Besteht die Möglichkeit von Gjirokaster nach Saranda zu kommen und weiter bis nach Nordgriechenland ?
Filiates, Parga oder Igoumenitsa wären mögliche Ziele.
Oder eher doch über Ioaninna ?

Soweit ich das in Erinnerung habe, fuhren die Busse von Saranda nach Gjirokastra mindestens fünfmal am Tag, meist waren es Fernbusse, die dann noch weiter fahren. Dazu kommen sicher noch Furgone. Auch nach Konispol fahren Busse, ich glaube, aber nur zweimal am Tag, plus, sicher auch hier noch etliche Furgone. Am Dorfplatz von Konispol stehen genügend Taxis rum, die dich die drei Kilometer bis zur Grenze fahren . Wie es allerdings ab Grenze weiter geht, weiß ich nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es von da keine Verbindung nach Igoumenitsa gibt.TiranaAlb hat geschrieben:Besteht die Möglichkeit von Gjirokaster nach Saranda zu kommen und weiter bis nach Nordgriechenland ?
Filiates, Parga oder Igoumenitsa wären mögliche Ziele.
Oder eher doch über Ioaninna ?


Bin mir sicher, die Albaner haben das aus dem Italienischen 'furgone'. Zugrunde liegt allen Formen (auch polnisch, ungarisch etc.) französisch 'fourgon'.volkergrundmann hat geschrieben:Wenn ich das recht verstehe, dann ist Furgon ein ursprünglich aus Österreich importiertes Wort und heißt dort unter anderem Leichenwagen. Müssen wir also die Österreicher nach dem Plural fragen.
danke - das dürfte hinkommendivis hat geschrieben:Bin mir sicher, die Albaner haben das aus dem Italienischen 'furgone'. Zugrunde liegt allen Formen (auch polnisch, ungarisch etc.) französisch 'fourgon'.
Der albanische Plural ist 'furgona', oder?



volkergrundmann hat geschrieben:Ich versuchen eine Antworts-Hinweis ohne wirklich exaktes Wissen: Es kann sein, dass du zufällig einen der wenigen auch verkehrenden Busse erwischst. Dann hast du Glück. Aber das albanische Furgon-System ist vorrangig auf die regionalen Zentral-Orte abgestimmt. Und der Zentralort für Himara ist nun mal Vlora. Richte dich also sicherheitshalber darauf ein, von Saranda zunächst etwa bis Borsh zu kommen (weil das noch zu Saranda gehört), und eventuell erst am nächsten weiter Richtung Himara-Vlora.

volkergrundmann hat geschrieben:Ich weiß nicht, was es vielleicht Bedeutsames in Ktismata gibt, aber speziell nach den Erfahrungen meiner kürzlichen Reise meine ich, dass die Region Gjirokastra/ um Gjirokastra eine so unglaubliche Fülle von touristisch interessanten Plätzen bietet, dass man allein dazu mehr als zwei Tage braucht. Mit außergewöhnlichen Plätzen, etwa der Kirche von Goranxi oder der Tekke von Melan, werden wohl zwei Tage kaum reichen.