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	<title>Grab Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
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		<title>Des Königs neues Grab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 23:27:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigung]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
		<category><![CDATA[Zogu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ahmet Zogus Leiche wurde 50 Jahre in Paris exhumiert und in ein neues Grab in Tirana überführt. Am 9. April 1961 verstarb der einzige albanische König im Pariser Exil. Seine Heimat hatte er im April 1939 für immer verlassen müssen, als nur wenige Tage nach der Geburt seines ersten Sohns die Italiener Albanien überfielen. So [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ahmet Zogus Leiche wurde 50 Jahre in Paris exhumiert und in ein neues Grab in Tirana überführt.</h4>
<p><span id="more-15"></span></p>
<div style="width: 260px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" fetchpriority="high" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/AK_Marubi_Zog.jpg" alt="" width="250" height="347" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Zogu auf einer historischen Aufnahme</p></div>
<p>Am 9. April 1961 verstarb der einzige albanische König im Pariser Exil. Seine Heimat hatte er im April 1939 für immer verlassen müssen, als nur wenige Tage nach der Geburt seines ersten Sohns die Italiener Albanien überfielen. So wurde er in französischer Erde begraben.</p>
<p>Zogu hatte sich 1924 an die Macht geputscht, nachdem er einige Monate zuvor aus der Regierung und dem Land, denen er vorstand, vertrieben worden war. 1925 liess er sich zum Präsidenten wählen und konnte als erster im jungen Staat stabile Verhältnisse schaffen, wobei er sich politische Gegner vom Hals zu schaffen wusste. 1928 liess er sich zum König ernennen und bestimmte bis 1939 die Geschicke des Landes, geriet aber immer mehr in italienische Abhängigkeit.</p>
<p>Zogu war für den im November 1912 ausgerufenen jungen albanischen Staat von grosser Bedeutung. Zwar wurde Albanien in der Folge von Italien einverleibt. Aber zuvor hatte er erstmals unter den Albanern ein Staatsgefühl und eine nationale Einheit aufbauen können. Deshalb schufen die Nazis nach der Kapitulation Italiens gleich wieder den albanischen Staat, der sich bis in die Gegenwart halten konnte.</p>
<p>In Würdigung der Taten Zogus entstand die Idee, seine Überreste in die Heimat zurückzuführen. In einem eigens errichteten Museum soll er die endgültig letzte Ruhe finden. Wie Zogu selbst war dieser Parlamentsbeschluss aber sehr umstritten. Nicht alle sehen in ihm den grossen Staatsmann.</p>
<p>In einem Staatsakt wurde sein Leichnam am Samstag ins neue Mausoleum am südlichen Stadtrand von Tirana überführt. Dem Anlass wohnten Zogus Familie, Royalisten, der aktuelle Präsident Bujar Nishani, der Ministerpräsident Sali Berisha, die kosovarische Präsidentin Atifete Jahjaga sowie der stellvertretende ungarische Ministerpräsident bei, der die Heimat der Königin Geraldine vertrat. Die albanische Linke blieb dem Anlass fern.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Der General der anderen toten Armee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 15:54:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Grab]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In seinem Roman »Der General der toten Armee« erzählte Ismail Kadare von den Mühen eines ausländischen Generals, der im Krieg gefallene Soldaten exhumieren soll. Mit den Griechen gibt es solche Probleme jetzt wirklich. Was Kadare in seinem Roman als fiktive Geschichte erzählte, wurde jetzt Wirklichkeit. Eine fremde Nation lässt in Albanien die sterblichen Überreste von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2006/06/der-general-der-anderen-toten-armee/">Der General der anderen toten Armee</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>In seinem Roman »Der General der toten Armee« erzählte Ismail Kadare von den Mühen eines ausländischen Generals, der im Krieg gefallene Soldaten exhumieren soll. Mit den Griechen gibt es solche Probleme jetzt wirklich.</h4>
<p><span id="more-283"></span></p>
<div>
<p>Was Kadare in seinem Roman als fiktive Geschichte erzählte, wurde jetzt Wirklichkeit. Eine fremde Nation lässt in Albanien die sterblichen Überreste von Soldaten ausgraben, und es entstehen lauter Probleme: Während des Zweiten Weltkriegs in Albanien gefallene griechische Soldaten sollten auf einen Ehrenfriedhof verlegt werden. Und plötzlich tauchen fragen auf, ob es sich bei den Leichen in Wirklichkeit nicht um Albaner handle.</p>
<p><b>Soldat oder Kind?</b><br />
Die Gebeine von 69 Personen lagern jetzt bei der Kirche des Dorfes Kosina, einem kleinen Dorf nördlich von Përmet. Sie stammen aus verschiedenen Fundorten der Region, wobei auf gewissen Friedhöfen fremde Soldaten neben den Einheimischen begraben wurden. Ein Arbeiter, der für jedes ausgegrabene Skelett 1500 Lek (ca. CHF 20) erhalten hatte, später aber entlassen wurde, warf den Ausgräbern vor, nicht nur Soldaten eingesammelt zu haben. Es seien auch Kinderknochen dabei gewesen und es würden Gräber von Verwandten fehlen, sagen Bewohner der Dörfer.</p>
<p><b>Priester unter Verdacht</b><br />
Der lokale Priester von Kosina, der massgeblich bei der Exhumierungsaktion beteiligt war, wurde von den lokalen Untersuchungsbehörden vorgeladen. Er verweigert aber jegliche Zusammenarbeit mit den Behörden, die vorläufig noch davon absehen, unter Gewalt die gesammelten Skelette zu prüfen.</p>
<p><b>Internationales und interreligiöses Problem</b><br />
Die Zurückhaltung der Behörden ist mitunter damit begründet, dass sie keinen religiösen Disput in der von Muslimen und Orthodoxen bewohnten Region aufkommen lasen wollen. Die Angelegenheit hat aber auch einen internationalen Charakter: Der griechische Innenminister hat bereits einen Besuch in Albanien abgesagt, weil der Soldatenfriedhof noch nicht wie von der albanischen Regierung versprochen angelegt worden war. Beobachter befürchten, dass auch Diskussionen um »Nord-Epirus« – die unter anderem von Griechen bewohnten Gebiete Albaniens – wieder aufflammen könnten. Ein möglichst grosser Ehrenfriedhof soll die Bedeutung von Nord-Epirus für Griechenland unterstreichen.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3250600431/langweilige07-21" target="_blank">Ismail Kadare: »Der General der toten Armee«</a></p>
<p style="text-align: right;">(Reuters, ADN)</p>
</div>
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