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	<title>Elektrizität Archive &#8211; News by newsletter Albanien</title>
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	<description>Nachrichten aus und über Albanien</description>
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		<title>Wasser sinkt langsam</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2010/01/wasser-sinkt-langsam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 01:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[Shkodra]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wasser in den Überschwemmungsgebieten rund um Shkodra sinkt langsam. Während der Alltag allmählich wieder beginnt, sind die Schäden noch nicht wirklich erkennbar. Fast zwei Wochen lang steht das Hochwasser schon rund um Shkodra. Am Höhepunkt dehnte sich das überflutete Gebiet von der Küste bei Velipoja bis zu den Hügeln am Fuss der albanischen Alpen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2010/01/wasser-sinkt-langsam/">Wasser sinkt langsam</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Wasser in den Überschwemmungsgebieten rund um Shkodra sinkt langsam. Während der Alltag allmählich wieder beginnt, sind die Schäden noch nicht wirklich erkennbar.</h4>
<p><span id="more-37"></span></p>
<div style="width: 328px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" fetchpriority="high" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/Ueberschwemmung_Drin_Shkodra.jpg" alt="" width="318" height="237" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Blick von der Burg in Shkodra letzte Woche über das geflutete Land. (Bild: Top Channel)</p></div>
<p>Fast zwei Wochen lang steht das Hochwasser schon rund um Shkodra. Am Höhepunkt dehnte sich das überflutete Gebiet von der Küste bei Velipoja bis zu den Hügeln am Fuss der albanischen Alpen jenseits des Sees aus. Mehrere Tausend Personen aus den Dörfern entlang der Buna mussten evakuiert werden, Tausende von Häusern und mehr als 100 Quadratkilometer Agrarland wurden geflutet.</p>
<p>Selbst in den Strassen Shkodras stand das Wasser zum Teil knietief, was zur Folge hatte, dass Wasserversorgung und Kanalisation zusammenbrachen. Sämtliche Strassen von Shkodra nach Süden und Westen waren zwischenzeitlich unterbrochen. Selbst die grossen Brücken standen zeitweise unter Wasser.</p>
<p>Aus ganze Europa ist Hilfe für die notleidende Bevölkerung eingetroffen. Wie gross der Schaden aber sein wird, ist noch nicht absehbar, solange das Wasser noch nicht komplett abgeflossen ist. Während in Shkodra die Schulen den Unterricht wieder aufnehmen, kehren die ersten Evakuierten wieder in ihre Dörfer zurück. Sie fürchten sich gemäss Aussagen in den albanischen Medien vor der Zerstörung, die sie zu Hause antreffen werden. Das über viele Jahre ersparte Häuschen, das Futter für die Tiere, die Felder, kleine Geschäfte – noch ist nicht klar, was noch zu gebrauchen ist.</p>
<p>Noch immer nicht verstummt ist die Kritik am Verhalten der Behörden. Diese beginnt mit Vorwürfen, dass die Stauseen viel zu voll waren, und gipfelt in der schlecht organisierten Evakuierung und Nothilfe. Edi Rama, Führer der albanischen Opposition, bezeichnete die Überschwemmung als »Gërdec des Wassers« in Anspielung an die Explosionskatastrophe vom März 2008 und die korrupte Rolle einiger Beamten, die diese Ereignisse zu verantworten hätten.</p>
<p>SIehe auch: <a href="http://www.spirituelle-weggemeinschaft.ch/index2.php?content=showpage&amp;id=0.62399900-1262689700" target="_blank">Albanien-Rundbrief mit Berichten und Fotos vom Kloster Mutter der Barmherzigkeit, Shkodra</a></p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Evakuierung nach Überschwemmungen</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2010/01/evakuierung-nach-ueberschwemmungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:50:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heftige Regenfälle haben im Norden des Landes zu Überschwemmungen geführt. Bei Shkodra mussten zwei Dörfer evakuiert werden. Nach heftigen Regenfällen im ganzen Land drohten die drei grossen Stauseen Fierza, Koman und Vau-Deja in Nordalbanien überzulaufen. Um den Pegel zu regulieren, mussten die Betreiber der Elektrizitätswerke am Drin viel Wasser ablassen, was die zugespitzte Situation in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2010/01/evakuierung-nach-ueberschwemmungen/">Evakuierung nach Überschwemmungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Heftige Regenfälle haben im Norden des Landes zu Überschwemmungen geführt. Bei Shkodra mussten zwei Dörfer evakuiert werden.</h4>
<p><span id="more-38"></span></p>
<div style="width: 328px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/fierza_ueberschwemmung.jpg" alt="Evakuierung nach Überschwemmungen" width="318" height="465" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Notentleerung des Fierza-Stausees (Bilder: © Balkanweb)</p></div>
<p>Nach heftigen Regenfällen im ganzen Land drohten die drei grossen Stauseen Fierza, Koman und Vau-Deja in Nordalbanien überzulaufen. Um den Pegel zu regulieren, mussten die Betreiber der Elektrizitätswerke am Drin viel Wasser ablassen, was die zugespitzte Situation in den Ebenen rund um Shkodra und Lezha noch weiter verschärfte.</p>
<p>Dort ist jetzt insbesondere die Buna über die Ufer getreten, der Abfluss des Shkodrasees, die auch den Drin aufnimmt. Die beiden Dörfer Dajç und Obot südwestlich von Shkodra mussten von Polizei und Armee evakuiert werden, wobei die Bewohner von Dajç Widerstand leisten und immer noch in ihren Häusern ausharren. Wegen der Skepsis der Dorfbewohner, ihre Häuser zu verlassen, hatte sich die mit reichlich Zeit geplante Evakuation verzögert.</p>
<p>Auch in anderen Teilen des Landes ist es zu Überschwemmungen gekommen. So ist insbesondere die Küstenebene zwischen Lezha und dem Meer betroffen. In vielen Bergregionen sind die Niederschläge in Form von reichlich Schnee heruntergekommen. Für die nächsten Tage wird keine wesentliche Wetterbesserung erwartet.</p>
<p style="text-align: right;">(div)</p>
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		<title>Drei-Schluchten-&#173;Dämme</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2008/01/drei-schluchten-daemme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 11:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Devoll]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[EVN]]></category>
		<category><![CDATA[Staudammbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der österreichische Energiekonzern EVN verhandelt mit der albanischen Regierung exklusiv über den Bau von Kraftwerken am südostalbanischen Fluss Devoll. Nachdem die EVN bereits eine Machbarkeitsstudie ausgearbeitet hatte, gewann sie jetzt das Ausschreibungsverfahren und wird in den nächsten Monaten mit der albanischen Regierung über den Konzessionsvertrag verhandeln. Vorgesehen sind drei Spitzenlast-Speicherkraftwerke am Devoll mit 400 Megawatt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der österreichische Energiekonzern EVN verhandelt mit der albanischen Regierung exklusiv über den Bau von Kraftwerken am südostalbanischen Fluss Devoll.</h4>
<p><span id="more-228"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/devoll.jpg" alt="Drei-Schluchten-Dämme" width="300" height="232" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Devoll-Tal (Bild: EVN)</p></div>
<p>Nachdem die EVN bereits eine Machbarkeitsstudie ausgearbeitet hatte, gewann sie jetzt das Ausschreibungsverfahren und wird in den nächsten Monaten mit der albanischen Regierung über den Konzessionsvertrag verhandeln.</p>
<p>Vorgesehen sind drei Spitzenlast-Speicherkraftwerke am Devoll mit 400 Megawatt Leistung, die pro Jahr rund 1000 GWh Strom erzeugen sollen. Albanien leidet seit langem an Stromengpässen, die zur Zeit zu täglichen Unterbrüchen im ganzen Land führen. Die EVN plant, den Strom aber auch ins Ausland nach Mazedonien und Bulgarien zu exportieren, wo sie 2.2 Millionen Kunden mit Strom versorgt.</p>
<p>Die Österreicher wollen rund 900 Millionen € in Albanien investieren. Die EVN, das Bundesland Niederösterreich, wo die EVN ihren Sitz hat und die Republik Albanien hatten im Januar 2007 ein Abkommen über eine Zusammenarbeit unterzeichnet.</p>
<p><b>Ausbau eines Heizkraftwerks</b><br />
Das griechische Konsortium Atermon, Roder &amp; Blackwell beabsichtigt zudem, 100 Millionen € in das Heizkraftwerk in Fier zu investieren. Dadurch soll die Leistung von 159 auf 200 Megawatt gesteigert und der Schadstoffausstoss auf europäische Standards reduziert werden.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.evn.at/presse/pressemeldung_lang.asp?id=7015">(PD)</a></p>
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		<title>Besuch aus Italien</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2007/12/besuch-aus-italien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 11:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[ENEL]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Romano Prodi]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsbesuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi versprach während seines Staatsbesuchs in Albanien, das Land auf seinem Weg in die EU zu unterstützen. Zudem erklärte der italienische Energie-Konzern Enel, man wolle ein Kohlekraftwerk in Albanien bauen. Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi besuchte am Montag Albanien, traf seinen Amtskollegen Sali Berisha sowie Jozefina Topalli, die Vorsitzende des Parlaments, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2007/12/besuch-aus-italien/">Besuch aus Italien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi versprach während seines Staatsbesuchs in Albanien, das Land auf seinem Weg in die EU zu unterstützen. Zudem erklärte der italienische Energie-Konzern Enel, man wolle ein Kohlekraftwerk in Albanien bauen.<span id="more-233"></span></h4>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/prodi_berisha.jpg" alt="Besuch aus Italien" width="300" height="204" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Prodi und Berisha in Tirana (Bild: Ansa)</p></div>
<p>Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi besuchte am Montag Albanien, traf seinen Amtskollegen Sali Berisha sowie Jozefina Topalli, die Vorsitzende des Parlaments, wo er auch eine Rede hielt. Italien, wichtigster Handelspartner des Balkanlands, bekräftigte seinen Willen, Albanien weiterhin zu unterstützen.</p>
<p>In Gegenwart der beiden Ministerpräsidenten unterzeichnete der albanische Energieminister Genc Ruli und Fulvio Conti, CEO des italienischen Energiekonzerns Enel, eine Absichtserklärung, in Albanien ein Heizkraftwerk bauen zu wollen. Das Kraftwerk, in dem Kohle aus Italien verheizt werden soll, würde über eine Kapazität von 1300 MW verfügen. Dies würde reichen, um die Stromengpässe in Albanien zu lösen und auch noch Strom zu exportieren – zum Beispiel über eine von den Italienern geplanten Stromleitung unter der Adria nach Italien.</p>
<p>Offen ist aber noch die Höhe der Investition der Italiener. Eine Beteiligung der Weltbank oder anderer Entwicklungshilfe-Fonds würde von den Italienern begrüsst. Auch die zeitliche Planung scheint noch offen zu sein.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://www.albanien.ch/bb/article.php?article_file=1194870549.txt">Mit Atomstrom in eine strahlende Zukunft</a></p>
<p style="text-align: right;">(PD, Forbes, Koha Jonë)</p>
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		<item>
		<title>Mit Atomstrom in eine strahlende Zukunft</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2007/11/mit-atomstrom-in-eine-strahlende-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:15:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sali Berisha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Albanien gehören Stromausfälle noch immer zum Alltag. Jetzt möchte Ministerpräsident Sali Berisha das Land in die elektrische Neuzeit holen: mit einem eigenen Atomkraftwerk Albanien hat ein grosses Problem: Es mangelt an Strom. Tägliche Ausfälle hemmen das Wirtschaftswachstum und verärgern die Bevölkerung. Premierminister Sali Berisha hat jetzt einen Lösungsvorschlag. Sein Projekt sieht den Bau eines [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2007/11/mit-atomstrom-in-eine-strahlende-zukunft/">Mit Atomstrom in eine strahlende Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>In Albanien gehören Stromausfälle noch immer zum Alltag. Jetzt möchte Ministerpräsident Sali Berisha das Land in die elektrische Neuzeit holen: mit einem eigenen Atomkraftwerk<span id="more-238"></span></h4>
<div id="attachment_239" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-239" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-239" src="https://www.albanien.ch/bb/wp-content/uploads/2014/09/durres_kkw.jpg" alt="So könnte es bald in Durrës am Strand aussehen (Bildmontage: albanien.ch)" width="300" height="139" /><p id="caption-attachment-239" class="wp-caption-text">So könnte es bald in Durrës am Strand<br />aussehen (Bildmontage: albanien.ch)</p></div>
<p>Albanien hat ein grosses Problem: Es mangelt an Strom. Tägliche Ausfälle hemmen das Wirtschaftswachstum und verärgern die Bevölkerung. Premierminister Sali Berisha hat jetzt einen Lösungsvorschlag.</p>
<p>Sein Projekt sieht den Bau eines Atomkraftwerks in Durrës vor. Interessenten aus den USA, Frankreich und der Schweiz, die das Projekt unterstützen würden, seien schon vorhanden. So sei der französische Grosskonzern &#8220;Suez&#8220; bereits auf die albanische Regierung zugegangen.</p>
<p><b>Strom-Exporte im grossen Stil</b><br />
Der Strom soll nicht nur in Albanien die Lichter zum Brennen bringen, sondern auch im benachbarten Italien, das mit einem Unterwasserkabel versorgt werden soll. Dort sind Diskussionen über den Ausbau der Atomkraft tabu &#8211; ein Atomkraftwerk in Albanien wäre eine einfache Auslagerung des Problems. Daneben mangelt es in der ganzen Region an günstigem Strom, so dass auch die östlichen Nachbarn Albaniens Interesse haben dürften.</p>
<p><b>Sicherheitsbedenken allerorts</b><br />
Weniger Freude haben die südlichen Nachbarn. In Griechenland spricht man von einer »atomaren Bedrohung« und zweifelt an der Fähigkeit Albaniens, ein Kernkraftwerk sicher betreiben zu können. Das albanische Stromnetz ist mangels Unterhalt verrufen und sicherlich fehlt es im Land an ausgebildetem Fachpersonal. Ausserdem gilt Albanien als Erdbeben-Risikogebiet. Gerade bei Atomkraftgegnern ist die Ablehnung des Projekts deswegen gross.</p>
<p>Sali Berisha sieht Albanien hingegen schon als »Energie-Supermacht«, spricht vom Atomstrom als die »stabilste und sauberste Energiequelle« und ruft auf, schnell die notwendigen Gesetze zu erlassen. Andere Regierungsmitglieder bezeichnen die Kraftwerkprojekte hingegen erst als Idee.</p>
<p style="text-align: right;">(Guardian, div)</p>
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		<item>
		<title>Schweiz sanierte Fierza-Kraftwerk</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2007/04/schweiz-sanierte-fierza-kraftwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 15:05:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende März wurde in Fierza die Erneuerung von Albaniens grösstem Wasserkraftwerk gefeiert. Die Schweiz beteiligte sich bei einem Programm der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) der grössten Wasserkraftwerke Albaniens. Mit 11.8 Millionen Franken unterstützte das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) die hydro-mechanische Erneuerung des Kraftwerks von Fierza. Das Wasserkraftwerk am Fluss Drin ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2007/04/schweiz-sanierte-fierza-kraftwerk/">Schweiz sanierte Fierza-Kraftwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Ende März wurde in Fierza die Erneuerung von Albaniens grösstem Wasserkraftwerk gefeiert.</h4>
<p><span id="more-251"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/fierza_dam.jpg" alt="Schweiz sanierte Fierza-Kraftwerk" width="300" height="234" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Der Staudamm von Fierza</p></div>
<p>Die Schweiz beteiligte sich bei einem Programm der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) der grössten Wasserkraftwerke Albaniens. Mit 11.8 Millionen Franken unterstützte das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) die hydro-mechanische Erneuerung des Kraftwerks von Fierza.</p>
<p>Das Wasserkraftwerk am Fluss Drin ist das grösste Albaniens und kann eine maximale Leistung von 500 Megawatt erzielen. Damit liefert es rund einen Drittel der albanischen Stromproduktion. Mit Schweizer Geld und Know-how wurde es jetzt erneuert, um den Betrieb weiterhin aufrecht halten zu können. Zudem wurde die maximale Stromproduktion erhöht. Die Einweihung fand am 29. März in Gegenwart des Energieministers Genc Ruli statt.</p>
<p>Albanien wird von täglichen Stromausfällen geplant. Die störungsanfälligen Wasserkraftwerke und die schlechte Infrastruktur können den Bedarf nicht decken, worunter die Bevölkerung und die Wirtschaft leiden. Mit der Schweizer Unterstützung sollte hier ein wenig Abhilfe geschaffen werden – vorausgesetzt, es regnet genügend.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellten aber die bis zu 50 Jahre alten Staudämme und Anlagen dar. Die Sicherheit der Staudämme müsse dringend erhöht werden, erklärt das seco. Man wolle das Schweizer Fachwissen im Bereich Dammsicherheit nach Albanien exportieren, um dort zusammen mit der Weltbank die grössten Gefahren beseitigen zu können.</p>
<p style="text-align: right;">(PD)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2007/04/schweiz-sanierte-fierza-kraftwerk/">Schweiz sanierte Fierza-Kraftwerk</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dunkle Zeiten</title>
		<link>https://www.albanien.ch/bb/2006/11/dunkle-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lars]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 15:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Albanien]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrizität]]></category>
		<category><![CDATA[KESH]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftwerk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die staatliche Energiefirma KESH kündigte an, dass im Winter mit massiven Stromausfällen zu rechnen sei. Es sei ihr nicht gelungen, genügend Strom auf dem europäischen Markt einzukaufen. Alle Versprechungen der Politiker waren vergeblich: Auch der kommende Winter wird wohl für viele Albaner ungemütlich werden. Wie schon in den letzten Jahren wird Elektrizität für viele ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.albanien.ch/bb/2006/11/dunkle-zeiten/">Dunkle Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.albanien.ch/bb">News by newsletter Albanien</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die staatliche Energiefirma KESH kündigte an, dass im Winter mit massiven Stromausfällen zu rechnen sei. Es sei ihr nicht gelungen, genügend Strom auf dem europäischen Markt einzukaufen.</h4>
<p><span id="more-271"></span></p>
<div style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.albanien.ch/bb/data/images/koman.jpg" alt="Dunkle Zeiten" width="300" height="190" border="0" hspace="0" vspace="0" /><p class="wp-caption-text">Stromleitungen und Stausee in Nordalbanien</p></div>
<p>Alle Versprechungen der Politiker waren vergeblich: Auch der kommende Winter wird wohl für viele Albaner ungemütlich werden. Wie schon in den letzten Jahren wird Elektrizität für viele ein rares Gut sein – und somit auch das geheizte Zuhause, das warme Essen, die Arbeit.</p>
<p>Eine internationale Ausschreibung hätte nur Angebote in der Höhe von 47% des Bedarfs des Landes erbracht. Und dies zu sehr teuren Preisen, die doppelt so hoch seien als im letzten Jahr, erklärte der Direktor von KESH diesen Monat. Der durchschnittliche Marktpreis sei zur Zeit so hoch, dass allein der Einkauf des notwendigen Stroms die Einkünfte von KESH übersteigen würde.</p>
<p>Nach der endgültigen Abschaltung des Atomkraftwerks von Koslodui in Bulgarien anfangs nächsten Jahres wird ein einschneidender Engpass in der Stromversorgung des ganzen Balkans erwartet. Neben Albanien ist auch in Kosova und in Mazedonien mit dunklen Wintern zu rechnen. Griechenland dürfte hingegen Mühe haben, im Sommer seinen Strombedarf zu decken.</p>
<p>In Albanien ist der Strombedarf in den letzten Jahren stark gestiegen. Die veralteten Kraftwerke, oft von Wasserknappheit geplagt, können die Nachfrage bei Weitem nicht decken. Ausserdem wird in vielen, vor allem ländlichen Gebieten noch immer kaum bezahlt für Strom. Das schlechte Verteilnetz wird durch illegale Abzapfung weiter beeinträchtigt. Lärmende und stinkende Dieselgeneratoren werden somit auch in Zukunft das Bild albanischer Städte prägen.</p>
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<p style="text-align: right;">AEN</p>
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