Mifle0371
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Unser Urlaub in Albanien 2009-Saranda und Griechenland

So, 20. Dez 2009, 19:41

Liebe Foris,

weiter geht es mit dem Reisebericht.

Was wir bisher erlebt haben:

http://www.adriaforum.com/kroatien/unse ... se-t60209/

http://www.adriaforum.com/kroatien/unse ... es-t60264/

http://www.adriaforum.com/kroatien/unse ... es-t60310/

http://www.adriaforum.com/kroatien/unse ... en-t60348/

http://www.adriaforum.com/kroatien/unse ... re-t60444/


wir sind immer noch in Saranda.

Diese Bananenpflanzen haben mich besonders beeindruckt.

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Diese herrliche Pflanze nennt man Flaschenputzer. Da habe ich wieder etwas hinzugelernt.

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Auch dieses Essen hat gut geschmeckt. 8€ inklusive Trinkgeld.

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Da wir noch nie in Griechenland waren, haben wir uns entschlossen, einfach einmal hinzufahren.

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Leere Straßen, da macht das Fahren Spaß.

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Dann kam der Grenzübergang nach Griechenland, und wir waren gespannt, wie lange wir wohl warten mussten.
Es ging recht zügig voran. Ungefähr 10 Fahrzeuge standen vor uns, und wurden relativ schnell abgefertigt.
Wir wurden natürlich auch kontrolliert und dann durch gewunken.

Aber auf einmal hielt uns der Zöllner an und ich musste alle Türen aufmachen. Der Zöllner kroch halb in das Auto hinein und untersuchte alles genauestens.
Bis wir mitbekamen, das er nur das Auto betrachtete, und uns dann Fragen zum Dacia stellte.
Vielleicht haben wir da einen neuen Kunden gewonnen.

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Der Hunger trieb uns in dieses Restaurant. Die Preise lagen natürlich etwas höher als in Albanien, aber 15€ für diese Mahlzeit waren nicht zuviel.

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Danach fuhren wir noch in die Stadt Ioannina zum Einkaufen. Endlich mal wieder eine große Kaufhalle. In Albanien haben wir keine großen Kaufhallen gesehen.

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Allerlei Zeug gab es hier. Das meiste war aber Kitsch.

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Auf dem Rückweg wieder leere Straßen. Irgendwie kam man sich wie am Ende der Welt vor.

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Bei einem weiteren Besuch in Saranda wollten wir Buthrint besuchen. Es war schon Nachmittag und wir hatten somit nicht viel Zeit.

Diese beiden Wohnmobile hatten wir schon mal in Saranda gesehen. Es waren Franzosen, und die Verständigung war fast unmöglich, da die Leute kein Englisch sprachen.

Strom hatten sie also auch. Es war wohl eine Art Stellplatz für Wohnmobile.
Allerdings möchte ich mir lieber nicht vorstellen, wie die mit ihren doch großen Wohnmobilen überhaupt dahingekommen sind.

Die Straße ist am Anfang sehr schmal und Felsen begrenzen sie. Wenn ein LKW kommt, ist ein aneinander vorbeifahren schlecht möglich.
Mir wurde schon in meinem PKW ganz mulmig wenn ein LKW entgegenkam. Viel langsamer fahren die nicht, wenn sie an einem vorbeidonnern.

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Da hatten sie sich einen schönen Platz direkt am Meer gesucht.

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Auf dem Schild war allerdings kein Hinweis auf einen Campingplatz
zu sehen.

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Ich konnte eine Fähre erkennen, und wir warteten vielleicht 10 Minuten. Dann setzte sich das Gefährt in Bewegung.

Eine Fahrt kostete 200 Lek. Also 1,50€.

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Sehr vertrauenserweckend sah die Fähre nicht aus, wie man unschwer erkennen kann.

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Wir sind dann noch ein Stück weitergefahren, und sahen dann diese Art Grabstein. Von diesen haben wir sehr viele an den Straßenrändern gesehen.
Da hat es einen jungen Mann erwischt, der sich wohl überschätzt hat, und mit seiner Maschine verunglückt ist.

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Ein Schäfer bei seiner Arbeit.

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Ein Angler mit dem ich mich kurz unterhalten habe. Er hat viele Jahre in Hamburg gelebt, und hatte natürlich einen Cousin in meiner Stadt Chemnitz. Klar.

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So konnten wir uns nur kurz die alten Bauwerke der Römer anschauen. Dort soll es auch eine Ausgrabungsstätte geben. Das haben wir aber erst hinterher erfahren. Wir hatten uns schlecht vorbereitet auf diesen Besuch. Beim nächsten mal wird das besser.

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Das soll es für heute gewesen sein. Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht

Michael

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