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Valbona, Vermosh oder Theth - Zauberworte für manchen Naturliebhaber und Wandervogel. Die albanischen Alpen stehen für unberührte Natur und traumhafte Bergwelt. Doch das Schöne hat auch hier seine Schattenseiten. Denn in den verfluchten Bergen leben die Ärmsten des armen Albaniens.

Die Malësia e madhe (grosses Bergland) eignet sich sehr gut für Trekking oder kürzere Wanderungen. An verschiedenen Orten gibt es Nationalparks.

  • Theth - Im abgeschiedenen, aber gut für Touristen eingerichteten Dorf stehen noch zahlreiche traditionelle Häuser. Das Dorf liegt in einem eindrücklichen Talkessel und eignet sich gut als Ausgangsort für kleinere und grössere Wanderungen und Besichtigungen im Nationalpark auf markierten Wegen. Zu bestaunen gibt es zum Beispiel Wasserfälle, deren grösster 30 Meter hoch ist, und und die enge, gegen 100 Meter tiefe Schlucht von Grunas. Weiter sehenswert sind zum Beispiel das Museum, die Kulla (Wehr-/ Wohnhaus) und das phantasievoll gestaltete Café bei Okoll über dem quirligen Thethi-Bach.
    Vom Shkodrasee her führt eine schlechte Strasse über einen Pass ins Tal von Theth. Im Winter ist diese Route während Monaten meist bis in den Mai unpassierbar. Dann bleibt nur die noch schlechtere Strasse durchs Tal von Süden.
    In Theth gibt es ein kleines Hotel und auf Gäste gut vorbereitete Privatunterkünfte.
  • Vermosh - Der nördlichste Ort Albaniens ist eingebettet in wunderschöne Natur. Neben den impossanten Berggipfeln ringsum ist die Schlucht von Vermosh besonders erwähnenswert. Einige Wanderwege wurden markiert.
    Vom Shkodrasee aus führt bei Han i Hotit an der montenegrinischen Grenze eine holprige Strasse hinauf nach Vermosh. Die Reise durch das tiefe Çemi-Tal ist besonders eindrücklich.
    Im Dorf gibt es nur Privatunterkünfte. Einige Kilometer südlich von Vermosh bei Lepusha gibt es ein einfaches Hotel.
    Die Region ist auch vom montenegrinischen Plav aus zu erreichen. Die asphaltierte Strasse endet aber gleich nach dem neuen Grenzübergang.
  • Valbona - Weiter östlich liegt Valbona, das vielen albanischen Mädchen seinen Namen leiht. Von Theth aus kann man über einen hohen Pass auf einer Trekking-Tour hierher wandern (oder in die andere Richtung). Der Nationalpark Valbona-Tal umfasst Wälder, kleine Bergseen, Alpweiden, Höhlen und einen Fluss mit Schluchten und Wasserfällen. Letzterer ist für Angler von Interesse.
    Die Strasse ins Valbona-Tal ist nicht ganz so schlecht und kurvenreich wie diejenigen nach Theth oder Vermosh. Und die Anfahrt mit der Fähre bis nach Bajram Curri, dem nächstgrösseren Ort, ist besonders eindrücklich.
    Ein paar Kilometer vor Valbona steht ein kleines Restaurant mit Gästezimmern. Im Dorf bieten diverse Familien Zimmer an. Ein kleines Hotel gibt es auch in Rrogam, dem letzten Weiler auf dem Weg nach Theth.
     Hilfreicher Link: Journey to Valbona
  • Drin & Koman-Stausee - Einen ersten, aber besonder schönen Einblick in die Region bietet eine Fahrt mit dem Boot über den gestauten Drin. Der See windet sich wie ein norwegischies Fjord zwischen hohen Felswänden und himmelragenden Gipfeln. Man stösst zwar nicht ins Kernland der Albanischen Alpen vor, kommt aber durch eine sehr abgeschiedene, landschaftlich traumhafte Gegend ohne stundenlang über Staubstrassen kriechen zu müssen. Die Fahrt auf dem kleinen Boot bietet auch die Möglichkeit, einfach in Kontakt mit den anderen Passagieren zu kommen.

Sicherheit

Die Albanischen Alpen sind das Land der Blutrache. Der fremde Reisende trifft hier aber insbesondere auf sehr gastfreundliche Menschen. Man darf aber nicht vergessen, dass diese oft in grosser Armut leben. Wertsachen sollte man deshalb immer auf sich tragen.

Die nordalbanische Bergwelt ist abgeschieden und kann schnell sehr rauh werden. In dieser Einsamkeit und bei den schlechten Strassen (siehe unten) ist jegliche Hilfe sehr weit entfernt. Reisende sollten sich deshalb vorher mit allem Notwendigen eindecken – inklusive Erste-Hilfe-Kit.

Wer nicht schon mit lokaler Begleitung in die Berge reist, sollte sich vor Ort möglichst schnell einen Führer besorgen oder sich auf die markierten Wege rund um Theth und Vermosh beschränken. Ansonsten gibt es keine Wegmarkierungen und viele Pfade sind in den letzten Jahren überwuchert worden.

Die Grenze zu Kosova sollte nur auf den Strassen und markierten Pfaden überquert werden, da zum Teil noch Minen liegen sollen.

Unterwegs

Strassen & Verkehr

In den albanischen Alpen gibt es Dörfer, die Dutzende von Kilometern von der nächsten Strasse entfernt sind. Und diese Strassen sind kaum ohne 4x4-Fahrzeugen passierbar (so auch nach Vermosh, Valbona und Theth). Nur allmählich werden auch die wichtigsten Verbindungswege im Gebirge asphaltiert. Wenn es aber regnet, fährt oft gar nichts mehr. Und im Winter sind zahlreiche Dörfer über Monate von der Umwelt abgeschnitten. Im Sommer hingegen kann es in den Steinwüsten des Gebirges unerträglich heiss werden.

Nach Valbona, Boga und Vermosh fahren Minibusse (Fugon) von Bajram Curri resp. Shkodra oder Koplik aus. Nach Theth fahren nebst Lastwagen und Jeeps zumindest im Hochsommer regelmässig auch Furgons. Die Minibusse nach Bajram Curri verlassen Tirana ganz früh am Morgen.

In Shkodra können 4x4-Fahrzeuge gemietet werden. Als Kontakt werden die lokalen Reisebüros und die Organisation Ruajtja e Pyjeve dhe Mjedisi i Gjelbër (Bewahrung der Wälder und grünen Umwelt) empfohlen.

Nach Tropoja sind zur Zeit nur die Strasse aus Gjakova in Kosova und die Route mit der Fähre über den Drin-Stausee zu emfpehlen.

Die Fähre auf dem Drin-Stausee Koman zwischen Shkodra (Koman) und Fierza (eine halbe Stunde von Bajram Curri entfernt) verkehrt nicht mehr. Täglich in jede Richtung fährt ein kleines Passagier-Boot, das evtl. auch wenige Motorräder mitnehmen kann. Das Boot legt früh morgens in Fierza ab, erreicht rund zwei Stunden später Koman, von wo es sich eher kurz vor mittags auf den Rückweg macht (die Fahrzeiten können aber schnell ändern – unbedingt vor Ort die aktuellen Ablegezeiten erfragen). Es gibt auch Touristenfahrten ab Koman (Infos). Die Fahrt führt durch tiefe Schluchten in einer eindrücklichen Gebirgslandschaft und gehört zu den touristischen Highlights Nordalbaniens.

Essen & Trinken & Schlafen

In der Regel ist man auf Privatunterkünfte angewiesen, was auch einen Einblick in den albanischen Alltag erlaubt. Allmählich entsteht eine einfache touristische Infrastruktur. Ausrüstung, die über das Notwendigste hinausgeht, muss selber mitgebracht werden. Luxuriöses sollte man aber wegen Diebstahlgefahr besser nicht mitbringen.
In Theth stehen zur Zeit über 100 Gästebetten zur Verfügung, die mit Hilfe der deutschen GTZ eingerichtet wurden. Zur Hochsaison kann es trotzdem zu Engpässen kommen.

In Bajram Curri und Shkodra gibt es mehrere Hotels. Von Shkodra aus kann man zwar lange eintägige Ausflüge nach Vermosh und Theth machen, hat dann aber kaum Zeit für Ausflüge in die Natur. Das Valbona-Tal ist von Bajram Curri aus recht bald erreicht – es gibt sogar Minibusse. In den meisten Dörfern können recht problemlos private Zimmervermieter gefunden werden – in Theth machen sie sogar Werbung hierfür am Strassenrand. Dies ist eine sehr empfehlenswerte Art, die albanische Gastfreundschaft ganz direkt kennenzulernen. Es gibt auch schon eine Liste von Privatunterkünften in mehreren Orten des Nordens, die als 40 Hanet beworben werden.
In Theth (Kontaktinfos), Valbona, Rragam und Lepusha gibt es Hotels. Ein neues Hotel gibt es auch in Razma, einem netten Flecken abseits der Strasse von Koplik nach Boga. Das ehemals kommunistische Hotel in Bajram Curri ist nicht wirklich zu empfehlen.

Kleine Cafés sind in den meisten Dörfern zu finden. Essen bieten aber nur wenige an. Die Dorfläden - oft zugleich auch das Café - bieten nur die einfachsten Lebensmittel.

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Originell gestaltetes Café in Theth-Okoll

Trekking

Eine Wanderung im Talboden ist meist problemlos und entführt die Touristen schnell in die ländliche Bergwelt mit schönen Einblicken.

Rund um Theth (bereits von Boga an und auch über den Pass nach Valbona) sowie in Lepusha und Vermosh wurden diverse Wege mit weiss-roten Markierungen versehen. Diese und weitere Touren sind in einem Wanderführer beschrieben, der im deutschen Buchhandel erhältlich ist.

Berggänger, die höher hinaus wollen, sollten über reichlich alpine Erfahrung und Ausdauer verfügen, wenn sie grössere Touren planen. Viele Wege (insbesondere in höhere Regionen) sind zwischenzeitlich verfallen oder überwuchert und werden nicht mehr unterhalten. Wanderungen können deshalb recht schnell sehr anspruchsvoll und gefährlich werden. Und natürlich kommt man auch nur sehr langsam voran, wenn man sich ständig durchs Dickicht und über Geröllhalden kämpfen muss. Strecken, die die Einheimischen einst in vier Stunden bewältigten, benötigen deshalb heute schnell das Doppelte an Zeit. Zusätzlich fehlen jegliche Wegmarkierungen und vernünftige Karten. Wir empfehlen deshalb dringend, vor Ort einen Führer anzuheuern, der einen zumindest in Sichtweite des Zieles bringt.

In der Region von Vermosh und Lepusha sind die Berge weniger rauh und die Wege besser, da hier noch mehr Schafherden und Hirten unterwegs sind. Hier finden sich weniger anspruchsvolle Routen für Eintagswanderungen.

Empfohlene Touren

  • Koman-Stausee und Valbona: Eine Tour, die gut Minibussen gefahren werden kann: Früh morgens Abfahrt in Tirana oder Shkodra nach Koman. Eindrückliche Fahrt auf kurviger Strasse durch die Berge entlang des Vau-Deja-Stausees. Mit dem Boot geht es zwischen impossanten Bergen und durch enge Schluchten über den Koman-Stausee – bei schönem Wetter wohl das Highlight der Tour. Weiterfahrt nach Bajram Curri. Übernachtung in Bajram Curri oder besser nach weiteren 30 holprigen Kilometern in Valbona, von wo aus sich das schöne Bergtal auf kürzeren oder anstregenderen Wanderungen erkunden lässt. Wer frühzeitig genug ankommt, kann auch nach Rrogam wandern und dort, im hintersten Weiler des Tals, im neuen Hotel übernachten.
    Weiter entweder zu Fuss nach Theth (nur für geübte Berggänger, lokaler Führer oder Wanderbuch empfohlen), mit dem Minibus von Bajram Curri nach Kosova oder auf dem Hinweg zurück oder auf kurvenreichen schmalen Strassen durch die nordalbanische Bergwelt nach Kukës.
  • Verfluchte Berge: Mit Minibus oder geländegängigem Auto von Shkodra aus über Koplik nach Boga und Theth. Übernachtung in Theth und von dort aus Wanderungen im Nationalpark.
    Weiter entweder zu Fuss nach Valbona (nur für geübte Berggänger, lokaler Führer empfohlen) oder auf gleicher Strecke zurück. Die Strecke nach Süden durch das Shala-Tal ist nur wahren Geländewagen-Liebhabern oder geübten Mountain-Bikern zumutbar.
  • Cemi-Tal und Vermosh: Mit geländegängigem Wagen oder Minibus von Shkodra über Han i Hotit ins Gebirge. Eindrückliche fahrt über viel Kurven hinunter ins Cemi-Tal. Weiter nach Lepusha und Vermosh. Übernachtung entweder in Vermosh bei Privatleuten oder in Lepusha im Hotel. Erkundigung der Bergwelt auf kürzeren oder anstregenderen Wanderungen. Entweder auf gleicher Strecke zurück nach Shkodra oder weiter zur montenegrinischen Grenze und über Plav und Podgorica auf gut ausgebauter Strasse zurück nach Albanien.

Geographie & Natur

Mit einzelnen Gipfeln, die mehr als 2500 Meter erreichen, gehören die albanischen Alpen zu den höchsten Regionen des Balkans. Der Jezerca ist mit 2694 Metern der zweithöchste Berg des Landes. Zwischen den Gipfeln liegen tief eingeschnittene Täler.

Die Bjeshkët e Nemuna, die verfluchten Berge sind ein karstiger, besonders steiniger Gebirgszug von Boga über Theth bis nach Kosova. Dieser zentrale Teil ist besonders unwirtlich. Die hohen Lagen der Albanischen Alpen sind meist schroff und steil, während grosse Teile der Täler noch von Wäldern überzogen sind. In den albanischen Alpen gibt es zahlreiche endemische Pflanzen und noch viele wilde (fleischfressende) Tiere wie Luchse, Wölfe und Bären. Die Berge werden in vielen Regionen noch intensiv landwirtschaftlich genutzt, so dass auch in hohen Höhen im Sommer Schafherden und Hirten anzutreffen sind.

Weitere Infos

Bücher & Karten

Links

 

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Kommentare

Kommentare vom 26 July 2005

21:36 von Dr Hugo LANZ aus München

Durchquerung der Nordalbanischen Alpen

Wir haben ab 17.Juli die nordalbanischen Alpen von Bajram Curri über den Valbona-Pafl nach Theth und weiter nach Boge durchquert. Ohne Führer, ohne Karte und ohne Sprachführer. Mit alpiner Erfahrung keinerlei Problem. Der Weg ist nicht immer leicht zu finden, deshalb benötigt man Erfahrung. Es ist u.E. auch nicht notwendig ein Fahrzeug vorher nach Theth zu bestellen. Man kommt auch so nach Boge. In Rrogam am rechten Ufer (in Marschrichtung) den Weg hoch unter einem Seil für Holzfäller. Dann dem Bachbett entlang und bei einem verfallenen Steinmann auf einem Felsen das Bachbett queren und die Almwiese am anderen Ufer in Serpentinen hoch. Dann durch Schrofen an eine Felswand. Dort unbedingt links gehen. Am Ende der Felswand sieht man schon in geringer Entfernung den Pafl. Nach dem Pafl geht es rechts und dann wieder rechts in ein Bachbett mit Quelle. Dann eine lange Almwiese hinunter. Am Ende unbedingt einen Weg suchen, nicht durchs Gelände gehen (Felsabstürze). Ein Privatquartier in Theth zu finden kein Problem. Wertvolle Sachen lieber nicht zeigen, um die armen Leute nicht in Versuchung zu führen. (Kein Netz). Am Vormittag aber kommen mehrere Jeeps nach Theth.

Danke für diese wertvollen Informationen! albanien.ch

Kommentare vom 13 May 2006

22:49 von Ohne Namen

Einige Fragen 1) Kann man mit öffentlichen Verkehrsmittel vom Flughafen Rinas über Kruje-Burrel fahren.
2) Peshkopi nach Kukes: Ist der Bus täglich?
3) Kukes-Fierze: Gibt es wieder ein Boot? Wenn ja wie oft?
4)Komani (Beginn Fähre): Kann man da übernachten?
5)Wie kommt man von Bajram Curri nach Ragam?
6) Gibt es eine Karte für den Weg nach Theti. Wer kann-ausser Dr.Lanz aus München (wie kontaktiert man ihn ?) Erfahrungen über den Weg weitergeben?
7) Wie kommt man ohne einen Jeep zu mieten nach Vermosh?
8) Wer kann über Strände, Hotels im Norden(z.B. Shengjin oder Patokut oder andere) etwas berichten?
Wie ists mit der pers. Sicherheit insbes. bei Wanderungen bestellt?
Danke für Antwort (auch in Teilen)
Thomas.G.

zu 1): nicht wirklich
zu 2) vermutlich, aber mit Unterbrüchen muss immer gerechnet werden
zu 3) nein, nur Fierza-Koman
zu 4) ja, es gibt ein Hotel
zu 5) Minibus bis Valbona, dann zu Fuss (in Ragam wohnen nur noch ganz wenige Familien)
zu 6) alte russische Karte - der Weg ist nicht markiert, zum Teil nicht mehr existierend (verschüttet, abgerutscht), weswegen dringend ortskundige Führung empfohlen wird
zu 7) sollte Minibusse geben auf dieser Strecke
zu 8) Shëngjin und Veskopoja sind beliebte Ferienorte >> Strände?
zu Sicherheit siehe oben. albaniench

Kommentare vom 22 October 2006

10:48 von

Also ich war schon da und kann nur sagen, dass die menschen dort friedlich miteinander leben und umgehen. Von Blutrache und ähnlichen "Ausschreitungen" habe ich dort nichts mitbekommen und kann ich mir bei dem friedlichen Miteinander unter den Menschen dort nicht vorstellen. Sie waren so gastfreundlich und auf das persönliche Wohlergehen meiner stets sehr bedacht.

Kommentare vom 20 February 2009

12:28 von Thomas

kann mich meinem vorposter nur anschließen. Die leute haben echt ein noch falsches bild. Habe gehört es wird nun eine Autobahn gebaut.Hoffe das dies keine allzugroße auswirkung auf die Natur hat. Habe selten so eine schöne umgebung gesehen, sowas sollte mann sich echt anschauen bevor alles mit industriellen sachen überdeckt wird...

Kommentare vom 07 January 2010

20:46 von

es gibt kaum noch blutrache vielleicht 1 mal im jahr aber das betrifft dann auch nur die einheimischen aus den bergdörfern nordalbaniens albanien ist echt ein schönes land bin selbst albaner wusste selbst nicht das es so schön ist ....

Kommentare vom 20 February 2010

22:03 von Ohne Namen

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Kommentare vom 16 May 2010

01:39 von Jannis

An den Strassen von Bajram Curri nach Valbona und von Frierze nach Fushe Arez wird heftig gebaut, so dass diese Strecken bald problemlos zu befahren sein werden

Kommentare vom 10 Juni 2010

18:40 von Hans Peter Lüscher

Sehr schöne Alpen.

Kommentare vom 05 Oktober 2011

09:54 von

Wir waren zu zwei mit dem Rucksack unterwegs in den albanischen Alpen. Begonnen hat die Tour in Shkodra, wo die furgeons (Kleinbusse) Richtung Komansee um 5.00 Uhr starten. Der Startort dieser Sammeltaxis ist östlich der grossen Moschee.. Jeder Einheimische kann euch sagen, wo ihr warten müsst. Die Fahrt bis Koman dauert ca. 2h. Die Fahrt mit der Fähre ebenfalls ca. 2h, ein unvergessliches Abenteuer in schönster Bergwelt. Nach der Fähre weiter mit dem Sammeltaxis nach Bajram Curri, von dort mit dem Furgeon bis Valbona. In Valbona gibt es einige Übernachtungsmöglichkeiten, wir wurden aber von einer Familie in Rragam eingeladen. Bis dorthin sind es 1.5 h zu Fuss. Die Gastfreundschaft ist überwältigend! 2. Tag: Wanderung nach Theth. Gut markierter Pfad, einfach zu finden, ca. 6h Marschzeit (mit Pausen). Viele Übernachtungsmöglichkeiten in Theth. 3. Tag: Wanderung vo Theth nach Nikc. Achtung: Nur für geübte Berggänger! Wir haben uns trotz Kompass, 50'000Karte und Höhenmesser zweimal verlaufen. Ohne diese Umwege etwa eine Marschzeit von 9h, zu einem grossen teil in nicht markiertem Gelände ohne ersichtliche Wege. Übernachtung in Nikc bei Gion Turkai, eher oben im Tal. Sehr freundliche Familie. 4. Tag: Wanderung von Nikc nach Lepush, ca. 6-7h. Wanderwege teilweise markiert, jedoch weniger gefährliches Gelände als am Vortag. Gutes orientierungsvermögen absolut erforderlich. Auch in Lepushe ist eine Übernachtungsmöglichkeit einfach zu finden, die Leute sind sehr gastfreundlich! Von Lepushe fährt das furgeon am Morgen um 5.00 Uhr nach Shkodra. 5h Fahrt über schlechte Strassen aber es wird gebaut wie verrückt!

Fazit: Die albanischen Alpen sind wunderbar, für Natur- und Wanderliebhaber ein Muss. Vorsicht jedoch bei der Routenwahl. Die Wege sind vor allem bei grösseren Touren nicht mit denen in der Schweiz vergleichbar. Trotzdem, sehr zu empfehlen!

Kommentare vom 10 Oktober 2011

16:18 von

Die Strasse von der Kosovo-Grenze bei Morina über Tropojë, Bajram Curri (bei direkter Fahrt in diesen Ort etwa 3 km schlecht)und Fierzë nach der Strasse Shkodër-Kukës ist fertig. Ab Fierzë schmal, sehr viele Kurven, sehr einsam, aber wunderschön an steilen Hängen über dem Drin. Weiterfahrt auf der Hauptstrasse nach Kukës problemlos. Motorradfahrer Vorsicht! Willkürlich eingefräste Wasserrillen im Asphalt sind gefährlich. Bei Fahrt in entgegengesetzter Richtung den Abzweig von der Hauptstrasse nicht verpassen, es gibt nur einen kleinen, handgeschriebenen Wegweiser nach Bajram Curri.

Kommentare vom 12 November 2012

21:24 von Jochen

Ich bin an Informationen zu Wanderwegen in Südalbanien interessiert (zwischen Vlore und der griechischen Grenze). Können Sie mir hier weiterhelfen? Insbesonders würden wir gerne wissen, ob man auch im Winter Übernachtungen finden kann. Danke!!  

 


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