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	<title>Wald Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
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		<title>Neues UNESCO-Welterbe in Albanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2017 22:16:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schutz für Buchenwälder in Tropoja und Librazhd Zwei unbekannte Ecken Albaniens wurden diese Woche von der UNESCO zu Welterbestätten erklärt. Es handelt sich um Wälder mit Rotbuchen in abgeschiedenen Bergregionen in Grenznähe. Das Welterbe beschränkt sich nicht auf Albanien, sondern umfasst unter der Bezeichnung »Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas« Dutzende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Schutz für Buchenwälder in Tropoja und Librazhd</h4>
<p><span id="more-776"></span></p>
<p>Zwei unbekannte Ecken Albaniens wurden diese Woche von der UNESCO zu Welterbestätten erklärt. Es handelt sich um Wälder mit Rotbuchen in abgeschiedenen Bergregionen in Grenznähe.</p>
<p>Das Welterbe beschränkt sich nicht auf Albanien, sondern umfasst unter der Bezeichnung »Buchenurwälder und Alte Buchenwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas« Dutzende von Gebieten in dreizehn verschiedenen Ländern Europas inklusive in Deutschland und Österreich (und vielleicht auch bald mal in der Schweiz). Gegründet wurde die Welterbestätte 2007 mit Karpatenwälder in der Slowakei und in der Ukraine, 2011 kamen diverse Wälder in Deutschland hinzu. Albanien konnte hier somit von einer internationalen Bewegung profitieren.</p>
<p>Die Buchenwälder sind die erste UNESCO-Naturerbestätte in Albanien. Die beiden Regionen standen bis jetzt nicht im Fokus der Tourismuspolitik und des Umweltschutzes in Albanien. Aber immerhin stehen sie schon länger unter Schutz. Und immerhin konnten sich in diesen abgeschiedenen Ecken grössere Wälder erhalten.</p>
<div id="attachment_777" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.albanien.ch/bb/?attachment_id=777"><img aria-describedby="caption-attachment-777" decoding="async" fetchpriority="high" class="wp-image-777 size-medium" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2017/07/Bjeshket_e_Torkuzit-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2017/07/Bjeshket_e_Torkuzit-300x200.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2017/07/Bjeshket_e_Torkuzit-768x512.jpg 768w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2017/07/Bjeshket_e_Torkuzit-600x400.jpg 600w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2017/07/Bjeshket_e_Torkuzit.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-777" class="wp-caption-text">Höhere Lagen des Gashitals, Tropoja</p></div>
<p>Das Tal des Gashi-Flusses ist ein striktes Naturreservat in <a href="https://albanien.ch/albanien_info/albanische-alpen-valbona-koman/">Tropoja</a>. Es liegt ganz im Nordosten des Landes in unerschlossenem Bergland hinter dem Shkëlzen und östlich des Valbonatals. Weitere Nachbartäler liegen schon jenseits der Grenze in Kosova und Montenegro. Das enge Tal ist nur zu Fuss zu erreichen und bis jetzt abgesehen von etwas Weidewirtschaft und ein paar Wanderern in höheren Lagen kaum beeinträchtigt. Das Gebiet umfasst nebst Buchenwäldern auch andere Baumarten und waldfreies Hochgebirge. Die albanischen Behörden geben an, dass rund ein Drittel des Gebiets aus Buchenwald bestehe, geben aber auch gleich zu, dass genaue Daten fehlen.</p>
<p>Das zweite Gebiet liegt in Ostalbanien an der Grenze zu Mazedonien. Die Wälder von Rajca liegen im abgeschiedenen Bustricatal zwischen den Bergen Shebenik und Jablanica im nach ihnen benannten Nationalpark. Der Wald von Rajca konnte sich als grenznahes Sperrgebiet lange erhalten, aber auch hier sind vermutlich grosse Teil des Gebiets waldfrei oder von anderen Baumarten dominiert.</p>
<p>Buchenwälder an steilen Berghängen dürften nur ein geringes touristisches Potential haben. Vermutlich wird das UNESCO-Welterbe-Label aber doch bald Touristen in die Gebiete locken. Die Bergregionen sind durchaus auch sehenswert. Es bleibt zu hoffen, dass die unberührte Natur dieser Wälder und Berggebiete erhalten bleibt und sich die Besucherströme vielleicht in benachbarte, ebenfalls sehenswerte Bergwelten leiten lassen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(nlA)</em></p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Flefterkokapolitikan%2Fposts%2F1739818172699606&amp;width=500" width="500" height="643" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>Ausverkauf im Wald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2015 21:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den albanischen Bergen wurde in den letzten Monaten so viel Holz geschlagen wie nie zuvor. Der meist illegale Raubbau wurde durch geplante Umweltschutzmassnahmen ausgelöst. Die albanische Regierung hat erklärt, man beabsichtige in Albanien im nächsten Jahr ein Baumfäll-Moratorium einzuführen. Mit dem zehnjährigen Verbot hofft Umweltminister Lefter Koka, den illegalen Holzfällern Einhalt zu gebieten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/">Ausverkauf im Wald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>In den albanischen Bergen wurde in den letzten Monaten so viel Holz geschlagen wie nie zuvor. Der meist illegale Raubbau wurde durch geplante Umweltschutzmassnahmen ausgelöst.</h4>
<p><span id="more-495"></span></p>
<div id="attachment_510" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/holzlaster_boga_abends/" rel="attachment wp-att-498"><img aria-describedby="caption-attachment-510" decoding="async" class="wp-image-510 size-medium" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Holzlaster_Boga_abends-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Holzlaster_Boga_abends-300x225.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Holzlaster_Boga_abends-768x576.jpg 768w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Holzlaster_Boga_abends-1024x768.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Holzlaster_Boga_abends.jpg 1333w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-510" class="wp-caption-text">Holzlaster in den Albanischen Alpen (Archivbild 2009)</p></div>
<p>Die albanische Regierung hat erklärt, man beabsichtige in Albanien im nächsten Jahr ein Baumfäll-Moratorium einzuführen. Mit dem zehnjährigen Verbot hofft Umweltminister Lefter Koka, den illegalen Holzfällern Einhalt zu gebieten und die arg gebeutelten Wällder zu schützen.</p>
<p>Holzfäller haben während der letzten 25 Jahre in vielen Wäldern einen grossen Schaden angerichtet, wodurch nicht nur die Flora, sondern auch die Tierwelt und Menschen bedroht werden. Das Schreien der Motorsägen war auch in abgelegenen Bergregionen kein seltenes Geräusch und Holzlaster waren auf fast jedem fahrbaren Bergweg anzutreffen. Schuld am Raubbau an der Natur sei die weit verbreitete Korruption und Inkompetenz. Die verantwortlichen Förster würden aber immer wieder auch bedroht. Holzfällen ist in den Berggebieten, die zu den ärmsten Regionen Albaniens zählen, eine der wenigen Möglichkeiten, Geld zu verdienen.</p>
<p>Die Ankündigung dieses neuen Gesetzes hat jetzt aber eine unerwartete und äusserst unschöne Reaktion ausgelöst.</p>
<div id="attachment_497" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/munella_forests_ppnea3/" rel="attachment wp-att-497"><img aria-describedby="caption-attachment-497" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-497" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella_Forests_PPNEA3-300x183.jpg" alt="Holzfäller in den Munella-Bergen (Bild:PPNEA)" width="300" height="183" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella_Forests_PPNEA3-300x183.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella_Forests_PPNEA3.jpg 746w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-497" class="wp-caption-text">Holzfäller in den Munella-Bergen (Bild:PPNEA)</p></div>
<p>In der Hoffnung, vor dem Verbot noch möglichst viel Profit einfahren zu können, haben die Holzfäller in den letzten Wochen so viele Bäume gefällt wie nie zuvor. Umweltschutzorganisationen erklären, dass besonders in Nordalbanien die Situation schon seit Jahren besorgniserregend sei. Seit der Erklärung des Parlaments wäre es aber noch viel schlimmer geworden.</p>
<p>Ohne Plan und Rücksicht würden in den Munella-Bergen die letzten Waldreste vernichtet. Wenn die Regierung nicht bald einschreite, gäbe es in dieser abgelegenen Bergregion nichts mehr, das durch das Abholzverbot noch geschützt werden könnte.</p>
<div id="attachment_500" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/munella/" rel="attachment wp-att-500"><img aria-describedby="caption-attachment-500" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-500" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella-300x112.jpg" alt="Blick in die Munella-Berge" width="300" height="112" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella-300x112.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2015/12/Munella.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-500" class="wp-caption-text">Blick in die Munella-Berge</p></div>
<p>Die Munella-Berge liegen in Nordalbanien in der Grenzregion zwischen Mirdita und Puka. In der abgeschiedenen Region mit der »Maja e Kryqit« (1989 m) als höchsten Punkt konnten viele bedrohte Tiere eine Heimat finden. Der äusserst seltene und stark bedrohte »Balkan-Luchs« vermehrt sich in Albanien sonst nirgends mehr. Die Zerstörung des Lebensraums und der Lärm von Motoren und Menschen könnte zur Ausrottung der stark gefährdeten Tierart führen, von der es wohl kaum mehr 50 Exemplare gibt.</p>
<p>Leider wurde in der ersten Dezemberhälfte zudem ein junger Luchs von einem Hirten – unwissend, mit welchem Tier er es zu tun hatte – getötet. Die Tierschützer vermuten, dass auch die Mutter verstorben ist, da sich das Jungtier sonst kaum in die Nähe von Menschen aufgehalten hätte.</p>
<p>Das angedrohte Abholzverbot wird von den Naturschützern zwar prinzipiell begrüsst. Sie fordern die Regierung aber auf, sofort den Raubbau in den albanischen Wäldern zu unterbinden, bevor der Schaden irreparabel wird.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/ppnea/posts/974526075927401" target="_blank"><i class="wp-svg-file-3 file-3"></i> Medienmitteilung von PPNEA</a><br />
<a href="http://www.balkanweb.com/site/masivi-pyjor-i-munelles-mjerim-i-shkaktuar-nga-toleranca-e-vete-shtetit/" target="_blank"><i class="wp-svg-newspaper newspaper"></i> Beitrag auf Balkanweb</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>(PD, div)</em></p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>// <![CDATA[
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<blockquote cite="https://www.facebook.com/albaniench/posts/10153347822652825"><p>Warnruf aus den Wäldern Albaniens</p>
<p>Posted by <a href="https://www.facebook.com/albaniench/">newsletter Albanien</a> on <a href="https://www.facebook.com/albaniench/posts/10153347822652825">Sonntag, 20. Dezember 2015</a></p></blockquote>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2015/12/ausverkauf-im-wald/">Ausverkauf im Wald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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