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	<title>Explosion Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Aug 2019 20:11:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Syrische Chemiewaffen – springt Albanien ein?</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2013/11/syrische-chemiewaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2013 23:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Abfall]]></category>
		<category><![CDATA[Edi Rama]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesucht wird ein Land, das die syrischen Chemiewaffen vernichten könnte. Albanien habe ja Erfahrung damit, meinen die USA. Die neue albanische Regierung, erst etwas mehr als zwei Monate im Amt, sieht sich schon mit heftigen Bürgerprotesten konfrontiert. Hunderte protestierten vor dem Amt des Ministerpräsidenten und erinnerten die Regierung an ihr Wahlversprechen: Kein Müll nach Albanien. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2013/11/syrische-chemiewaffen/">Syrische Chemiewaffen – springt Albanien ein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Gesucht wird ein Land, das die syrischen Chemiewaffen vernichten könnte. Albanien habe ja Erfahrung damit, meinen die USA.</h4>
<p><span id="more-8"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" fetchpriority="high" class="" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/Proteste_Chemiewaffen.jpg" alt="" width="300" height="205" /><p class="wp-caption-text">Proteste gegen die syrischen Chemiewaffen in Tirana (Foto: Facebook)</p></div>
<p style="text-align: left;">Die neue albanische Regierung, erst etwas mehr als zwei Monate im Amt, sieht sich schon mit heftigen Bürgerprotesten konfrontiert. Hunderte protestierten vor dem Amt des Ministerpräsidenten und erinnerten die Regierung an ihr Wahlversprechen: Kein Müll nach Albanien.</p>
<p><b>Langer Streit um Abfallimporte</b><br />
Der frühere Ministerpräsident Sali Berisha wollte sich immer wieder bei den italienischen Nachbarn beliebt machen, indem er Vorschläge zur Lösung italienischer Probleme unterbreitete. Mit albanischen Atomkraftwerken wollte er die Stromknappheit im Nachbarland minimieren, obwohl Albanien selbst oft genug unter Stromausfällen litt. Und auf albanischen Deponien wollte er italienischen Müll entsorgen, obwohl Albanien nicht fähig ist, die eigene Abfallentsorgung in Griff zu kriegen. Umweltaktivisten und die Opposition protestierten damals.</p>
<p><b>Wohin mit den syrischen Chemiewaffen?</b><br />
Jetzt wollen die Amerikaner in Albanien Abfälle entsorgen und haben die neue Regierung angefragt, ob sie nicht die 1290 Tonnen syrische Chemiewaffen entsorgen könnten, für die sie verzweifelt einen Abnehmer suchen. Alle anderen angefragten Staaten haben bis jetzt ablehnend reagiert. Und auch in Albanien formiert sich auf der Strasse Widerstand gegen das Vorhaben. Die Protestierenden haben Angst, vergiftet zu werden, und sehen ihr Land lieber als eine Tourismusdestination denn als Destinatär von chemischen Kampfstoffen. Auch auf <a href="https://secure.avaaz.org/en/petition/Peticion_kunder_pranimit_te_armeve_kimike_te_Sirise_nga_Shqiperia_No_to_Assad_Chemical_Weapons_in_Albania/?cCAGbgb" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Avaaz</a> werden schon Unterschriften gegen diesen Plan gesammelt, weil es dem instabilen Albanien an Möglichkeiten fehle, solchen Müll zu lagern.</p>
<p><b>Erfahrene Entsorger</b><br />
Albanien gilt zwar nicht als führende Nation in der Entsorgung von Kampfstoffen. Doch trotz fehlender Expertise hat das Land Erfahrung damit. 16 Tonnen Chemikalien aus Beständen der kommunistischen Armee wurden im <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=984682560.txt">Jahr 2001 in Albanien entsorgt</a>, womit das Land chemiewaffenfrei wurde. Das Know-how hierfür kam aus der Schweiz – das Labor Spiez des VBS leitete die Operation im Auftrag der NATO. Diese verhältnismässig kleine Menge kann somit auch nicht viel mehr sein als ein Anknüpfungspunkt, um die syrischen Chemiewaffen nach Albanien bringen zu wollen.</p>
<p><b>Gibt Amerika den Ton an?</b><br />
Gesucht wird für die Entsorgung ein Land mit stabilen politischen Verhältnissen, vermutlich auch möglichst neutral und nicht allzu weit entfernt von Syrien. Die Türkei, Jordanien und Norwegen beeilten sich, die Anfrage abzuschlagen. Auch Schweden und Belgien hatten Ausreden parat. Den Albanern scheint es schwieriger zu fallen, den Amerikanern eine Absage zu erteilen. Denn die USA sind nicht nur enge Verbündete, grosses Vorbild und eine Art moralische Instanz, sondern bestimmen eigentlich schon lange, was in Tirana geschieht. Immer, wenn die albanischen Politiker wieder verstritten waren und von alleine keinen Ausweg mehr fanden, waren es die Amerikaner, die vermittelten und den Streithähnen die Leviten lasen.</p>
<p><b>Enge Verbündete</b><br />
Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Tirana der Übermacht aus Amerika aus der Patsche helfen würde: 2006 nahm Albanien lange vor anderen Ländern wie der Schweiz fünf uigurische Männer auf, die zuvor unschuldig in Guantanamo festgehalten worden waren. Denn Albanien fühlt sich den USA immer noch zu Dank verpflichtet – die Amerikaner hatten den Krieg gegen Milosevic angeführt und die unterdrückten Albaner in Kosova befreit.</p>
<p><b>Albanische Probleme bei der Entsorgung von Waffen</b><br />
Ob Albanien dieser Aufgabe wirklich gewachsen ist, darf durchaus bezweifelt werden. Müll, der ganze Landschaftsstriche verschandelt, zeugt davon, dass das Land die eigene Abfallentsorgung nicht im Griff hat. Auch bei der Vernichtung von Waffen – es gibt noch immer grosse Bestände aus kommunistischen Zeiten – gab es eine Reihe schwerwiegender Unfälle. 2006 gab es bei einer <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1147041350.txt">Explosion in einem Waffenlager nördlich von Tepelena</a> einen Toten. 2009 ist eine Arbeiterin im Rahmen von Entsorgungsarbeiten bei einer <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1231281027.txt">Munitionsexplosion in Poliçan</a> ums Leben gekommen. Besonders tragisch war die <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1205605671.txt">Explosionskatastrophe von Gërdec</a>, als im März 2008 26 Menschen starben und über 300 Verletzte und 2300 beschädigte und zerstörte Gebäude zu beklagen waren. Auch dieses Unglück war die Folge unsachgemässer Entsorgung von Munition.</p>
<p><b>Win-Win-Situation für alle gesucht</b><br />
Ob die Albaner noch immer in der amerikanischen Schuld stehen und die Regierung sich gegen den Willen des Volkes für die Entsorgung der Kampfstoffe entscheidet, steht noch in den Sternen. Eine grosszügige finanzielle Entschädigung, die der gebeutelten Staatskasse des armen Balkanlandes sicherlich zugute käme, könnte hier ins Gewicht fallen. Zudem würde das kleine Land – noch immer Empfänger ausländischer Hilfe – sich wohl durch das Entgegenkommen auf dem internationalen Parket Achtung verschaffen. Muss also Ministerpräsident Edi Rama nur noch einen Weg finden, wie er dies seinem Volk als grossen Gewinn verkaufen kann, der auch das Brechen von Wahlversprechen rechtfertigt.</p>
<p style="text-align: right;"><em>nlA</em></p>
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		<title>»Gërdec 2«</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2011/04/gerdec-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 15:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgestern ist bei einem Umfall in einer militärischen Anlage, wo Munition zerlegt wurde, erneut eine Person ums Leben gekommen. Drei oder vier weitere wurden verletzt. Die albanischen Medien sprechen von »Kleinem Gërdec« oder »Gërdec 2«, nachdem bei einem Zwischenfall in einem Munitionslager der albanischen Armee eine Person gestorben und drei weitere verletzt worden waren. Während [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vorgestern ist bei einem Umfall in einer militärischen Anlage, wo Munition zerlegt wurde, erneut eine Person ums Leben gekommen. Drei oder vier weitere wurden verletzt.</h4>
<p><span id="more-27"></span></p>
<p>Die albanischen Medien sprechen von »Kleinem Gërdec« oder »Gërdec 2«, nachdem bei einem Zwischenfall in einem Munitionslager der albanischen Armee eine Person gestorben und drei weitere verletzt worden waren. Während der Arbeiten am Donnerstag in Pigaz (Kreis Skrapar) ist es zu einer Explosion gekommen. Einen Tag zuvor wurde ein Arbeiter in einem Munitionsdepot in Poliçan verletzt.</p>
<p>Im März 2008 sind bei einem ähnlichen <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1205605671.txt">Zwischenfall in Gërdec</a> zwischen Tirana und Durrës 26 Personen gestorben. Hunderte Menschen wurden verletzt und viele Hundert Häuser wurden komplett zerstört, während über 1000 Gebäude in der weiteren Umgebung beschädigt wurden. Die Sicherheitsvorkehrungen damals waren sehr schlecht: Während ungelernte Arbeiter die Munition zerlegten, wurden neben einem Haufen von Schiesspulver Schweissarbeiten ausgeführt.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Munitionsexplosion in Poliçan</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2009/01/munitionsexplosion-in-polican/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei fahrlässigem Umgang mit Abfällen von entsorgter Munition ist es heute in Poliçan zu einer Explosion gekommen, bei der eine Arbeiterin ums Leben kam. Die Kleinstadt Poliçan in den Bergen südlich von Berat war bekannt für seine Waffenfabriken. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems wurden dort die Waffen bald einmal wieder vernichtet. Auch diese Arbeiten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei fahrlässigem Umgang mit Abfällen von entsorgter Munition ist es heute in Poliçan zu einer Explosion gekommen, bei der eine Arbeiterin ums Leben kam.</h4>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Die Kleinstadt Poliçan in den Bergen südlich von Berat war bekannt für seine Waffenfabriken. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems wurden dort die Waffen bald einmal wieder vernichtet. Auch diese Arbeiten seien zwar bereits seit Monaten beendet, aber das Fabrikgelände, auf dem zuletzt Artilleriegeschosse zerlegt wurden, müsste noch abschliessend gereinigt werden, erklärten Behördenvertreter.</p>
<p>Arbeiter wollten heute morgen aus Verpackungsmaterial von Zündern und Munition ein Feuer machen, um sich warm zu halten. Dabei hätten sich wohl Reste von Schiesspulver entzündet. Eine 45-jährige Frau zog sich bei dieser Explosion so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie starb. Ein Kollege von ihr musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>In Albanien mussten an die 100.000 Tonnen Munition aus kommunistischer Zeit demontiert werden. Dabei ist es bereits letztes Frühjahr zu einem tragischen Unglück im Munitionslager Gërdec westlich von Tirana gekommen, wo alte Bestände unfachgemäss zerlegt wurden. Bei einer stundenlangen Serie von Explosionen sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. 300 wurden verletzt und etwa 3000 verloren ihr Obdach, weil die Explosionen Hunderte von Gebäuden komplett zerstörten und 1500 beschädigten.</p>
<p>Während damals den Behörden heftige Vorwürfe gemacht wurden, weil in Gërdec jegliche Sicherheitsnormen missachtet wurden, betonten sie dieses Mal, dass der Unfall die Folge menschlichen Versagens war.</p>
<p>Viele Arbeitsplätze in Albanien sind unzureichend oder gar nicht beheizt. Das Land wird zur Zeit von einer schweren Kältewelle heimgesucht. Die Berggebiete im Norden und Osten sind tief eingeschneit. Mit acht Hubschraubern versorgt ein Krisenstab der Regierung abgeschnittene Dörfer aus der Luft mit dem Notwendigsten.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1205605671.txt" target="_blank">Schwere Explosion in Gërdec</a></p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<item>
		<title>Schwere Explosion in Munitionslager</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2008/03/schwere-explosion-in-munitionslager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag-Mittag ist es in einem Munitionsdepot bei Vora zwischen Tirana und Durrës zu einem schweren Zwischenfall gekommen, der stundenlange Explosionen auslöste, wobei es zu mehreren Todesopfern kam. Die schweren Explosionen forderten mindestens 24 Todesopfer und mehr als 300 Verletzte, die ins Militärspital von Tirana und die anderen Krankenhäuser von Tirana und Durrës gebracht wurden. Ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2008/03/schwere-explosion-in-munitionslager/">Schwere Explosion in Munitionslager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Samstag-Mittag ist es in einem Munitionsdepot bei Vora zwischen Tirana und Durrës zu einem schweren Zwischenfall gekommen, der stundenlange Explosionen auslöste, wobei es zu mehreren Todesopfern kam.</h4>
<p><span id="more-62"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/explosion_gerdec.jpg" alt="Schwere Explosion in Munitionslager" width="300" height="675" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Bilder albanisches Fernsehen (oben) Karte mit Gërdec (rot), Vora, Flughafen und Tirana (grün) (unten; ©Google Maps)</p></div>
<p>Die schweren Explosionen forderten mindestens 24 Todesopfer und mehr als 300 Verletzte, die ins Militärspital von Tirana und die anderen Krankenhäuser von Tirana und Durrës gebracht wurden. Ein Spezialflugzeug der griechischen Armee brachte rund ein Dutzend Schwerverletzte nach Thessaloniki. Fünf weitere wurden nach Italien ausgeflogen. Das Deutsche Rote Kreuz sowie das österreichische Militär sendeten heute Sonntag Medikamente und Verbandsmaterial per Linienflug nach Albanien.</p>
<p>318 Gebäude innerhalb der Militäranlage und im kleinen Dorf Gërdec, in den Hügeln nordwestlich von Tirana gelegen, sollen nach Schätzungen der Behörden komplett zerstört sein. Rund 1600 weitere Gebäude in der weiteren Umgebung seien beschädigt worden, mehrere hundert davon schwer. Die Regierung versprach, die Betroffenen zu unterstützen. 3000 Person sind obdachlos &#8211; ein Teil von ihnen wurde in staatlichen Ferienheimen in Durrës untergebracht.</p>
<p>Verletzte gab es auch auf der Autobahn Durrës-Tirana, die nicht weit vom Ungkücksort vorbeiführt. Der Flugverkehr auf dem wenig östlich gelegenen Flughafen von Tirana musste am Samstag für eine halbe Stunde unterbrochen werden. Auch am Flughafen gingen einige Fensterscheiben zu Bruch.</p>
<p>Die im Munitionslager der albanischen Armee in Gërdec gelagerte Munition sollte dort vernichtet werden. Sali Berisha erklärte, dass die rund 100&#8217;000 Tonnen veralteter Munition aus kommunistischer Zeit zu den grössten Problemen Albaniens gehörten.</p>
<p>Rund 80 Personen seien auf der Anlage der albanischen Armee am Arbeiten gewesen, als die Explosionen ausbrachen, berichtete CNN. Die meisten konnten sich zwischen den ersten beiden grossen Explosionen in Sicherheit bringen. Augenzeugen berichteten, dass Munition von einem Lastwagen gefallen sei, was eine tragische Kettenreaktion ausgelöst habe.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften im Waffendepot ist wohl nicht allzu viel Sorge getragen worden. Die meisten Arbeiten – darunter anscheinend auch Frauen und Kunder – hatten keinerlei Ausbildung für die gefährliche Arbeit. Auch die Rolle der amerikanischen Betreiberfirma, die vom Verteidigungsministerium mit der Entschärfung der Munition beautragt worden war, werde untersucht, kündigten die Behörden in Tirana an.</p>
<p>Verteidigungsminister Fatmir Mediu gab in Folge der Ereignisse seinen Rücktritt bekannt. Die Opposition fordert zwischenzeitlich den Rücktritt von Premier Sali Berisha – sie wirft ihm vor, die wahren Opferzahlen zu verheimlichen. An einem Schweigemarsch zum Gedenken der Opfer am Freitag nach dem Unglück im Zentrum von Tirana nahmen tausende von Personen teil.</p>
<p>Am Wochenende nach der Explosion hat die Schweizerische Rettungsflugwacht zwei Frauen mit schwereren Brandverletzungen in die Schweiz ausgeflogen. Albanien hatte das DEZA gebeten, bei der medizinischen Versorgung der beiden Schwerverletzten, die im Munitionsdepot gearbeitet hatten, zu helfen. Die Frauen wurden in die Universitätskliniken von Zürich und Lausanne gebracht. Die Schweiz hat zudem <a href="http://www.swisscooperation-albania.ch/en/Home/News/News_Detail?itemID=164986" target="_blank">angekündigt</a>, Albanien mit Material für Verbrennungsopfer, Beratung beim Wiederaufbau und Analyse des Bodens in Höhe von einer halben Million Euro zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: right;"><i>Aktualisiert am 25. März, 23:59h</i></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/topi_militaerspital.jpg" alt="" width="300" height="241" border="0" /><p class="wp-caption-text">Der albanische Präsident Topi und seine Frau besuchen Opfer der Explosion im Militärspital von Tirana (Bild: Pressedienst)</p></div>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/berisha-gerdec.jpg" alt="" width="300" height="220" border="0" /><p class="wp-caption-text">Sali Berisha am Sonntag bei einem Besuch in Gërdec (Bild: Pressedienst)</p></div>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/gerdec_flori.jpg" alt="" width="300" height="827" border="0" /><p class="wp-caption-text">Weitere Bilder aus Gërdec</p></div>
<p>Bereits im Mai 2006 ist es in einem Waffenlager der albanischen Armee zu Explosionen gekommen, die zu einem Todesopfer und mehreren Schwerverletzten führten.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1147041350.txt">Waffenlager explodiert (8. Mai 2006)</a></p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Rama unter Beschuss</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2007/02/rama-unter-beschuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 15:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Edi Rama]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten Tage vor der Wahl laufen heiss, besonders für den sozialistischen Bürgermeisterkandidaten von Tirana, Edi Rama. Zuerst tauchten Nacktbilder von ihm auf. Und gestern explodierte eine Bombe, kurz nachdem er ein Restaurant verlassen hatte. Der Wahlkampf läuft kurz vor den Lokalwahlen heiss – dabei wird nicht nur mit sauberen Mitteln gekämpft. Insbesondere Edi Rama, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2007/02/rama-unter-beschuss/">Rama unter Beschuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die letzten Tage vor der Wahl laufen heiss, besonders für den sozialistischen Bürgermeisterkandidaten von Tirana, Edi Rama. Zuerst tauchten Nacktbilder von ihm auf. Und gestern explodierte eine Bombe, kurz nachdem er ein Restaurant verlassen hatte.</h4>
<p><span id="more-259"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/rama_nackt.jpg" alt="Rama unter Beschuss" width="300" height="300" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Edi Rama (Privataufnahme, Quelle: Gazeta Sot)</p></div>
<p>Der Wahlkampf läuft kurz vor den Lokalwahlen heiss – dabei wird nicht nur mit sauberen Mitteln gekämpft. Insbesondere Edi Rama, der amtierende Bürgermeister von Tirana und Kandidat der Sozialisten für eine dritte Amtszeit, ist Ziel mancher Attacke.</p>
<p><b>Bürgermeister ganz nackt</b><br />
Am Wochenende publizierte die Zeitschrift »Sot« Nacktbilder von Rama – im mehrheitlich islamischen Albanien ein Skandal. Die privaten Aufnahmen wurden 1995 an einem Strand in Frankreich aufgenommen, wo er damals lebte. Der Künstler ist darauf nur mit einer Sonnenbrille bekleidet zu sehen, sein Geschlechtsteil unscharf gemacht. Rama erklärte, dass man ihm die Bilder gestohlen habe. Und er bezeichnete seine Gegner als politisch ideenlos und gefährlich.</p>
<p><b>Gefährliche Gegner</b><br />
Wie gefährlich seine Gegner sein können, zeigte sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Nur Minuten nachdem Edi Rama und fünf Kollegen von der Sozialistischen Partei ein Restaurant verlassen hatten, explodierte dort eine Bombe. Die 150 Gramm TNT verletzten glücklicherweise niemanden – die Politiker seien die letzten Gäste gewesen. Die Bombe auf dem Balkon der Pizzeria im ersten Stock beschädigte mehrere Gebäude in der Umgebung, darunter auch die Fassade der Staatsanwaltschaft, die sich nur zwanzig Meter neben an befindet. Die Ermittler hoffen, dass die Überwachungskamera der Staatsanwaltschaft die Attentäter aufgezeichnet hat.</p>
<p style="text-align: right;">(Gazeta Sot, ADN u.a.)</p>
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		<title>Umweltkatastrophe nach Brand in Öllager</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2006/12/umweltkatastrophe-nach-brand-in-oellager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 15:33:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Shëngjin]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Explosion in einem Öltank im nordalbanischen Hafen Shëngjin hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt, die Bewohner und vielleicht auch auf den Tourismus an Albaniens Küste. Am Sonntagmorgen kam es in einem Treibstofflager im Hafen von Shëngjin zu einer verhängnisvollen Explosion. Einer von fünf Öltanks im Lager explodierte, zwei weitere brannten ab. Sie beinhalteten je [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2006/12/umweltkatastrophe-nach-brand-in-oellager/">Umweltkatastrophe nach Brand in Öllager</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Explosion in einem Öltank im nordalbanischen Hafen Shëngjin hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt, die Bewohner und vielleicht auch auf den Tourismus an Albaniens Küste.</h4>
<p><span id="more-267"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/shengjin.jpg" alt="Umweltkatastrophe nach Brand in Öllager" width="300" height="226" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Lagune und brennendes Öllager in Shëngjin (Bild: Shekulli)</p></div>
<p>Am Sonntagmorgen kam es in einem Treibstofflager im Hafen von Shëngjin zu einer verhängnisvollen Explosion. Einer von fünf Öltanks im Lager explodierte, zwei weitere brannten ab. Sie beinhalteten je 10 Millionen Liter Treibstoff.</p>
<p><b>Albaner und Griechen gemeinsam gegen das Feuer</b><br />
An der Löschaktion beteiligten sich über 100 Feuerwehrleute mit 38 Fahrzeugen aus ganz Nordalbanien, Tirana und sogar aus den Erdölregionen von Fier, Vlora und Mallakastra. Die Feuerwehrleute verfügten einzig über Wasser, um das Inferno zu bekämpfen. Sieben Feuerwehrleute wurden verletzt. Die albanischen Rettungskräfte wurden Unterstütz durch Spezialisten aus Griechenland. Ihr Einsatz basiert auf einer Vereinbarung zwischen den beiden Staaten, sich in Notfällen gegenseitig beizustehen.</p>
<p><b>Unklare Ursache</b><br />
Die Untersuchungsbehörden konnten noch nicht sagen, was die Ursache für die Katastrophe ist. Spekuliert wird, dass einer der Tanks ein Leck hatte. Der Besitzer der Anlage beschuldigt einen Konkurrenten: Dieser habe die Explosion mittels Sprengstoff herbeigeführt und ihm einen Schaden von mehreren Millionen Euro zugefügt.</p>
<p><b>Zerstörte Lagune</b><br />
Gleich angrenzend an den Hafen liegen der Strand und die Lagunen von Shëngjin. Rund 1000 Tonnen Öl sind in die Lagune geflossen und bedecken dort eine Fläche von 10 Hektaren. Die Lagune ist ein wichtiges Naturschutzgebiet, das insbesondere für Vögel ein geschützter Ort darstellte. Umweltschützer beklagen, dass die Schäden an der Natur nicht mehr reparabel seien. Das Öl führe zu einer Unterbrechung der Nahrungskette, so dass auch unverschmutzte Vögel und andere Tiere keine Überlebenschance hätten.</p>
<p><b>Weitreichende Bedrohung</b><br />
Shëngjin ist der grösste Hafen Nordalbaniens. Der Küstenort an der Adria unweit von Lezha hat sich in den letzten Jahren aber auch zu einem beliebten und viel besuchten Badestrand entwickelt. Sollte das Öl die Lagune verlassen, werden im nächsten Sommer aber keine Touristen mehr nach Shëngjin fahren. Und das Öl bedroht nicht nur die Strände vor Ort. Wenn das Öl ins Meer gelangt, werde die ganze Küste davon betroffen sein, erklärte ein Umweltschützer. Dies wäre ein Dolchstoss für die schwache albanische Wirtschaft, die in vielen Regionen stark vom Badetourismus abhängig ist.</p>
<p>Umweltschützer behaupten, dass Albanien nicht über die notwendigen Mittel verfüge, um das Austreten des Öls aus der Lagune zu verhindern. Sie meinten, dass Hilfe aus dem Ausland zwingend benötigt würde. Das albanische Umweltministerium liess verlauten, man werde die Verbindung zwischen Lagune und Meer verschliessen.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Waffenlager explodiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2006 15:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Munition]]></category>
		<category><![CDATA[Tepelena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Unfall in einem unterirdischen Waffenlager der albanischen Armee ist ein Berufsoffizier ums Leben gekommen. Vier weitere Soldaten sind bei der Explosion verletzt worden. Die Explosion ereignete sich am Samstagmittag beim Dorf Dhëmblan, 20 Kilometer nordwestlich von Tepelena im Tal der Vjosa gelegen. Im Lager wurden Munition und Granaten gelagert, die im Rahmen von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei einem Unfall in einem unterirdischen Waffenlager der albanischen Armee ist ein Berufsoffizier ums Leben gekommen. Vier weitere Soldaten sind bei der Explosion verletzt worden.</h4>
<p><span id="more-286"></span></p>
<div>
<p>Die Explosion ereignete sich am Samstagmittag beim Dorf Dhëmblan, 20 Kilometer nordwestlich von Tepelena im Tal der Vjosa gelegen. Im Lager wurden Munition und Granaten gelagert, die im Rahmen von Abrüstungsprogrammen hätten zerstört werden sollen. Die Explosionen hielten während Stunden an und breiteten sich auf fünf weitere der insgesammt zwölf unterirdischen Depots in Dhëmblan aus. Aufgrund der andauernden Gefahr konnten die Rettungskräfte nicht in die Depots vordringen.</p>
<p>Im Dorf selber wurden mehrere Häuser zerstört. Die Bewohner wurden vorübergehend evakuiert. Auch in benachbarten Dörfern gingen herumgeschleuderte Granaten nieder. Einer der verletzten Soldaten wurde zur Behandlung nach Italien ausgeflogen.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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