Seite 4 von 8
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Do, 13. Dez 2012, 8:26
von liberté
schade alket, dein text war klasse. danke dafür

Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Sa, 15. Dez 2012, 15:54
von Koby Phoenix
Ich bemerke oft, das Dinge unnötig komplizierter gestaltet werden.
Es ist nicht unsere Aufgabe, die nicht mit einer Person zusammenlebt, die aus einer anderen
Kultur kommt, zu verurteilen oder gar zu pauschalisieren.
Meiner Meinung nach hat der Mann/die Frau selbst das Maß der Dinge zu bestimmen, in wie fern
er7 sie sich von einer Kultur entfernt, annähert. Ich persönlich könnte nicht mit einer Frau verheiratet
sein, die meine Kultur nicht respektiert und ich könnte auch nicht mit ihr zusammen leben, wenn
ich nicht ihre Kultur respektieren könnte.
Wenn jemand seine/ihre Kultur vernachlässigt, dann ist es sein/ihr Problem, mit der er/sie sich
befassen muss. Ich sags immer wieder, wer nicht geben und nehmen kann und den nötigen Respekt für
den Partner/Partnerin besitzt ist eh in einer Beziehung falsch aufgehoben und sollte lieber weiterhin
mit seiner Hand verheiratet sein und ein Single leben führen.
Aber zurück zum Thema, es zwingt niemand einen Albaner seine Kultur in der Beziehung zu vernachlässigen
und wenn jemand das tut könnte es sein, das er entweder zu schwach ist oder einfach Identitätsprobleme hat.
Da hilft auch keine 4 seiten diskussion in einem Forum wie dieses.
Außerdem sollte jeder selber entscheiden, wie die Person das eigene Leben gestaltet.
Worin ich eher Probleme sehe ist die akzeptanz von Kulturen in vielen Ländern. Aber wobei ich sagen muss,
das die Kultur als solche in zeiten der global vernetzten Welt schnell an ihrer Identität Änderungen gewinnt/verliert, was
gut und schlecht sein kann. Letzendlich leben wir halt von den verschiedenen Kultureinwirkungen sei es Musikkultur, religiöse
Kultur oder die Volkskultur als solche. Das Internet ist von den Briten Tim Berners Lee erfunden, um uns Albanern
zu ermöglichen besser global zu kommunizieren (wenn man das übertrieben filtrieren würde).Die Schrift ist latein. Es gibt
keine monokultur in diesem Sinne mehr.
Genauso die ganzen aderen Erfindungen. Ich denke, das jeder aus vielen Dingen positive und negative Dinge mitnehmen kann.
Das muss jede(r selber entscheiden.
Die Volkskultur wie z.B. Bräuche, Familienführung und Lebensstrukturen, können dennoch erhalten werden, wenn man
das auch will. Gerade wir Albaner, die mit vielen Einflüssen umgeben waren und mit vielen Völkern zu tun hatten, können
nicht mehr davon ausgehen, das diese Kultur die wir führen uralbanisch ist. Sie ist zwar albanisch, denn das was wir albanisch nennen
ist die Definition die wir momentan führen. Die Definition der Kultur, die jeder Mensch führen muss.
Und zur Sprache und Familienkommunikation: Wenn mal angenommen eine Deutsche nach Kosovo kommt, weil sie mit einem Albaner
verheiratet ist und diese Sprache nicht sprechen möchte und erlernen möchte dann ist das halt so. Der Ehemann hätte sich diese Fragen vorher stellen müssen und nicht einfach ohne Kommunikation davon ausgehen, das sie es lernt.Außerdem gibt es viele Ehemänner, die ihre Sprache vernachlässigen und ihr auch nicht dabei helfen wollen, weil sie faul sind oder das nicht beibringen wollen oder oder oder.. ich meine wenn ein Mann eine Frau aus der anderen Kultur heiratet, dann muss er sich im klaren sein, das es auch Arbeit bedeutet. Heute wird ausgegangen das alles ohne Arbeit geht. Selbst mononationale Beziehungen benötigen Arbeit auf beiden seiten!
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Sa, 15. Dez 2012, 16:42
von liberté
hey koby,
dann war ja dieser sinnlose thread doch noch zu etwas nutze - wir lesen wieder einmal von dir!
ich gebe dir zu 100% recht. beziehung ist arbeit, arbeitet man nicht an ihr, so stirbt sie (und wird tot weiter geführt) oder man trennt sich. um mich rum erlebe ich viele mononationale beziehung (welch wort, gefällt mir:-)), die genau daran gescheitert sind.
ich bin deutsche, aber als berlinerin habe ich im laufe der jahre viele andere einflüsse auf meine kultur erlebt und angenommen. ich habe das schon immer als bereicherung empfunden, genau so wie ich es als bereicherung empfinde einen partner mit einer anderen kultur zu haben.
nicht immer ist alles fremde gut und ich muss weder alles annehmen noch verstehen, aber ich muss gewillt sein es zu respektieren. ohne respekt ist keine liebe möglich. und fremde dinge zu respektieren ist sicher schwieriger als vertraute. genau darum habe ich uns als toleranter bezeichnet als man es sich vorzustellen vermag. ich glaube das ist auch der grund, warum wir uns in forum suchen und finden - wir frauen, die einen ausländischen partner haben. es gibt viele dinge, die meine freundinnen so nicht verstehen würde. das fängt beim nicht-schweinefleisch-esse für meine kinder an und hört i-wo beim fastenbrechen im ramadan mit meinem mann auf.
viel wichtiger, finde ich zumindest, als das perfekte beherrschen der sprache oder das kennen der gebräuche ist die liebe zu den menschen, die meinen mann geformt haben. ersteres ist oberflächlich letzteres entsteht aus liebe.
wie geht es dir koby? was gibt es neues in deinem leben? ich hoffe du bleibst uns wieder ein wenig erhalten!
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Sa, 15. Dez 2012, 19:57
von Estra
ja schön dass du auch mal wieder vorbei schaust Koby
schliesse mich dem Beitrag von Koby auch weitgehend an und auch Lula hat es schon geschrieben, schlussendlich muss jedes Paar mit sich selber ausmachen wie es leben will.
Mich nerven einfach diese Schubladisierugen von allen Seiten extrem. Wenn man sich für die Kultur oder Sprache nur wenig begeistert oder zuwenig interessiert, gilt man als eben nicht integrationswillig in die Kultur des Partners aus deren Sicht. Lebt man aber die Kultur des Partners mit, gilt man für einige als überangepasst, nicht autentisch, als Huscheli(egal ob weiblich oder männlich) das sich unterdrücken lässt und nicht sich verstellt, assimiliert. Diese Vorurteile werden auf beide Teile der Partnerschaft angewandt und auch von Leuten beider Herkunftsländer sehr gerne verwendet. Also sowohl mein Mann als auch ich bekommen immer genug von dem ab.
Nach einem Zitat von Norbert Blüm:"Ich dulde was ich nicht tolleriere ", heisst für mich, man versucht die Wurzeln des Partners zu verstehen, die Sprache und Kultur kennenzulernen aus Liebe und Respekt, aber man muss nicht alles davon gut finden, unterstützen und selber anwenden, sondern schlussendlich den eigenen Weg gehen, so dass es für beide, den Partner und sich selber stimmt.
ps: ups habe das Zitat falsch geschrieben und korrigiert
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Sa, 15. Dez 2012, 20:07
von Lilli
halloooo koooobyyyyy

wie gehts? guter beitrag!!
genau das ist es, was mich auch so nervt, estra!! wie man es macht isses verkehrt

Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: So, 16. Dez 2012, 12:53
von Koby Phoenix
mir gehts blendend danke

und euch?
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 9:36
von Strellci i Vertet
Hallo Koby
Schöner Beirag und du bist einer derer die den Sinn dieses Threades doch noch erfasst und einen Beitrag in die Richtung verfasst in der ich gehofft hatte diese Diskusion leiten zu können.
@Estra
Es sollte nicht wichtig sein ob deine Beziehung richtig geführt wird in den Augen von mir oder von Liberté sondern einzig und alleine ist es wichtig, dass es für euch zwei funktioniert.
@All
Trotz all den Beispielen bei denen eine Beziehung funktioniert, gibt es noch genügend in denen es nicht funktioniert.
Der Pranger wie er oft eintrifft vom Umfeld hilft da niemandem weiter.
Sehr oft habe ich Threads hier gesehen die versuchen die Eltern oder das Umfeld an den Pranger zu stellen, wegen dem Scheitern der Beziehung. Dies ist nicht Fair.......die Angeprangerten sind nicht im Forum und können Stellung dazu nehmen.
Womöglich hilft es aber den jenigen mit Beispielen sich irgendwelche Ausreden zusammen zu stellen aber eben nicht sich selber die Frage zu stellen, was ich überhaupt möchte.
All die Vorurteile haben kein Gewicht mehr wenn der oder diejenige sagt: Also bei uns funtkioniert es nach unseren Vorstellungen und eure Vorstellungen sind richtg für euch.
Liebe Grüsse strellci i vertet
ps. was war los mit dieser Seite?
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 11:09
von Estra
Strellci i Vertet hat geschrieben:
@Estra
Es sollte nicht wichtig sein ob deine Beziehung richtig geführt wird in den Augen von mir oder von Liberté sondern einzig und alleine ist es wichtig, dass es für euch zwei funktioniert.
!
Es ist nicht wichtig, sondern nervig und halt eben Vorurteile von Menschen ob nun aus dem Forum oder auch sonst.
So wie ich dir geschrieben habe auf deinen provozierenden Beitrag, dass du dich nicht wundern musst, wenn man nach sowas auch dich schubladisieren könnte!
Vorurteile ist etwas was man weder dulden noch tollerieren muss und man schon auch mal Kontra geben soll, damit das Gegenüber merkt, dass es vielleicht nicht ganz objektiv ist.
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 12:10
von liberté
@estra. da fällt mir ein, ich bin dir noch eine antwort aus diesem thread schuldig. ich schrieb in meinem eingangsthread, daß meine beziehung FÜR MICH so nicht oki wäre. damit gemeint war (in bezug auf sprache lernen), daß du mal (ich weiß nicht, ob das noch so ist) schriebst, daß euer schwager bei euch wohnt, die schwiegereltern die einrichtung aussuchten. das hatte ich dabei im kopf. wohl bemerkt - ich spüre bei dir keinerlei unzufriedenheit. du bist eine sehr reflektierte, sehr nachdenkliche frau. du schriebst seinerzeit, daß es deinem mann wichtig war, daß du dich gut integrierst. für mich, ja auch viel älter zum zeitpunkt der eheschließung, wäre all das nie in frage gekommen. umgekehrt kannst du aber dafür die sprache perfekt und bist auch sonst involvierter.
@strellci:
ich sage es noch mal - jemand, der eine monokulturelle beziehung führt kann gerne über die vorurteile in dieser beziehung aufräumen. das was du probiert hast, steht dir nicht zu.
@koby: uns geht es prima!
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 13:02
von Strellci i Vertet
liberté hat geschrieben:
@strellci:
ich sage es noch mal - jemand, der eine monokulturelle beziehung führt kann gerne über die vorurteile in dieser beziehung aufräumen. das was du probiert hast, steht dir nicht zu.
Und schon kommen die Schranken wieder runter.

zack und strellci sollte oder darf nicht mitdiskutieren und steht ihm nicht zu, weil er schuldig ist, in einer Mononationalen Beziehung zu leben.

Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 13:13
von Strellci i Vertet
Estra hat geschrieben:
Es ist nicht wichtig, sondern nervig und halt eben Vorurteile von Menschen ob nun aus dem Forum oder auch sonst.
Also ist dir halt schon Vorurteilhaftes Denken begegnet.........nicht nur von mir jetzt
Estra hat geschrieben:
So wie ich dir geschrieben habe auf deinen provozierenden Beitrag, dass du dich nicht wundern musst, wenn man nach sowas auch dich schubladisieren könnte!
oder aber dann einfach meine Frau mit in spiel bringt...

(Gati si shqiptare)

womöglich kommst du nächste mal mit meiner Mutter....
Estra hat geschrieben:
Vorurteile ist etwas was man weder dulden noch tollerieren muss und man schon auch mal Kontra geben soll, damit das Gegenüber merkt, dass es vielleicht nicht ganz objektiv ist.
Vorurteile und Ojektive? Seid wann passt denn dies unter einem Hut?
FAlls es stimmt was Liberté über dein Leben mit Familie von deinem Mann schrieb.........dann echt Hut ab........denn um dies alles unter einem Hut zu bringen benötigt sehr sehr sehr viel selbstvertrauen, glauben und vertrauen in den Partner und zu guter letzt eine ganz riesige Portion selbstlosigkeit.
Liebe Grüsse strellci i vertet
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 15:37
von liberté
Strellci i Vertet hat geschrieben:liberté hat geschrieben:
@strellci:
ich sage es noch mal - jemand, der eine monokulturelle beziehung führt kann gerne über die vorurteile in dieser beziehung aufräumen. das was du probiert hast, steht dir nicht zu.
Und schon kommen die Schranken wieder runter.

zack und strellci sollte oder darf nicht mitdiskutieren und steht ihm nicht zu, weil er schuldig ist, in einer Mononationalen Beziehung zu leben.

was heisst hier schranken? ich habe doch das gleiche recht wie du - preis geben wem ich was wann preisgeben möchte. und jemand der nichts von sich preis gibt, der nur bereit ist über fremder leuts angebliche probleme und vorurteile zu diskutieren, mit dem möchte ich mich nicht auseinander setzen. das recht steht mir genau so zu wie dir. nur daß du es dir erlaubst und es bei mir schranke nennst.
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 18:04
von Estra
@ Liberte: Danke für deine Antwort. Konnte das nicht ganz nachvollziehen mit: einen hohen Preis zahlen und Sprache erlernen. Wobei ich die Sprache am im weiteren Umfeld und vorallem in Kosovo gelernt habe und nicht hier daheim.
@ Strellci: ja sicher wurde und werde ich immer wieder Vorurteilen begegnen.
Deine Frau habe ich ins Spiel gebracht nachdem du sie selbst in deinem Beitrag ins Spiel gebracht hast und allgemein die Ehemänner und die Frauen dazu

Wenn ich nun mal sage, dass einige denken könnten, dass es vielleicht genau anders rum ist als du in deinem speziellen Beitrag geschrieben hast, also dass eher deine Frau sagt wos lang geht, ist das ja auch nur ein vermutetes Vorurteil aber keine Beleidigung.
Vorurteil und
nicht objektiv wars, finde das passt ganz gut.
Zu unserer Familie und wie wir leben: te ne vellezërit nuk jane te ndane( kann das schlecht auf deutsch erklären, darum albanisch) darum wohnen wir noch alle zusammen, heisst die unverheirateten Brüder meines Mannes, die auch hier leben, leben mit uns zusammen.
Gruss Estra
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 18:38
von liberté
auf jeden fall ziehe ich, das weiß du ja - auch wenn du es nicht willst;-) - meinen hut vor dir estra. ich finde es einfach klasse, daß du nicht, wie viele, die nicht aus diesem kulturkreis stammen, aufgegeben hast oder einfach nur frustriert dein dasein fristest, sondern einfach deinen weg gefunden hast zufrieden damit umzugehen.
und vorurteile - die begegnen einem doch eh an jeder ecke oder - die blondinen sind die dummen, dick ist undiszipliniert, schwarze männer besser im bett, deutsche männer waschlappen, deutsche essen nur kartoffeln, albanerinnen sind gebährmaschinen, albaner kriminiell, deutsche dumm aufgrund des sozialsystems, italiener arrogant und spaghettifresser, franzosen ebenfalls arrogant und verräter, russen alle in der mafia.........mehr gefällig?
hinter jeden klischee steckt immer auch ein funken wahrheit, aber an uns ob und wann wir den preis geben.
ich fand es sehr passend, daß du strellcis frau hinein gezogen hast, da hat er auch kurz mal die maske fallen lassen;-)
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 19:04
von Estra
Liberte: ich bin sicher nicht immer nur zufrieden, da gibt es genug Konfliktpotenzial

Mann-Frau-Konflikte, Kindererziehung, Schwiegermutter-Schwiegertochter, gewisse Bräuche usw.
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 19:31
von liberté
na, das ist doch das salz in der suppe

Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Mo, 17. Dez 2012, 21:55
von kleshtrimania
Hallo die Damen und die paar wenigen Herren
Ich habe mich jetzt nicht durch den ganzen Thread gelesen aber mir stösst der Eröffnungspost ein bisschen sauer auf. In meinem Bekanntenkreis haben fast alle "christlichen Nicht- Albaberinnen" (die meisten sind auch keine Schweizerinnen) versucht die albanische Sprache zu lernen und/oder sich für die albanische Kultur und Geschichte interssiert. Während sich ihre albanischen und muslimischen Freunde/Männer sich fast gar nicht für ihre Kultur oder Sprache interessieren.
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Di, 18. Dez 2012, 9:14
von Strellci i Vertet
liberté hat geschrieben:
was heisst hier schranken? ich habe doch das gleiche recht wie du - preis geben wem ich was wann preisgeben möchte. und jemand der nichts von sich preis gibt, der nur bereit ist über fremder leuts angebliche probleme und vorurteile zu diskutieren, mit dem möchte ich mich nicht auseinander setzen. das recht steht mir genau so zu wie dir. nur daß du es dir erlaubst und es bei mir schranke nennst.
ja sicher haben wir die gleichen Rechte nur versuche ich dir nicht vorzuschreiben welche Rechte du zu haben hast. Gleiches machst du aber in meine Richtung.
Du kannst Preisgeben was du willst oder nicht. Du versuchst aber mir vorzuschreiben wann und in welchem Bereich ich das Recht habe zu schreiben oder nicht.
Könnte es sein, dass ich evtl. eben keine Probleme damit habe wie andere hier? Könnte es sein, dass ich rund um zufrieden bin?
Wie man es auch macht so wird es schief laufen. Hyp se te vrava, zhtryb se te vrava.
Mehr als nur eine Pattsituation kommt hierbei eh nicht raus.
Liebe Grüsse Strellci i vertet
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Di, 18. Dez 2012, 9:30
von Strellci i Vertet
Estra hat geschrieben:@ Strellci: ja sicher wurde und werde ich immer wieder Vorurteilen begegnen.
Deine Frau habe ich ins Spiel gebracht nachdem du sie selbst in deinem Beitrag ins Spiel gebracht hast und allgemein die Ehemänner und die Frauen dazu

Wenn ich nun mal sage, dass einige denken könnten, dass es vielleicht genau anders rum ist als du in deinem speziellen Beitrag geschrieben hast, also dass eher deine Frau sagt wos lang geht, ist das ja auch nur ein vermutetes Vorurteil aber keine Beleidigung.
Vorurteil und
nicht objektiv wars, finde das passt ganz gut.
Zu unserer Familie und wie wir leben: te ne vellezërit nuk jane te ndane( kann das schlecht auf deutsch erklären, darum albanisch) darum wohnen wir noch alle zusammen, heisst die unverheirateten Brüder meines Mannes, die auch hier leben, leben mit uns zusammen.
Gruss Estra
Es ist ein schmaler Pfad zwischen Provokation, Beleidigung und Unterstellung.
Bei vielen Mag eine solche Provokation/Beleidigung/Unerstellung Wirkung zeigen aber bei mir kann dies nicht funktionieren. Unsere Lebenspartnerschaft ist zu Ausgeglichen um das ich wir uns über solche Dinge wer recht hat oder nicht, erst gar nicht stellen. Wir sind uns eigentlich immer in allen Belangen einig. Nebensächlich zwar aber damit du eine Erklärung hast warum es mich kalt liess.
Sobald du es einer Person adressierst ist es a.) eine Unterstellung und in den altpatriachalischen Gefilden b.) eine Beleidigung.
Wie geschrieben………..Selbstlosigkeit setzt ein solches zusammen leben halt schon voraus. Aber es ist in meinen Augen auch sehr vorteilhaft und zeugt zugleich von hoher Sozialkompetenz. Es ist einfach die Belangen eines Partners und dem einten oder zwei Kindern zu Managen aber das was bei dir ist, ist ne ganz andere Nummer. chapeau.
Liebe Grüsse Strellci i vertet
Re: Nicht integrationswillige Ausländerinnen in Bi-nationale
Verfasst: Di, 18. Dez 2012, 9:34
von Strellci i Vertet
liberté hat geschrieben:ich fand es sehr passend, daß du strellcis frau hinein gezogen hast, da hat er auch kurz mal die maske fallen lassen;-)
wie hat sich dies zum Ausdruck hier den gezeigt, dass ich meine Maske fallen liess?
Welche Erkenntnisse hast du denn nun daraus Resultierend?
Liebe Grüsse Strellci i vertet