestehen staatsverträge für gastarbeiter(so wie früher mit jugoslawien).andere sind wiederum illegal in die schweiz,nach deutschland und italien gereist und haben im verlaufe der jahre ihren aufenthaltsstatus geregelt.wiederum andere haben sich,wie du gesagt hast,sich als kosovarische asylsuchende ausgegeben.aber das waren nie 90%, sondern ein verschwindend kleiner anteil.denn bzgl.migrationsrecht kennen viele staaten die regel,dass bei mangelnder kooperation(und damit bei nicht beweisen können,dass man tatsächlich aus dem angegebenen land kommt)die person ausgeschafft werden kann.

senjorita
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:46

Alket hat geschrieben:
senjorita hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:hm hab das gefunden:
Auch arbeitslose Personen haben ein Recht auf „bezahlte“ Ferien. Gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz haben gemeldete Arbeitslose nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage. Will man länger in die Ferien fahren, muss man einfach länger warten, da kontrollfreie Tage nicht im Voraus bezogen werden können. Zudem muss dem RAV gemeldet werden, wann diese kontrollfreien Tage eingezogen werden sollen. Falls ein Arbeitsloser die Meldung unterlässt, dass er in die Ferien fährt und vom RAV genau in dieser Zeit ein Aufgebot bekommt oder sich in dieser Zeit nicht bewirbt, kann er Schwierigkeiten bekommen.
Wenn man also mit dem Einverständnis des RAV in die Ferien fährt, hat die arbeitslose Person auch Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung während der Urlaubszeit.


Aber die Frau hatte kein Arbeitslosengeld, sondern Sozialhilfe...
Hallo Estra,

Sozialhilfe ist wie bei uns Notstandshilfe, würde ich jetzt meinen. :roll: Im Prinzip könnte ein Arbeitsloser in CH alle zwei Monate einen einwöchigen bezahlten Urlaub mit Sonne, Strand und Meer genießen?! :shock:


lg
Nein nicht alle zwei Wochen, sondern 4-5 Wochen im Jahr, dass diese Ferien bezahlt werden finde ich völlig richtig. Wir wollen eine menschenwürdige Sozialhilfe,für das Zahlen wir auch.


"Gemeldete Arbeitslose haben nach je 60 Tagen kontrollierter Arbeitslosigkeit Anspruch auf fünf aufeinander folgende kontrollfreie Tage" d.h. für mich, nach fast 2 Monaten Arbeitslosigkeit, hat ein Arbeitsloser 5 Werktage anrecht auf einen bezahlten Urlaub + WE ergibt eine Woche.
Ein Arbeitsloser sollte Arbeit suchen und nicht auf Urlaub fahren und dann auch noch einen bezahlten.
Verwende nie mehr als 10% für ein Problem, aber mindestens 90% für die Lösung!

Strellci i Vertet
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:49

Kusho1983 hat geschrieben:
Strellci i Vertet hat geschrieben:Mich würde brennend interessieren, wie die Albaner aus Albanien in den 90zigern in Italien, Schweiz, Deutschland usw...eine Aufenthaltsbewilligung bekommen haben.

War es nicht so, dass 90% von denen sich als Kosovo-Albaner um Asylrecht geltend zu machen? :wink:
ja, teilweise.aber nie 90%.das mit sich als kosovaren ausgeben ist hauptsächlich ein mythos.in der schweiz gibt es nicht viele albaner,kaum 10'000.die meisten von denen sind durch bekanntschaften(sprich beziehungen in die schweiz gekommen).im falle deutschlands und italiens war dies anders: zwischen albanien einerseits und deutschland bzw. italien bestehen staatsverträge für gastarbeiter(so wie früher mit jugoslawien).andere sind wiederum illegal in die schweiz,nach deutschland und italien gereist und haben im verlaufe der jahre ihren aufenthaltsstatus geregelt.wiederum andere haben sich,wie du gesagt hast,sich als kosovarische asylsuchende ausgegeben.aber das waren nie 90%, sondern ein verschwindend kleiner anteil.denn bzgl.migrationsrecht kennen viele staaten die regel,dass bei mangelnder kooperation(und damit bei nicht beweisen können,dass man tatsächlich aus dem angegebenen land kommt)die person ausgeschafft werden kann.

1'200 Albaner aus Albanien sind von Belgien abgeschoben worden, weil sie nicht nachweisen konnten, dass sie Kosova-Albaner sind.


in der Region Basel gab es knapp 30 Uebersetzer. Einer dieser war einer meiner Geschwister. Spätestens bei der Frage wie lange der Zug von Peja nach Gjakova hat, haben serh viele von diesen Albanern aus Albanien verspielt. Es gab noch nie eine Zugverbindung zwischen Peja und Gjakova. :wink:

Während ds Krieges genau das Selbe Szenario.

Aleline in der Region Nordwestschweiz wurden so über 2'000 Asylsuchende abgelehnt im Jahre 1998/1999 :wink:
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:51

Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Ich würde mal sagen, die Schweiz und Deutschland hat glück, dass die Albaner ausem Kosovo und Mazedonien kommen ansonsten würde es wie in Italien aussehen, wo die Albaner sich so sehr schämen Albaner zu sein weil es dort so schlimm ist, dass sie sich als Italiener abgeben.

Und so gut wie die Albaner in Ruf zerstören ist niemand.

Schaut euch doch nur mal an..... Rassimus und Hass, Aufruf zu Gewalt, Aufruf zur Vertreibung, den anderen den Tod Wünschen, permanente Beleidigungen......

Aber anderen die Shhuld geben für die schlechten Ruf :mrgreen: lachhaft
nun,wo bleiben die"aufgeklärten"leute dieses forums,die so laut geschriehen haben,man dürfe nicht verallgemeinern?!

alket,die kosovarische mafia(die fälschlicherweise die albanische mafia genannt wird)in deutschland ist nicht gerade unbekannt.also erspare uns deine beleidigenden beiträge.du bist es hier,der beleidigt und pauschalisiert!hier war nie die rede von kosovaren allgemein,sondern einigen kosovaren.du hingegen stellst hier alle albaner als schlecht dar.
na kommt schon,senjorita,traurig077 und liberté.wo bleiben euere scharfzüngigen kommentare für das,was alket hier plakativ und pauschal behauptet?!

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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 16:58

Strellci i Vertet hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Strellci i Vertet hat geschrieben:Mich würde brennend interessieren, wie die Albaner aus Albanien in den 90zigern in Italien, Schweiz, Deutschland usw...eine Aufenthaltsbewilligung bekommen haben.

War es nicht so, dass 90% von denen sich als Kosovo-Albaner um Asylrecht geltend zu machen? :wink:
ja, teilweise.aber nie 90%.das mit sich als kosovaren ausgeben ist hauptsächlich ein mythos.in der schweiz gibt es nicht viele albaner,kaum 10'000.die meisten von denen sind durch bekanntschaften(sprich beziehungen in die schweiz gekommen).im falle deutschlands und italiens war dies anders: zwischen albanien einerseits und deutschland bzw. italien bestehen staatsverträge für gastarbeiter(so wie früher mit jugoslawien).andere sind wiederum illegal in die schweiz,nach deutschland und italien gereist und haben im verlaufe der jahre ihren aufenthaltsstatus geregelt.wiederum andere haben sich,wie du gesagt hast,sich als kosovarische asylsuchende ausgegeben.aber das waren nie 90%, sondern ein verschwindend kleiner anteil.denn bzgl.migrationsrecht kennen viele staaten die regel,dass bei mangelnder kooperation(und damit bei nicht beweisen können,dass man tatsächlich aus dem angegebenen land kommt)die person ausgeschafft werden kann.

1'200 Albaner aus Albanien sind von Belgien abgeschoben worden, weil sie nicht nachweisen konnten, dass sie Kosova-Albaner sind.


in der Region Basel gab es knapp 30 Uebersetzer. Einer dieser war einer meiner Geschwister. Spätestens bei der Frage wie lange der Zug von Peja nach Gjakova hat, haben serh viele von diesen Albanern aus Albanien verspielt. Es gab noch nie eine Zugverbindung zwischen Peja und Gjakova. :wink:

Während ds Krieges genau das Selbe Szenario.

Aleline in der Region Nordwestschweiz wurden so über 2'000 Asylsuchende abgelehnt im Jahre 1998/1999 :wink:
ja eben.genau das,was ich sagte.diejenigen,die sich als kosovaren ausgaben,wurden abgeschoben.so wie viele kosovaren sich heute als serben bzw. als albaner ausgeben(d.h.serbische bzw. albanische staatsangehörigkeit beantragen),um von der visa-freiheit zu profitieren.nur ist es so,dass viel mehr kosovaren für die serbische staatsangehörigkeit sich bewerben,weil serbien geringere kriterien dafür hat,bzw.daran interessiert ist,sovielen kosovaren wie möglich die serbische staatsangehörigkeit zu geben(so wie griechenland auch daran interessiert war,möglichs vielen albanern die griechische staatnsbürgerschaft zu verleihen).das ist nichts verwerfliches,doch das sollte man der vollständigkeit halber auch erwähnen.

senjorita
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:14

Kusho1983 hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Ich würde mal sagen, die Schweiz und Deutschland hat glück, dass die Albaner ausem Kosovo und Mazedonien kommen ansonsten würde es wie in Italien aussehen, wo die Albaner sich so sehr schämen Albaner zu sein weil es dort so schlimm ist, dass sie sich als Italiener abgeben.

Und so gut wie die Albaner in Ruf zerstören ist niemand.

Schaut euch doch nur mal an..... Rassimus und Hass, Aufruf zu Gewalt, Aufruf zur Vertreibung, den anderen den Tod Wünschen, permanente Beleidigungen......

Aber anderen die Shhuld geben für die schlechten Ruf :mrgreen: lachhaft
nun,wo bleiben die"aufgeklärten"leute dieses forums,die so laut geschriehen haben,man dürfe nicht verallgemeinern?!

alket,die kosovarische mafia(die fälschlicherweise die albanische mafia genannt wird)in deutschland ist nicht gerade unbekannt.also erspare uns deine beleidigenden beiträge.du bist es hier,der beleidigt und pauschalisiert!hier war nie die rede von kosovaren allgemein,sondern einigen kosovaren.du hingegen stellst hier alle albaner als schlecht dar.
na kommt schon,senjorita,traurig077 und liberté.wo bleiben euere scharfzüngigen kommentare für das,was alket hier plakativ und pauschal behauptet?!

Kusho, erstmal möchte ich dich darauf hinweisen, wie das ganze hier zu Stande kam - siehe Seite 2 von Beli. darauf die Antwort von
Strellc:"Es steht in der Kritik das Sozialamt und die Arbeitslosenkasse von Zürich und nicht Albanien als Touristen-Land".

Weiters wurde mir hier von einem Albaner eine Vergewaltigung und ein qualvoller Tod gewünscht! Möchtest du vllt. dazu Stellung beziehen und das Benehmen deines Landsmanns erklären? Ich denke nicht, außer du bist der selben Meinung, dann bitte lass es!

Ansonsten, bitte gib Ruh!
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:19

senjorita hat geschrieben:Kusho, erstmal möchte ich dich darauf hinweisen, wie das ganze hier zu Stande kam - siehe Seite 2 von Beli. darauf die Antwort von
Strellc:"Es steht in der Kritik das Sozialamt und die Arbeitslosenkasse von Zürich und nicht Albanien als Touristen-Land".

Weiters wurde mir hier von einem Albaner eine Vergewaltigung und ein qualvoller Tod gewünscht! Möchtest du vllt. dazu Stellung beziehen und das Benehmen deines Landsmanns erklären? Ich denke nicht, außer du bist der selben Meinung, dann bitte lass es!

Ansonsten, bitte gib Ruh!
es interessiert mich nicht,wer dir was gewünscht hat.und dass es mein landsmann war,rechtfertigt nicht,dass du bei albanern(die pauschalisieren)sofort scharfzüngige kritik losschiesst,aber wenn ein kosovare pauschalisiert,so tust,als wäre nichts geschehen.das ist einfach falsch.du bist falsch!ansonsten kannst du sofort zugeben,dass du rassistische motivationen hattest,den albaner zu kritisieren,den kosovaren jedoch nicht.

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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:28

Kusho1983 hat geschrieben:
senjorita hat geschrieben:Kusho, erstmal möchte ich dich darauf hinweisen, wie das ganze hier zu Stande kam - siehe Seite 2 von Beli. darauf die Antwort von
Strellc:"Es steht in der Kritik das Sozialamt und die Arbeitslosenkasse von Zürich und nicht Albanien als Touristen-Land".

Weiters wurde mir hier von einem Albaner eine Vergewaltigung und ein qualvoller Tod gewünscht! Möchtest du vllt. dazu Stellung beziehen und das Benehmen deines Landsmanns erklären? Ich denke nicht, außer du bist der selben Meinung, dann bitte lass es!

Ansonsten, bitte gib Ruh!
es interessiert mich nicht,wer dir was gewünscht hat.und dass es mein landsmann war,rechtfertigt nicht,dass du bei albanern(die pauschalisieren)sofort scharfzüngige kritik losschiesst,aber wenn ein kosovare pauschalisiert,so tust,als wäre nichts geschehen.das ist einfach falsch.du bist falsch!ansonsten kannst du sofort zugeben,dass du rassistische motivationen hattest,den albaner zu kritisieren,den kosovaren jedoch nicht.
im umkehrschluss würde dies aber auch auf dich zutreffen Kusho.

Senjorita und Traurig und und und haben schon recht viel Differenziertes verhalten und Godd will gezeigt.

Du hast in deinen lezten beiden Beiträge mit mir zum ersten mal überhaupt emotionslos diskutiert und schon klappt es mit der Diskussionskultur.

es stimmt, dass viele Kosova-Albaner den Serbischen und noch mehr den Albanischen Pass sich erkauft haben, wie damals die Mazedonier den Bulgarischen Passerwarben.,..
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Kusho1983
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:36

Strellci i Vertet hat geschrieben:im umkehrschluss würde dies aber auch auf dich zutreffen Kusho.

Senjorita und Traurig und und und haben schon recht viel Differenziertes verhalten und Godd will gezeigt.

Du hast in deinen lezten beiden Beiträge mit mir zum ersten mal überhaupt emotionslos diskutiert und schon klappt es mit der Diskussionskultur.

es stimmt, dass viele Kosova-Albaner den Serbischen und noch mehr den Albanischen Pass sich erkauft haben, wie damals die Mazedonier den Bulgarischen Passerwarben.,..
ich habe mich stets so benommen,wie es mein gegenüber verdient hat.nie übertrieben offensiv.

die differenziertheit von senjorita,traurig & co.zeigt sich genau in ihrem schweigen gegenüber dem beitrag von alket. :roll:

zum erkaufen des passes.ich weiss nicht wie das in serbien der fall ist,aber in albanien kann man sich den pass nicht erkaufen,weil viele instanzen die zustimmung geben müssen.ich kann mir auch nicht vorstellen,dass in serbien der pass käuflich ist.heute ist es nicht mehr so,wie in den 90er jahren,wo viele den pass kaufen konnten.heute gelten strengere kriterien.

Alket
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:40

Kusho1983 hat geschrieben:
senjorita hat geschrieben:Kusho, erstmal möchte ich dich darauf hinweisen, wie das ganze hier zu Stande kam - siehe Seite 2 von Beli. darauf die Antwort von
Strellc:"Es steht in der Kritik das Sozialamt und die Arbeitslosenkasse von Zürich und nicht Albanien als Touristen-Land".

Weiters wurde mir hier von einem Albaner eine Vergewaltigung und ein qualvoller Tod gewünscht! Möchtest du vllt. dazu Stellung beziehen und das Benehmen deines Landsmanns erklären? Ich denke nicht, außer du bist der selben Meinung, dann bitte lass es!

Ansonsten, bitte gib Ruh!
es interessiert mich nicht,wer dir was gewünscht hat.und dass es mein landsmann war,rechtfertigt nicht,dass du bei albanern(die pauschalisieren)sofort scharfzüngige kritik losschiesst,aber wenn ein kosovare pauschalisiert,so tust,als wäre nichts geschehen.das ist einfach falsch.du bist falsch!ansonsten kannst du sofort zugeben,dass du rassistische motivationen hattest,den albaner zu kritisieren,den kosovaren jedoch nicht.
Das hast doch du genau gewollt, das war dein /euer Ziel....

Wer andauernd von "wir Albaner"" wir Albaner hassen euch", "wir albaner beleidigen euch", "wir albaner wollen auch am liebsten vertreiben" schreibt....

sollte dannach nicht reklamieren wen andere auch so denken, denn genau das war euer Ziel,die Menschen dazu bringen Albanien und Albaner zu hassen...den euch ist die zuneigung für Albanien ein dorn im Auge...

...... vor allem nicht wen gerade ihr aus Albanien, ausser egnatia und djalivores sich hier wie die grössten fanatiker auführen die weder moral, noch respekt und anstand haben...

Strellci i Vertet
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Re: «Ich musste in Albanien um Essen betteln!»

Di, 20. Nov 2012, 17:43

Kusho1983 hat geschrieben:
Strellci i Vertet hat geschrieben:im umkehrschluss würde dies aber auch auf dich zutreffen Kusho.

Senjorita und Traurig und und und haben schon recht viel Differenziertes verhalten und Godd will gezeigt.

Du hast in deinen lezten beiden Beiträge mit mir zum ersten mal überhaupt emotionslos diskutiert und schon klappt es mit der Diskussionskultur.

es stimmt, dass viele Kosova-Albaner den Serbischen und noch mehr den Albanischen Pass sich erkauft haben, wie damals die Mazedonier den Bulgarischen Passerwarben.,..
ich habe mich stets so benommen,wie es mein gegenüber verdient hat.nie übertrieben offensiv.

die differenziertheit von senjorita,traurig & co.zeigt sich genau in ihrem schweigen gegenüber dem beitrag von alket. :roll:

zum erkaufen des passes.ich weiss nicht wie das in serbien der fall ist,aber in albanien kann man sich den pass nicht erkaufen,weil viele instanzen die zustimmung geben müssen.ich kann mir auch nicht vorstellen,dass in serbien der pass käuflich ist.heute ist es nicht mehr so,wie in den 90er jahren,wo viele den pass kaufen konnten.heute gelten strengere kriterien.

Got sei dank ist ja Sali Berisha an der Macht und er hat da schon einiges Regeln können.

die aber den Pass von Albanien schon hatten in den Neunzigern denen kann man den Pass nun nicht vorenthalten oder? :wink:

(Rassismus wird nicht von Senjorita, Traurig usw....breit geschlagen sondern von Beli, Grave)
http://www.albanien.ch/forum/newinst/vi ... 20#p222820


Vielleicht schweigen die ja auch weil sie kein Feuerholz diesem Feuer noch hin tragen möchten.
:wink:

Wenn dir jemand vergewaltigung und Tod wünscht, würdest du da noch weitr mit einem solch Geistig Behinderten Menschen noch weiter diskutieren wollen?


Ich denke dass Albaninen erst ales in dieser Sache regeln kann, wenn es eine Vollumfängliche Registrierung der Bevöllkerung statt gefunden hat.

Gruss Strellc
I pasun esht ai i cili din se per qka ka jetu. Pytja osht: per qka jeton ti?

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