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Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 21. Jun 2014, 16:54
von Canadier
Mit der Anreise schwanke ich noch zwischen
1. Nürnberg, Linz, Graz, Kroatien (Autobahn runter) und bei Podgorica über die Grenze
2. Prag, Budapest, dann durch Bosnien Herzegovina
Es sind nur etwa 100 km Unterschied (über Prag ist etwas kürzer). Gibt es Erfahrungswerte?
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 21. Jun 2014, 18:52
von GjergjD
Bei Podgorica über die Grenze und du hast keine Probleme, an die begehrten Leke-Scheine zu kommen

Erster Geldautomat/Bank in Koplik, oder schon vorher an der Grenze?
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 21. Jun 2014, 19:02
von malenki
Noch eins zum Geld: Als ich das erste Mal (aus Richtung Griechenland) nach Albanien kam, hatte ich nur EUR zur Verfügung. Auf einem Fest, das sich unterwegs fand, schaute ich wohl so begehrlich auf die Würstchen, dass mir die Verkäuferin diese gegen Euro-Münzgeld abließ. Bis dahin hatte ich die Erfahrung gemacht, dass Fremdwährung durchaus genommen wird, aber nur in Scheinen.
In Albanien ist man auch mit dem Umrechnen sehr korrekt, wenn du in Euro zahlst. Über dieses Thema würde ich mir keine Gedanken machen, höchsten den Tauschkurs irgendwo vermerken.
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Do, 26. Jun 2014, 22:57
von Lars
allenfalls würde sich auch in einem Bergdorf nahe der Grenze jemand finden, der ein paar Hundert Lek zu wechseln vermag – irgendein Gastwirt, der dann damit in Euroland ein paar montenegrinische Biere kauft. Aber Banken in Westeuropa wechseln keine Lek.
3 Wochen ist viel Zeit für Albanien. Da brauchst du keinen Routenplan, sondern kannst dich treiben lassen. Einfach schauen, was dich ansprechen würde.
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 28. Jun 2014, 10:17
von Canadier
Einen festen Routenplan wird es auch nicht geben. Allerdings will ich mir schon ein paar Punkte suchen, die ich gern abfahren würde. Spannend ist für mich beim Blick auf die Landkarte, kann man da fahren, kommt man da durch? Ideal wäre es, wenn man alles mit einer mehr oder weniger runden Rundtour verbinden könnte. Die Anreise wird wohl über Podgorica erfolgen.
- die Berge im Norden sollten auf jeden Fall dabei sein (Teth, ev. Valbone-Tal)
- eventuell auch mal 2 Tage ans Meer (hier suche ich noch die kleine, einsame Badebucht

)
- als südlichsten Punkt denke ich mir momentan die Gegend um den Osum-Canyon
Hier stellt sich wieder die Frage, ob man den auch aus südlicher Richtung anfahren kann oder ob es zwingend nur über Berat (rein, raus) geht.
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 28. Jun 2014, 10:45
von GjergjD
Die Albaner wären schon froh, wenn sie eine ordentliche Zufahrt zu ihrem Wohnort hätten. Es wird noch Jahre dauern, bis solche Sackgassen wie Berat/Corovoda für normale Fahrzeuge aus zwei Richtungen passierbar werden. Bei Rundreisen entstehen so notgedrungen immer wieder "Abstecher"
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 28. Jun 2014, 17:03
von Lars
In Nord- und Mittelalbanien dürfte es schwierig werden mit den einsamen Badebuchten.
Und ob du mit deinem Bus nach Theth willst, musst du schauen. Die Strasse braucht zwar keinen 4x4, aber je mehr Bodenfreiheit, desto besser
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: Sa, 28. Jun 2014, 20:30
von volkergrundmann
Canadier hat geschrieben:Mit der Anreise schwanke ich noch zwischen
1. Nürnberg, Linz, Graz, Kroatien (Autobahn runter) und bei Podgorica über die Grenze
2. Prag, Budapest, dann durch Bosnien Herzegovina
Es sind nur etwa 100 km Unterschied (über Prag ist etwas kürzer). Gibt es Erfahrungswerte?
Die Route über Kroatien ist eine gängige von Süddeutschland oder Österreich aus. Die meisten fahren aber München - Salzburg - Slowenien - Kroatien. Problem dann im Sommer die Küstenpassage Montenegro. Da ist im Sommer alles verstopft. Insider benutzen daher den Übergang von Trebinje über Niksic und nach Albanien den GÜ Hani Hotit bei Podgorica.
Als Leipziger habe ich zumeist Prag-Bratislava-Budapest- Belgrad - Nis - Skopje benutzt und bin damit immer gut gefahren. Normalerweise kommst du da in Richtung Tirana, aber du kannst auch vorher in Richtung Peshkopi (Übergang Bllata) abbiegen.
Grenzwartezeiten (unter Umständen mehrere Stunden) hast du im Sommer überall, möglicherweise werden die bislang oft ruchlosen kroatischen Grenzer jetzt etwas diszipliniert, weil sie ja in der EU sind.
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: So, 29. Jun 2014, 16:47
von Canadier
@Lars: Mein Bus ist ca. 5 cm höher, ich habe gut 23 cm Bodenfreiheit, ein SUV hat meist auch nicht mehr. Der Campingausbau ist sehr leicht, ich fahre also auch nicht mit einer überladenen Kiste, was im 2WD machbar ist, traue ich mir auch zu. Ich habe auch schon mal über AT-Reifen nachgedacht, aber vielleicht ist das übertrieben - aber die Winterreifen werden auf jeden Fall drauf sein.
@Volker: Ich war in den letzten Jahren 2x in Kroatien und habe keine schlechten Erfahrungen an der Grenze gemacht. Ging immer alles reibungslos. Aber natürlich kann man das nicht verallgemeinern.
Vielleicht fahre ich Hin und Rück beide Strecken mal. Hani Hotit habe ich schon als Grenzübergang favorisiert. Falls ich über "Osten" anreise (ich wohne bei Berlin) wäre vielleicht auch der Übergang bei bzw. Richtung Vermosh eine Alternative.
Re: 1. Albanienreise - mit VW-Bus - Fragen & Tipps
Verfasst: So, 29. Jun 2014, 17:12
von volkergrundmann
Canadier hat geschrieben:
Falls ich über "Osten" anreise (ich wohne bei Berlin) wäre vielleicht auch der Übergang bei bzw. Richtung Vermosh eine Alternative.
Die Sache ist sehr reizvoll, insbesondere das Stück über das Durmitor-Gebirge in MNE, zum Teil grandiose Schluchttäler. Allerdings hier im Sommer wegen des Urlaubsverkehrs extrem zeitaufwändig, und auch die weitere Strecke durch Serbien (über Cacak) zieht sich enorm hin. Ich habe mehrere Stunden länger gebraucht, als wenn ich die üblichen Transitstrecken benutzt hätte.
Es gibt dann noch eine Route weiter östlich, über Novi Pazar, aber die ist wohl noch aufwändiger.
Re: Empfehlung Landkarte Albanien
Verfasst: Mi, 30. Jul 2014, 20:55
von guedi
Liebes Forum! Ich bin neu hier. Da es nächste Woche das erste Mal nach Albanien geht, hab ich mich bereits durch viele von euren Theman durchgearbeitet.
Sehr hilfreich!
Für folgende Frage habe ich aber leider keine eindeutige Antwort gefunden.
Ich skizziere mal die Fragen:
Wir haben vor auf dem Drin zu rudern. Parallel, quasi als Landdienst, wird unser Neunsitzer-Bus mit dem leeren Bootsanhänger unterwegs sein.
so sieht so ein Anhänger ungefähr aus:
http://www.techau.de/index.php/galerie/ ... tanhaenger
Wir haben gerade die 1:200 000 Karte von f&b besorgt. Ich habe eure Diskussion aber so verstanden, dass die Markierungen der Strassen nicht immer korrekt sind und wenig über die tatsächliche Befahrbarkeit aussagen, oder?
Daher meine Frage: Wer kennt aktuelle Verhältnisse auf folgenden Routen bzw. ob diese für einen Neun-Sitzerbus befahrbar sind? Unsere Fahrer sind durchwegs sehr erfahrene Fahrer.
- Peshkopie - Kukes: Strasse im Tal des Drin
- Kukes - Fierza
- Fierza - Fushe Arrez - Puke - Koman -> sehr lang -> an einem Tag möglich?
VIelen Dank!
Gudrun
Re: Empfehlung Landkarte Albanien
Verfasst: Mi, 30. Jul 2014, 22:05
von volkergrundmann
guedi hat geschrieben:
Wir haben vor auf dem Drin zu rudern.
Parallel, quasi als Landdienst, wird unser Neunsitzer-Bus mit dem leeren Bootsanhänger unterwegs sein.
Daher meine Frage: Wer kennt aktuelle Verhältnisse auf folgenden Routen bzw. ob diese für einen Neun-Sitzerbus befahrbar sind? Unsere Fahrer sind durchwegs sehr erfahrene Fahrer.
- Peshkopie - Kukes: Strasse im Tal des Drin
- Kukes - Fierza
- Fierza - Fushe Arrez - Puke - Koman -> sehr lang -> an einem Tag möglich?
Einschränkung: Dieser Drin-Zweig hängt in seiner Wasserführung vom Staudamm in Fyrom-Mazedonien ab, die kann, je nach Witterung und Jahreszeit stark variieren. In sehr trockenen Zeiten (häufig gegen Sommer-Ende) ist die Passage mit Booten unter Umständen kein wirkliches Vergnügen.
Peshkopi - Kukes: Strasse im Tal des Drin: Nicht mit Bus und Anhänger befahrbar, da nicht asfaltiert und sehr schwierige Serpentinen. Der Bus muss die asfaltierte Straße über Radomir nehmen und die Zusammenführung ist erst wieder in Kukes möglich.
Kukes - Fierza: Hier gilt Ähnliches: Der Bus muss über Kruma fahren, Zusammenführung wieder in Fierza. 20 km von Kukes bis Kruma sind im Moment im Bau, nur sehr langsame Passage möglich.
- Fierza - Fushe Arrez - Puke - Vau i Dejes - Koman -> sehr lang -> an einem Tag möglich?
Ja, wird an die 5-6 Stunden dauern, die Paddler sind eventuell schneller da, wenn sie einen guten Schlag vorlegen.
Re: Empfehlung Landkarte Albanien
Verfasst: Do, 31. Jul 2014, 8:45
von guedi
Vielen lieben Dank für die rasche Antwort!!!
Das ist wirklich sehr hilfreich für uns!
Liebe Grüße aus Wien
Gudrun
Roadtrip
Verfasst: Fr, 05. Dez 2014, 18:37
von Khloe
Ich bin neu hier und sage erstmal: HALLO in die Runde

Ich war noch nie in Südosteuropa, aber denke darüber nach nächstes Jahr einen Roadtrip zu machen, um auch diesen Teil von Europa zu sehen.
Habt ihr Tipps für mich wo ich Erfahrungsberichte lesen kann (Blogs, etc.) oder habt ihr eine gute Route, die ich von Österreich weg machen kann? Ich möchte auf jeden Fall auch durch Romänien und Bulgarien fahren, vielleicht sogar bis Griechenland. Bin für Tipps dankbar

Re: Roadtrip
Verfasst: Fr, 05. Dez 2014, 19:07
von GjergjD
Hallo zurück und Willkommen,
um deine Frage zu beantworten benötigen wir eigentlich noch ein paar Details zu deinen Interessengebieten. Was würde dich denn in Albanien interessieren? Hast du denn das Forum schon eifrig durchgelesen ?

Re: Roadtrip
Verfasst: Fr, 05. Dez 2014, 19:51
von Khloe
Hallo GjergjD! Ich bin gerade dabei mich einzulesen, da sind wirklich viele gute und nützliche Informationen für mich dabei

)
Interessieren tue ich mich allgemein für die Kultur, Geschichte der Stadt, gerne auch Kunstgeschichtliches, ich möchte Menschen kennenlernen, Essen, .... also eigentlich so ziemlich alles, was man beim Reisen interessant finden könnte

Gar nicht interessieren tut mich eigentlich nur Sport

Re: Touristenbehandlung in Albanien – Paradigmenwechsel?
Verfasst: Mo, 04. Jan 2016, 22:43
von Inex_on_tour
Lars hat geschrieben:Inex_on_tour hat geschrieben:Als wir in Kambodscha waren, wurde auch vor so vielem gewarnt... vor Ort war der Eindruck dann ein ganz anderer. Deshalb denke ich zum Beispiel aber noch lange nicht, dass alles falsch war, was man im Vorfeld gelesen hat

.
Grundsätzlich: diejenigen, die vor Reisen nach Albanien warnen, waren in 99,9% der Fälle noch nie dort.
Vielleicht werden Touristen zwischenzeitlich auch in Albanien öfters abgezockt. Aber die Touristenfallendichte ist wohl in jeder beliebten Touristendestination höher.
Ja, dem ist wohl so - und solche Aussagen helfen einem dann nicht wirklich. Deswegen hatte ich mich über das Forum gefreut, wo Leute schreiben, die das Land bereits kennen.
Wobei ich sagen muss - das mit dem Abzocken ist zwar unschön, aber es gibt dennoch schlimmeres. Das gibt es sicher, mehr oder weniger, in jedem Land.
Wenn wir das erste Mal hinfahren, werden wir da so oder so dazulernen, denn wenn man selbst vor Ort ist, ist das ja dann immer etwas anderes. Aber wenn man das ein oder andere (Beispiel Parkplätze) schonmal gehört hat, achtet man vor Ort sicher mehr darauf und ist nicht ganz so überrumpelt.
Lars hat geschrieben:Inex_on_tour hat geschrieben:Derzeit sieht es so aus, dass wir in Richtung Süden via Zagreb über Bosnien und Herzegowina und Montenegro auch nach Albanien reisen wollen.
Nun frage ich mich, inwiefern das richtig ist und "Sinn" macht? Ich meine, da wir keine Balkanerfahrung besitzen

.
Was muss ich beachten?
Zum Beispiel:
- Autofahren -> wir reisen mit eigenem Auto an. Ist es sinnvoll, vor Ort mit dem eigenen Auto die Gegend zu erkunden? Oder lieber z.B. bei der Unterkunft abparken und mit Bus/Taxi fahren?
Mir fallen bestimmt auch noch viele Fragen ein - weiß nicht, ob das hier richtig ist oder lieber in einen anderen Thread soll?
Zum Thema Autofahren: Wie Volker gesagt hat, ist es wohl chaotischer als gewohnt, aber grundsätzlich problemlos. Tirana ist nicht immer lustig, was aber zu einem guten Teil an den Staus und dem Parkplatzmangel liegt (Taxi ist eine gute Alternative). Die Autobahn Tirana-Durrës und die Strassen von Tirana nach Norden bis Lezha sind wegen des Tempos und des grossen Verkehrsaufkommens auch recht mühsam – braucht hier eine zusätzliche Portion Vorsicht. Alle anderen Strassen können recht stressfrei befahren werden, auch wenn defensives Fahren sich überall lohnt und immer mit Überraschungen gerrechnet werden muss.
Die meisten albanischen Städte könne problemlos zu Fuss erkundigt werden. Für Fahrten von Stadt nach Stadt kann man auch den Bus nehmen; aber mit eigenem Auto ist es bequemer. Für Erkundigungen ausserhalb der Städte ist man mit eigenem Auto meist besser dran.
Unsere Infoseite
http://albanien.ch/albanien_info/reisen ... es-landes/ ist aktuell, wird aber bald noch etwas erweitert.
Einfach wiederkommen, wenn noch Fragen auftauchen.
Vielen Dank, das sind doch Gedanken, die helfen.
Mit defensiver Fahrweise haben wir kein Problem, machen wir, vor allem in Regionen, die wir nicht kennen, immer so. Zudem hat man ja Zeit, da ist das nicht so schlimm.
Hatte irgendwo gelesen, dass man mehr Zeit einplanen muss, auch aufgrund der Straßenverhältnisse - also planen wir mehr ein und gut. Und das Menschen, Kühe oder ähnliches plötzlich auf der Straße stehen, kann ich mir gut vorstellen. So geordnet wie in Deutschland, der Schweiz oder Österreich geht es ja sonst eh kaum irgendwo zu

.
So, wie du schreibst, kann man es sich aber zutrauen, wenn man ruhig plant und sehr defensiv ist. Das klingt doch nicht schlecht.
Für Tirana und Durres (welches Kürzel hat eigentlich das "Doppelpunkt-e"?

) und die Strecke von/nach Lezha bin ich nun auch vorgewarnt. Da werden wir dann, falls wir diese fahren, besonders viel Zeit einplanen

.
Lohnt es sich, um Shkodra ein wenig "herumzufahren" und hier und da einfach mal in der Landschaft zu halten? Zum Beispiel am Ufer des Skutarisees oder das Gebiet an der Buna südwestlich von Shkodra? Oder Region Vau-Deja? Lohnt sich das?
Neben Städten mögen wir auch sehr die Natur

.
Ich wünsche einen schönen Abend!
P.S.: Danke für den Link, lese ich mich gleich mal ein

Re: Touristenbehandlung in Albanien – Paradigmenwechsel?
Verfasst: Di, 05. Jan 2016, 0:38
von Lars
e mit Umlaut

ë
kannst auch einfach auf den Knopf oben rechts (
sq-e) klicken
Inex_on_tour hat geschrieben:Für Tirana und Durres (welches Kürzel hat eigentlich das "Doppelpunkt-e"?

) und die Strecke von/nach Lezha bin ich nun auch vorgewarnt. Da werden wir dann, falls wir diese fahren, besonders viel Zeit einplanen

.
Braucht nicht unbedingt mehr Zeit, aber sicherlich mehr Vorsicht.
Inex_on_tour hat geschrieben:Lohnt es sich, um Shkodra ein wenig "herumzufahren" und hier und da einfach mal in der Landschaft zu halten? Zum Beispiel am Ufer des Skutarisees oder das Gebiet an der Buna südwestlich von Shkodra? Oder Region Vau-Deja? Lohnt sich das?
Neben Städten mögen wir auch sehr die Natur

.
P.S.: Danke für den Link, lese ich mich gleich mal ein

Gleich noch ein neuer Link mit Lesematerial:
Shkodra
http://albanien.ch/albanien_info/shkodra/
Shkodra ist eine gemütliche, vielfältige Stadt. Es gibt diverse Sehenswürdigkeiten, auch in der Umgebung.
Shiroka am See eignet sich gut für ein gemütliches Mittagessen oder ein paar ruhige Stunden am Wasser. Strand (Velipoja) kannst du eher auslassen, wenn du von Kroatien und Montenegro kommst – dort ist es schöner. Die Bergwelt rund um Shkodra bietet viel – viele fahren Richtung Nordosten, aber auch der Südosten rund um Vau-Deja bietet einiges. Die Insel Sarda ist aber nicht so einfach per Boot zu erreichen (wurde hier im Forum schon wiederholt diskutiert). Zu den Highlights in Albanien gehört eine Tour auf dem Koman-See, noch etwas weiter ins gebirgige Landesinnere.
Re: Grenzübergänge
Verfasst: Fr, 08. Jan 2016, 22:22
von Inex_on_tour
Hallo Ihr Zwei,
danke für die Infos, alles klar. Auf dem Hinweg kommen wir eventuell aus Podgorica, so dass Hani i Hotit wohl in Frage käme.
Aber rückzu dann der "schönere"

. Voraussichtlich werden wir im Mai unterwegs sein, ich hoffe mal, dass es da noch verhätnismäßig ruhig ist.
Viele Grüße
Inex
Re: Touristenbehandlung in Albanien – Paradigmenwechsel?
Verfasst: Fr, 08. Jan 2016, 22:32
von Inex_on_tour
Durrës ... klappt mit dem ë
Ok, dann ist es also auf den genannten Strecken noch etwas chaotischer und voller, gut zu wissen

.
Zum Sarda-See hab ich irgendwie noch gar nichts gelesen, muss ich mich mal auf die Suche begeben.
Shkodra klingt gut, auch dass man da nah am Wasser ist.
Zum Koman-See hab ich irgendwo gelesen, dass das mittlerweile ziemlich teuer wäre bzw. ein Problem mit heftiger Abzocke. Aber es soll ein ganz toller See sein
Hab ich nun auch auf der Liste.
Region Vau-Deja: Gibt es da etwas bestimmtes oder ist es die Region an sich, in der man sich einfach wohlfühlen kann?