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	<title>Religion Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
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		<title>Der grosse Exodus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin albanien.ch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 15:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Albanien]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkszählung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahlen der Volkszählung vom letzten Jahr zeigen: Albanien verliert mehr Einwohner denn je</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2024/07/der-grosse-exodus/">Der grosse Exodus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Dies könnte auch der Titel eines Romans von Ismail Kadare sein, der heute in Tirana verstorben ist. Hier geht es aber nicht um Literatur oder ein Einzelschicksal, sondern um die albanische Gesellschaft als Ganzes. Die Zahlen der Volkszählung vom letzten Jahr zeigen: Albanien verliert mehr Einwohner denn je.</h4>



<span id="more-2062"></span>



<p>Das Statistische Institut Albaniens (INSTAT) hat soeben die ersten Ergebnisse der Volkszählung vom letzten Jahr veröffentlicht. Erfasst wurden 2,4&nbsp;Millionen Einwohner. Damit ist die Bevölkerung Albaniens wieder unter den Wert von 1979 geschrumpft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration.jpg"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="1024" height="585" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-1024x585.jpg" alt="Karte Albaniens mit ganz vielen Menschen mit Gepäck, die das Land verlassen – Symbolbild" class="wp-image-2063" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-1024x585.jpg 1024w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-300x171.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-768x439.jpg 768w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-600x343.jpg 600w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-1536x878.jpg 1536w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration-1320x754.jpg 1320w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2024/07/albanien-emigration.jpg 1792w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>(Bild: Dall-E)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alle wollen weg</h2>



<p>Seit der letzten Volkszählung hat Albanien 420&#8217;000 Einwohner verloren, etwa 15&nbsp;Prozent der Bevölkerung. Die rund <a href="https://www.albanien.ch/forum/p3/viewtopic.php?t=18555&amp;start=1340#p262895" target="_blank" rel="noreferrer noopener">15&#8217;000 Corona-Toten</a> haben da keinen grossen Einfluss. In erster Linie geht es immer noch um den tiefen Wunsch ganz vieler –&nbsp;insbesondere junger – Albaner, ihr Land zu verlassen. Und heutzutage scheint das auch einfacher zu sein als früher: Der Bevölkerungsrückgang hat sich etwas verdoppelt im Vergleich zur Zeit zwischen den beiden vorangehenden Volkszählungen (2001 und 2011).</p>



<p>Obwohl es auch Rückkehrer und ausländische Einwanderer gibt, ist der grosse Drang zum Auswandern ein klares Zeichen, dass viele Albaner mit den Verhältnissen im Land nicht zu frieden sind. Zwar fehlt Vielen ein klares Bild über die Verhältnisse im Ausland, Viele haben unrealistische Vorstellungen, dass andernorts das Leben deutlich einfacher und bequemer sei.  Für Albanien ist die Abwanderung all dieser Menschen aber ein grosses Problem.</p>



<p>Heute werden überall in Albanien Arbeits- und vor allem ausgebildete Fachkräfte gesucht. Das Land bildet Menschen aus, die dann in Westeuropa Lücken im Arbeitsmarkt füllen. Zurück bleiben vielerorts nur alte Menschen, ganze Regionen entvölkern mehr und mehr. Dieser Brain-drain ist nicht auf Albanien beschränkt, sondern zeigt sich auch in allen anderen Balkan-Ländern und sogar in vielen strukturschwachen Regionen Westeuropas. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Landflucht</h2>



<p>Nur wenige Gemeinden (»Bashkie«) im Land konnte noch ein Bevölkerungswachstum verzeichnen. Auch die meisten grossen Städte verzeichneten einen Rückgang. Von diesen sind nur Berat und Tirana noch gewachsen: Alles drängt in die Hauptstadt, deren Infrastruktur immer mehr überlastet ist. Dass auch Tirana (jetzt offiziell 600&#8217;000 Einwohner, mit Kamza und anderen Vororten 700&#8217;000) nur noch ein geringes Wachstum hatte, weist auf die weit verbreitete Migration ins Ausland hin.</p>



<p>Die Küstengebiete im Süden (Himara, Saranda) verzeichnen ebenfalls ein kleines Wachstum, wobei dies zumindest an einzelnen Orten (Himara, Finiq, Dropull) auch damit zusammenhängen könnte, dass die griechische Minderheit dieses Mal die Volkszählung nicht boykottierte.</p>



<p>An vielen anderen Orten sind in den letzten 20 Jahren ein Drittel der Einwohner abgewandert, seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes oft die Hälfte oder mehr. Das stellt viele Gemeinschaften vor grosse Herausforderungen. Detailliertere Zahlen zu den einzelnen Gemeinden, die hoffentlich bald veröffentlicht werden, werden noch mehr Informationen bieten zur Überalterung, der Geburtenrate und hoffentlich auch zur Einwanderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Minderheiten</h2>



<p>Der neuste Zensus bietet auch mehr Zahlen zu Minderheiten, als wir das aus der Vergangenheit kannten. Da 2011 die Griechen die Volksbefragung boykottiert hatten, waren die Angaben früher in diesem Punkt auch stark verfälscht. Denn die Griechen sind mit 23&#8217;000 Personen die grösste Minderheit. Roma und Ägypter zusammen kommen auch auf 22&#8217;000 Angehörige. Von den Aromunen (jetzt 2500) sind mindestens 70 % in den letzten zwölf Jahren abgewandert. Mazedonier und Bulgaren kommen auf rund 9000 Personen (umfasst eventuell auch Goranen). Unter den 4000 weiteren Slawen stellen Bosnier fast drei Viertel.  Noch immer liegen aber für 150&#8217;000 Einwohner keine Angaben vor. Nicht ganz 4000 Personen gaben andere ethnische Herkünfte an.</p>



<p>Rund 15&#8217;000 Ausländer leben aktuell in Albanien –&nbsp;darunter könnten aber auch viele Albaner sein, die eine ausländische Staatsbürgerschaft erhalten haben, oder Minderheiten. 50&#8217;000 Personen sprechen nicht oder nicht nur Albanisch zu Hause, für 160&#8217;000 liegen bezüglich Sprache aber keine Daten vor. </p>



<p>Bei den Religionen hat sich das Bild nicht gross verändert seit 2011: Die Hälfte der Albaner bekennen sich zum Islam (fünf Prozent sind Bektashi). Der Anteil der Katholiken ist mit acht Prozent leicht grösser als derjenige der Orthodoxen (sieben Prozent). 14 Prozent bezeichnen sich als gläubig ohne Religionsangehörigkeit. Neben den vier Prozent bekennenden Atheisten liegen für 16 Prozent keine Antwort oder keine Angaben vor – ein Drittel der Albaner bekennen sich also zu keiner Religion.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><a href="https://www.instat.gov.al/al/publikime/librat/2024/censi-i-popullsis%C3%AB-dhe-banesave-n%C3%AB-shqip%C3%ABri-2023/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><i class="wp-svg-file-3 file-3"></i> Resultate herunterladen</a></p>



<p class="has-text-align-right"><em>(Lars Haefner)</em></p>
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		<title>Wenn der Papst auf Reisen ist &#8230;</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2014/09/wenn-der-papst-auf-reisen-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 15:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbesuch]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; wird er in Tirana von Regierung und Zehntausenden von Gläubigen aller Religionen empfangen. Als 1992 Papst Johannes Paul II. Albanien besuchte, brachte er den Albanern vor allem etwas mit: den Glauben und die Religion, was in Albanien während der kommunistischen Herrschaft über 20 Jahre verboten war. Als gestern Papst Franziskus nach Tirana reiste, wollte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; wird er in Tirana von Regierung und Zehntausenden von Gläubigen aller Religionen empfangen.<span id="more-329"></span></p>
<p><div id="attachment_330" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.albanien.ch/bb/2014/09/wenn-der-papst-auf-reisen-ist/foto/" rel="attachment wp-att-330"><img aria-describedby="caption-attachment-330" decoding="async" class="size-medium wp-image-330" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2014/09/Foto-300x217.jpg" alt="Vertreter von vier Religionen - Papst Franziskus in Tirana (Foto: Facebook Edi Rama)" width="300" height="217" srcset="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2014/09/Foto-300x217.jpg 300w, https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2014/09/Foto.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-330" class="wp-caption-text">Vertreter von vier Religionen &#8211; Papst Franziskus in Tirana (Foto: Facebook Edi Rama)</p></div></p>
<p>Als 1992 Papst Johannes Paul II. Albanien besuchte, brachte er den Albanern vor allem etwas mit: den Glauben und die Religion, was in Albanien während der kommunistischen Herrschaft über 20 Jahre verboten war. Als gestern Papst Franziskus nach Tirana reiste, wollte er der Welt eine Botschaft aus Albanien überbringen: das Beispiel einer toleranten Gesellschaft, wo Katholiken, Orthodoxe und Muslime in einem Klima von Respekt und Vertrauen friedlich zusammenleben. Dass die Albaner Frieden zwischen den Religionen gefunden hätten, sei ein gutes Zeichen für die Welt, erklärte er.</p>
<p>Dass Papst Franziskus gerade Albanien als erstes Land in Europa besuchte, ist kein Zufall. Ein Land an der Peripherie Europas, von Armut geprägt, mit einer muslimischen Bevölkerungsmehrheit und lange ohne Religionsfreiheit, trotzdem aber ohne religiöse Differenzen. So sprach er sich in Tirana auch deutlich gegen jede Form von Extremismus aus: &#8222;Niemand soll meinen, er könne sich hinter Gott verstecken, während er Gewalttaten und Übergriffe plane und ausführe,“ erklärte der argentinische Pontifex.</p>
<p>Auch stellte Franziskus sich tapfer dem Extremismus entgegen. Trotz Drohungen aus Kreisen des &#8222;Islamischen Staats&#8220; in Syrien und Irak suchte er den Kontakt zu den Gläubigen: Er fuhr im offenen Papamobil durch die Innenstadt und hielt immer wieder an, um Hände zu schütteln. 2500 Polizisten sorgten für die Sicherheit des Papstes; die Innenstadt war abgeriegelt, Passanten und Gäste wurden kontrolliert, Scharfschützen auf den Dächern observierten die Gegend.</p>
<p>Auf dem Mutter-Teresa-Platz vor dem Universitätshauptgebäude hielt er eine Messe, nachdem er mit diversen Politikern im nahem Präsidentenpalais zusammengekommen war. Zehntausende säumten den zentralen Boulevard, wo er winkend vorbeifuhr und wo die Messe auf Grossbildschirmen übertragen wurde. Danach folgte noch ein vollgepacktes Programm: Mittagessen mit albanischen Bischöfen, Austausch mit Vertretern aller Religionen Albaniens, Messe in der katholischen Paulus-Kathedrale mit katholischen Priestern und Ordensleuten, Begegnung mit den Kindern des Bethanien-Zentrums von Bubq westlich von Fushë-Kruja und eine kurze Abschiedszeremonie auf dem Flughafen von Tirana, wo er auch noch Edi Ramas neugeborenen Sohn segnete.</p>
<p>Der interreligiöse Dialog war dem Papst wichtig. So dürfte es ihn gefreut haben, dass neben Katholiken aus dem ganzen Land und aus den Nachbarstaaten auch Tausende Muslime seiner Messe zuhörten. Wichtig war für Franziskus aber auch, anderen zuzuhören, insbesondere von Personen, die während des kommunistischen Regimes wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
<p>
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</p>
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		<title>Imam verhaftet</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2009/10/imam-verhaftet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfangs Woche wurde in Albanien ein Imam verhaftet. Der muslimische Priester soll zu Terrorismus angestiftet haben. Die Polizei in Durrës hat den Albaner Artan Kristo festgenommen, nachdem die Polizei über Monate ermittelt hatte. Sie wirft ihm vor, zu Terrorakten und zum Dschihad aufgerufen zu haben. Andere Mitglieder der Selefi-Sekte bestritten diese Vorwürfe vehement und warfen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2009/10/imam-verhaftet/">Imam verhaftet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Anfangs Woche wurde in Albanien ein Imam verhaftet. Der muslimische Priester soll zu Terrorismus angestiftet haben.</h4>
<p><span id="more-41"></span></p>
<p>Die Polizei in Durrës hat den Albaner Artan Kristo festgenommen, nachdem die Polizei über Monate ermittelt hatte. Sie wirft ihm vor, zu Terrorakten und zum Dschihad aufgerufen zu haben. Andere Mitglieder der Selefi-Sekte bestritten diese Vorwürfe vehement und warfen der Regierung Antiislamismus vor.</p>
<p>Kristo ist früher für eine der al-Qaida nahe stehenden Stiftung tätig gewesen, die aber 2004 auf Wunsch der amerikanischen Behörden geschlossen wurde. Er wurde auch als möglicher Täter befragt, nachdem 2003 ein islamischer Führer in Tirana erschossen worden war.</p>
<p>Der albanische Geheimdienst beobachtet laut Medienberichten die Aktivitäten von radikalen Islamisten seit 2001 genau. Während die traditionellen Sunniten und Bektaschi sehr tolerant sind, verbreiten sich in Albanien langsam auch radikalere Schulen. Meist sind es junge Männer, die zum Teil in arabische und asiatische Staaten ausgebildet werden und eine striktere Auslegung verfolgen.</p>
<p style="text-align: right;">(BalkanInsight)</p>
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