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	<title>Griechenland Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
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		<title>Raubkunst nach Butrint</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2008/02/raubkunst-nach-butrint/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 22:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Butrint]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuggel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Griechenland hat zwei antike Marmorstatuen, die aus dem Museum von Butrint gestohlen wurden, an Albanien zurück gegeben. Der griechische Kulturminister Michalis Liapis hat letzte Woche in Athen seinem albanischen Amtskollegen Ylli Pango zwei antike Statuen übergegeben, die illegal nach Griechenland gebracht wurden. Es handelt sich um zwei kopflose, nicht ganz lebensgrosse Marmorstatuen aus dem zweiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Griechenland hat zwei antike Marmorstatuen, die aus dem Museum von Butrint gestohlen wurden, an Albanien zurück gegeben.</h4>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p>Der griechische Kulturminister Michalis Liapis hat letzte Woche in Athen seinem albanischen Amtskollegen Ylli Pango zwei antike Statuen übergegeben, die illegal nach Griechenland gebracht wurden.</p>
<p>Es handelt sich um zwei kopflose, nicht ganz lebensgrosse Marmorstatuen aus dem zweiten Jahrhundert vor und aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus. Es dürfte sich um Abbildungen von Artemis und Apollo handeln.</p>
<p>Das in den 1990ern gestohlene Raubgut wurde 1997 bei Athen von der Polizei gefunden und war seitdem in einem Museum in Piräus. Beide Minister betonten die gute Zusammenarbeit und die Wichtigkeit des Kampfs gegen Kunstschmuggel.</p>
<p>Die Statuen sollen bald wieder im Museum von Butrint zu sehen sein. Das südalbanische Butrint wurde von griechischen Kolonisten gegründet, wurde später von Römern besiedelt und war ein wichtiger byzantinischer Bischofsitz. 1992 wurde es zum ersten Unesco-Welterbe Albaniens ernannt.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Doppelte Staatsbürgerschaft</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2006/11/doppelte-staatsbuergerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 15:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Griechen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte November gab die griechische Regierung bekannt, dass sie die griechische Minderheit in Albanien einbürgern werde. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass mehr als 200&#8217;000 Personen durch diesen Entscheid neu die griechische Staatsbürgerschaft beantragen könnten. Allein diese Zahl von Personen verfüge über die notwendige Identitätskarte, die sie als ethnische Griechen ausweist. Dem Entschluss gingen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Mitte November gab die griechische Regierung bekannt, dass sie die griechische Minderheit in Albanien einbürgern werde.</h4>
<p><span id="more-273"></span></p>
<div>
<p>Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass mehr als 200&#8217;000 Personen durch diesen Entscheid neu die griechische Staatsbürgerschaft beantragen könnten. Allein diese Zahl von Personen verfüge über die notwendige Identitätskarte, die sie als ethnische Griechen ausweist.</p>
<p>Dem Entschluss gingen Gespräche mit Tirana voraus. Albanien musste zudem seine Verfassung anpassen. Die albanischen Griechen waren schon lange daran interessiert, griechisches Bürgerrecht zu erlangen. Athen befürchtete aber, dass dadurch die Stellung der Minderheit in Albanien geschwächt werden könnte. Der Schutz des Eigentums und anderer Rechte der Griechen in Albanien habe zuerst garantiert werden müssen, erklärte der griechische Innenminister Pavlopoulos.</p>
<p>Stimmen in Griechenland behaupteten hingegen, dass die Regierung vor allem sich selber einen Gefallen habe machen wollen: Möglicherweise erhoffe sie sich so bessere Resultate bei allfälligen vorgezogenen Neuwahlen nächstes Jahr. Ein Sprecher erklärte hingegen, dass man lediglich beabsichtige, die Griechen aus dem Ausland besser in die Gesellschaft zu integrieren.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
</div>
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		<title>Der General der anderen toten Armee</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2006/06/der-general-der-anderen-toten-armee/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 15:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Përmet]]></category>
		<category><![CDATA[Soldaten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem Roman »Der General der toten Armee« erzählte Ismail Kadare von den Mühen eines ausländischen Generals, der im Krieg gefallene Soldaten exhumieren soll. Mit den Griechen gibt es solche Probleme jetzt wirklich. Was Kadare in seinem Roman als fiktive Geschichte erzählte, wurde jetzt Wirklichkeit. Eine fremde Nation lässt in Albanien die sterblichen Überreste von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2006/06/der-general-der-anderen-toten-armee/">Der General der anderen toten Armee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>In seinem Roman »Der General der toten Armee« erzählte Ismail Kadare von den Mühen eines ausländischen Generals, der im Krieg gefallene Soldaten exhumieren soll. Mit den Griechen gibt es solche Probleme jetzt wirklich.</h4>
<p><span id="more-283"></span></p>
<div>
<p>Was Kadare in seinem Roman als fiktive Geschichte erzählte, wurde jetzt Wirklichkeit. Eine fremde Nation lässt in Albanien die sterblichen Überreste von Soldaten ausgraben, und es entstehen lauter Probleme: Während des Zweiten Weltkriegs in Albanien gefallene griechische Soldaten sollten auf einen Ehrenfriedhof verlegt werden. Und plötzlich tauchen fragen auf, ob es sich bei den Leichen in Wirklichkeit nicht um Albaner handle.</p>
<p><b>Soldat oder Kind?</b><br />
Die Gebeine von 69 Personen lagern jetzt bei der Kirche des Dorfes Kosina, einem kleinen Dorf nördlich von Përmet. Sie stammen aus verschiedenen Fundorten der Region, wobei auf gewissen Friedhöfen fremde Soldaten neben den Einheimischen begraben wurden. Ein Arbeiter, der für jedes ausgegrabene Skelett 1500 Lek (ca. CHF 20) erhalten hatte, später aber entlassen wurde, warf den Ausgräbern vor, nicht nur Soldaten eingesammelt zu haben. Es seien auch Kinderknochen dabei gewesen und es würden Gräber von Verwandten fehlen, sagen Bewohner der Dörfer.</p>
<p><b>Priester unter Verdacht</b><br />
Der lokale Priester von Kosina, der massgeblich bei der Exhumierungsaktion beteiligt war, wurde von den lokalen Untersuchungsbehörden vorgeladen. Er verweigert aber jegliche Zusammenarbeit mit den Behörden, die vorläufig noch davon absehen, unter Gewalt die gesammelten Skelette zu prüfen.</p>
<p><b>Internationales und interreligiöses Problem</b><br />
Die Zurückhaltung der Behörden ist mitunter damit begründet, dass sie keinen religiösen Disput in der von Muslimen und Orthodoxen bewohnten Region aufkommen lasen wollen. Die Angelegenheit hat aber auch einen internationalen Charakter: Der griechische Innenminister hat bereits einen Besuch in Albanien abgesagt, weil der Soldatenfriedhof noch nicht wie von der albanischen Regierung versprochen angelegt worden war. Beobachter befürchten, dass auch Diskussionen um »Nord-Epirus« – die unter anderem von Griechen bewohnten Gebiete Albaniens – wieder aufflammen könnten. Ein möglichst grosser Ehrenfriedhof soll die Bedeutung von Nord-Epirus für Griechenland unterstreichen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3250600431/langweilige07-21" target="_blank">Ismail Kadare: »Der General der toten Armee«</a></p>
<p style="text-align: right;">(Reuters, ADN)</p>
</div>
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		<title>Çamen vertreiben griechischen Präsidenten</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2005/11/camen-vertreiben-griechischen-praesidenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 16:28:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Moisiu]]></category>
		<category><![CDATA[Çamen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Saranda]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbesuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 250 protestierende Çamen, nach dem Zweiten Weltkrieg aus Nordgriechenland vertriebene Albaner, haben den griechischen Präsidenten vertrieben. Karolos Paoulias wollte diese Wochen in Saranda seinen albanischen Amtskollegen Alfred Moisiu treffen. Wegen der Demonstranten sagte er das Gespräch ab und kehrte nach Griechenland zurück. Die albanischen Behörden wiesen Vorwürfe zurück, dass die Sicherheit nicht gewährleistet gewesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2005/11/camen-vertreiben-griechischen-praesidenten/">Çamen vertreiben griechischen Präsidenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Rund 250 protestierende Çamen, nach dem Zweiten Weltkrieg aus Nordgriechenland vertriebene Albaner, haben den griechischen Präsidenten vertrieben.</h4>
<p><span id="more-313"></span></p>
<div>
<p>Karolos Paoulias wollte diese Wochen in Saranda seinen albanischen Amtskollegen Alfred Moisiu treffen. Wegen der Demonstranten sagte er das Gespräch ab und kehrte nach Griechenland zurück.</p>
<p>Die albanischen Behörden wiesen Vorwürfe zurück, dass die Sicherheit nicht gewährleistet gewesen sei. Die griechischen Behörden liessen ein paar Tage später verlauten, dass der Zwischenfall für sie erledigt sei und die bilateralen Beziehungen nicht weiter störe.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2005/11/camen-vertreiben-griechischen-praesidenten/">Çamen vertreiben griechischen Präsidenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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