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Projekte in Albanien

Investitionen und Wirtschaftsleben in Albanien.

Beitragvon Kusho1983 » So, 25. Mai 2008, 13:12

Colliers predicts massive shopping center growth in Albania (AL)

Monday 19 May 2008
There will be massive growth in shopping centers in Albania in the next few years, according to Colliers International. There was growth of nearly 141% in total shopping center space in 2007 and the opening of City Park Tirana will result in a further 75% increase, according to the global property consultants. Colliers International is officially launching its office in Albania on May 22nd, and is the only large global real estate consultants to have an office in Tirana.

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Colliers points to the latest expansion of QTU in Tirana and the upcoming opening of the first international standard shopping center in Albania, City Park, as key developments. But smaller shopping centers have also been opening along the coast in Durres, Vlore and Fier, and further growth in secondary cities is expected.

The opening of City Park, for which Colliers is exclusive leasing agent, is also likely to increase the presence of big name international retailers in the Albanian capital. The entrance of these big names onto the market will transform the retail sector in Albania, resulting in a move away from small family owned retailers to bigger international-style outlets.

Philip Bay, Regional Director of Colliers International Southeast Europe, Managing Director of Colliers International Albania and President of the American Chamber of Commerce in Albania, commented, “Colliers is the only international property consultancy to have its own office in Albania, and we believe Albania has an extremely bright future. We are very excited about the future of retail here and look forward to bringing big name retailers here for Albanian consumers.”

Stela Dhami, General Manager of Colliers International Albania, added, “Strong economic growth and increasing purchasing power are powerful drivers of retail expansion in Albania. The next few years here are going to be exciting times since everything points to a major period of retail growth.”


Source: Colliers
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Beitragvon Squatrazustradin » Mo, 26. Mai 2008, 12:29

^^^ Interessantes Projekt! Weisst du, wo genau es gebaut wird und wann es eröffnet wird?
<a href="http://www.danasoft.com"><img src="http://www.danasoft.com/sig/boneymummieson.jpg" border="0">
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Beitragvon Baton84 » Sa, 31. Mai 2008, 16:11

Privatizimi i ARMO-s, 50% e të ardhurave për rrugën Durrës - Kukës

Sipas Ministrisë së Financave, 50 përqind e të ardhurave nga shitja e kësaj kompanie do të përdoren për uljen e deficitit buxhetore, ndërsa gjysma tjetër do të shkojnë për investime në rrugë. Version multimedial i ketij lajmi.

TIRANE - Qeveria shqiptare planifikon që një pjesë të të ardhurave nga privatizimi i kompanisë shtetërore të naftës ARMO të përdoret për rrugën Durrës-Kukës. Zv.ministri i Fincancave Sherefedin Shehu bën të ditur se paratë e këtij privatizimi do të përfshihen në buxhetin suplemetar që do t’i paraqitet për miratim Kuvendit në fund të muajit qershor. Buxheti shtesë parashikohet të ketë një vlerë prej 25 miliardë lekësh, nga të cilat 15 miliardë do të jenë nga tejkalimi i të ardhurave taimore dhe doganore, ndërsa pjesa tjetër nga privatizimi i ARMO-s. Sipas Ministrisë së Financave, 50 përqind e të ardhurave nga shitja e kësaj kompanie do të përdoren për uljen e deficitit buxhetore, ndërsa gjysma tjetër do të shkojnë për investime në rrugë. Prioritet me gati 90 përqind të shumës që do të destinohet për investime, do të ketë rruga Durrës-Kukës. Misioni i FMN-së, i cili ndodhej në Shqipëri pak ditë më parë, theksoi se qeveria shqiptare duhet të tregojë kujdes për mostejkalimin e kostove të kësaj rruge, pasi në të kundërt, pasojat do të ndiheshin në ekonomi.

(s.g/NEWS24)
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Beitragvon Kusho1983 » Di, 11. Nov 2008, 12:06

Eine gute Zusammenfassung der wichtigsten Projekte:

http://www.albinvest.gov.al/foto/mprt_low.pdf
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Beitragvon Squatrazustradin » Fr, 14. Nov 2008, 13:10

Einige Bilder der Strasse Durres-Kukes (bei Kalimash) vom Flickr-Mitglied 'Plasma':

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Redesign Skanderbegplatz

Beitragvon Lars » Mi, 26. Nov 2008, 0:24

Der Skanderbeg-Platz soll neu gestaltet werden - für die Umgebung bestehen ja bereits Pläne.

http://www.interiordesign.net/article/CA6616310.html

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Beitragvon Squatrazustradin » Sa, 17. Jan 2009, 19:29

Neues Unikampus der Universität von Tirana (UT):

Baubeginn: noch dieses Jahr
Dauer der Arbeiten: drei Jahre
Kosten: 23 Mio Euro
Grösse & Kapazität: 33000 m², 12000 Studenten

Ein paar Fotos:

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Video Top Channel:

http://www.top-channel.tv/new/video.php?id=2999
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Unaza e madhe

Beitragvon Lars » Di, 03. Mär 2009, 2:13

Die südliche Umfahrung von Tirana wird jetzt geplant - quer durch das Naherholungsgebiet am südlichen Ufer des Sees im grossen Park...

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Beitragvon Sandy » Mi, 27. Mai 2009, 16:03

Neues Wasserkraftwerk
Albanische Beifallsstürme für den Verbund
26. Mai 2009, 18:35

Verbund und EVN arbeiten erstmals gemeinsam außerhalb Österreichs zusammen: beim Bau eines Wasserkraftwerks in Albanien. Statt anderswo üblichen Pfiffen gab es Jubel beim Spatenstich.

Tirana - Das hätte sich Verbund-Auslandschef Christian Kern selbst nie träumen lassen: einmal vor hunderten Menschen zu stehen und beim Spatenstich für ein Wasserkraftwerk statt gellender Pfiffe Zustimmung und heftigen Applaus zu ernten. "Die Regierung in Tirana steht zu 100 Prozent hinter dem Projekt, die lokale Bevölkerung ebenso" , sagte Kern Montagabend am Rande des Spatenstichs für die 160 Mio. Euro teure, im Norden Albaniens gelegene Anlage, die ab 2012 Strom für 100.000 Haushalte liefern soll.

Die Umweltauflagen seien vergleichbar mit jenen in der EU, in die Albanien mit Vehemenz drängt. So sind für alle neuen Kraftwerke, die in dem Balkanstaat errichtet werden, Fischaufstiegshilfen vorgeschrieben. Laut Kern gibt es zumindest zur österreichischen Praxis aber einen bedeutenden Unterschied: "Es wird nichts unnötig in die Länge gezogen." Alle für den Bau des Kraftwerks erforderlichen Genehmigungen habe man binnen sechs Monaten in der Tasche gehabt. In Österreich müsse man im Durchschnitt 3,5 Jahre dafür kalkulieren.

Schon am frühen Nachmittag ist der Bürgermeister von Bushat, einer 26.000-Einwohner-Gemeinde im Nordosten des Landes, gestellt. Zef Hila trägt einen dunklen Anzug, helles Hemd und Krawatte - trotz 30 Grad im Schatten. Die Schuhe sind staubig, die rot-schwarz-rote Schleife, die seine rechte Schulter mit der linken Hüfte verbindet, zeigt auch jenen, die ihn nicht kennen, wer er ist: erster Bürger von Bushat. Allmählich füllt sich der Platz vor der Rednertribüne, der einem breiten, vertrockneten Flussbett gleicht. Hila wartet auf Sali Berisha, den Premierminister.

Berisha, der in einem schwarzen Phaeton vorfährt und von einem Meer fahnenschwingender Menschen umringt wird, befindet sich im Wahlkampf. Am 28. Juni entscheidet sich, ob seine rechtskonservative Regierung im Amt bestätigt oder von den oppositionellen Sozialisten des Edi Rama abgelöst wird, dem derzeitigen Bürgermeister von Tirana. Meinungsumfragen sehen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit leichten Vorteilen für den alten Polithasen Berisha. An der Fortsetzung des Privatisierungskurses würde aber auch ein Machtwechsel im Land nichts ändern, sind sich politische Beobachter sicher.

Der Verbund ist als Bestbieter aus der Ausschreibung um das Kraftwert Ashta auf dem Gemeindegebiet von Bushat hervorgegangen. Im Kraftwerk, das mit 230 Mio. Kilowattstunden rund ein Viertel der Strommenge von Wien-Freudenau erzeugen wird, kommt eine neue Generation von Turbinen zum Einsatz. Andritz Hydro wird in Summe 90 sogenannte Hydromatrix-Turbinen liefern, jede nur so groß wie eine Telefonzelle, was eine deutliche Ersparnis bei den Baukosten bringe. Der Verbund will Ashat gemeinsam mit der EVN realisieren. Das wäre die erste Zusammenarbeit zwischen den ehemals verfeindeten Stromanbietern außerhalb Österreichs. "Die Gespräche sind in einer finalen Phase" , so Kern.

Die EVN, die Jahre vor dem Verbund erste Balkan-Erfahrungen in Bulgarien und Mazedonien gesammelt hat, wird am 8. Juni ihrerseits die Grundsteinlegung für ein noch viel größeres Projekt in Albanien vornehmen: Am Fluss Devoll im Südosten des Landes sollen drei Speicherkraftwerke entstehen. Mit einer installierten Leistung von zusammen 340 Megawatt sollen ab 2015 rund eine Mrd. Kilowattstunden Strom im Jahr produziert werden. Kostenpunkt: knapp eine Mrd. Euro. Partner der EVN beim Projekt am Devoll-Fluss ist die norwegische Statkraft.

Albanien, das heuer voraussichtlich als einziges Land in der Region ein Wirtschaftswachstum ausweisen kann, gilt ausländischen Investoren als Hoffnungsmarkt. "Die Menschen hier sind sehr jung, das Durchschnittsalter beträgt 26 Jahre" , sagt Olsi Karapici. Er hat an der TU Wien studiert, ist nach Albanien zurückgekehrt und hat beim Verbund angeheuert. Karapici ist seit dem Frühjahr Verbund-Repräsentant in Tirana. Karapici verweist auf Schätzungen, die von einem jährlichen Stromverbrauchszuwachs von vier Prozent pro Jahr sprechen. Derzeit würden erst 35 Prozent des Wasserkraftpotenzials genützt. Karapici hat bereits ein weiteres Projekt im Auge: Iskavica im Norden des Landes. (Günther Strobl, Tirana, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27.5.2009)
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Beitragvon Sandy » Mi, 27. Mai 2009, 16:14

Griechenland: Weitere Bauprojekte in Albanien eingeweiht
erschienen am 25.05.2009 um 13:57 Uhr

Griechenland / Albanien.
Der Staatsekretär im griechischen Außenministerium Theodoros Kassimis stattet ab heute dem Nachbarland Albanien einen zweitägigen Besuch ab. Grund seines Besuches ist die Einweihung mehrerer Bauprojekte, die vom griechischen Außenministerium finanziert werden. Es handelt sich u.a. um Brücken, Straßen und um die Wartung von Schulen. Kassimis sagte griechischen Journalisten gegenüber: „Es handelt sich um Projekte, die Griechenland finanziert, um das Nachbarland zu unterstützen." Betroffen seien vor allem Regionen, die von der griechischsprachigen Minderheit bewohnt seien. Kassimis erwähnte, dass Griechenland in den letzten sechs Jahren insgesamt 210 Millionen Euro für Projekte in Albanien ausgegeben habe: „Allein im vorigen Jahr waren es 48 Millionen Euro." (Text: Griechenland Zeitung, eh / Foto: Eurokinissi, Archiv)
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Beitragvon Slevin Kelevra » Mi, 27. Mai 2009, 16:20

Auf der Einen Seite finde ich es echt gut, dass moderne Technik zum Einsatz kommt und der "Strommisere" entgegengewirkt wird.Auf der anderen Seite sind Staudämme (ich denke es handelt sich hierbei um Staudämme) auch nicht gerade umweltfreundlich.Kohlekraftwerke sind da meiner Meinung nach eher die Zukunft, weil man schon bald die Rauchgase vollständig filtern kann.
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Beitragvon Lars » Mi, 27. Mai 2009, 19:54

Slevin Kelevra hat geschrieben:Auf der anderen Seite sind Staudämme (ich denke es handelt sich hierbei um Staudämme) auch nicht gerade umweltfreundlich.Kohlekraftwerke sind da meiner Meinung nach eher die Zukunft, weil man schon bald die Rauchgase vollständig filtern kann.
Witzbold – und wie willst du das CO2 rausfiltern?
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Flughafen Saranda

Beitragvon Lars » Mi, 27. Mai 2009, 19:58

Jetzt gibt es erste Pläne für einen Flughafen in Saranda. Ist aber vermutlich mehr eine Idee als ein Projekt. Wirkliche sachliche weitere Informationen habe ich leider nicht.
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Beitragvon Sandy » Mi, 27. Mai 2009, 20:06

Ein Flughafen in Saranda??? Na das ist ja der Hammer!! Würde sich das überhaupt lohnen?
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Beitragvon Slevin Kelevra » Do, 28. Mai 2009, 20:26

Lars hat geschrieben:
Slevin Kelevra hat geschrieben:Auf der anderen Seite sind Staudämme (ich denke es handelt sich hierbei um Staudämme) auch nicht gerade umweltfreundlich.Kohlekraftwerke sind da meiner Meinung nach eher die Zukunft, weil man schon bald die Rauchgase vollständig filtern kann.
Witzbold – und wie willst du das CO2 rausfiltern?


Das stellt zur Zeit noch das Problem dar.Man kann bisher nur Schwefeldioxid und ein paar andere Gase effektiv filtern.CO2 soll mit speziellen Membranen gefiltert werden.Aber alles noch in der Forschung
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Re: Flughafen Saranda

Beitragvon Illyrian^Prince » Do, 28. Mai 2009, 21:43

Lars hat geschrieben:Jetzt gibt es erste Pläne für einen Flughafen in Saranda. Ist aber vermutlich mehr eine Idee als ein Projekt. Wirkliche sachliche weitere Informationen habe ich leider nicht.
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Beitragvon Lars » Do, 28. Mai 2009, 23:09

Slevin Kelevra hat geschrieben:
Lars hat geschrieben:
Slevin Kelevra hat geschrieben:Auf der anderen Seite sind Staudämme (ich denke es handelt sich hierbei um Staudämme) auch nicht gerade umweltfreundlich.Kohlekraftwerke sind da meiner Meinung nach eher die Zukunft, weil man schon bald die Rauchgase vollständig filtern kann.
Witzbold – und wie willst du das CO2 rausfiltern?


Das stellt zur Zeit noch das Problem dar.Man kann bisher nur Schwefeldioxid und ein paar andere Gase effektiv filtern.CO2 soll mit speziellen Membranen gefiltert werden.Aber alles noch in der Forschung

und das Problem mit der Nachhaltigkeit kriegst du sicherlich auch noch hin ;-)
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Beitragvon Baton84 » Fr, 29. Mai 2009, 9:01

Sandy hat geschrieben:Ein Flughafen in Saranda??? Na das ist ja der Hammer!! Würde sich das überhaupt lohnen?

Es würde sich mehr als lohnen. Wenn man nach Durres will, fliegt man nach Tirana. Wenn man in den Süden gehen will, könnte man direkt nach Saranda fliegen.
Es kostet Stunden nach Tirana zu fliegen, und dann mit dem Auto nach Saranda.
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Beitragvon Illyrian^Prince » Fr, 29. Mai 2009, 11:24

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Beitragvon Slevin Kelevra » Fr, 29. Mai 2009, 21:49

Illyrian^Prince hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=uXuF1d9pTq8

Um das alles zu realisieren bräuchte Albanien 50 Jahre mindestens...
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