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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Was ließt ihr in eurer Freizeit??????

Kommentare und Anregungen rund um diese Homepage.

Was ließt ihr in eurer Freizeit??????

Beitragvon Arbnore » Fr, 04. Jan 2008, 0:10

Hey Leute!!!

mich würde es interessieren was ihr so in eurer Freizeit für Bücher ließt und welche Schriftsteller/innen ihr empfehlen würdet?

Ich persönlich lese gerne verschiedene Romane aus unterschiedlichen Autoren so richtig festlegen konnte ich mich nie, aber Naim Frasherin gefählt mir z.B. sehr.

bye
Arbnore
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Beitragvon Genci85 » Fr, 04. Jan 2008, 0:21

Ich persönlich mag Hesse, Thomas Mann, Federspiel und paar andere.
Von Albanischen Schriftstellern lese ich keine Bücher.
Shqiptaret e bojën mas miri!!
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Beitragvon Koby Phoenix » Fr, 04. Jan 2008, 0:46

Deutsch:
Ich mag Karl May , Heinrich Heine und Goethe(eher seltener)
Ich lese gerne Satiren und Thriller.

Albanisch:
Gjerg Fishta, Fan Noli,Migjeni, Fatos Kongoli , Ismael Kadare
und die Bücher meines Vaters
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Beitragvon Visarja » Fr, 04. Jan 2008, 1:34

Ich persönlich bevorzuge Romane aber auch Biographien wie die von Bill Clinton und Mutter Teresa. 8)

Die Biographie von Bill Clinten ist auch meiner sei’s sehr empfehlenswert, da es zeigt wie ein Kind aus einfachen Verhältnissen mit problematischen Familienverhältnissen es schafft ins Weiße Haus einzuziehen und die Welt mit seiner Persönlichkeit zu faszinieren. Einem selbst inspiriert es für seine Ziele und Träume zu kämpfen, da man es schaffen kann, wenn man einen festen Willen hat.

Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. Mich hat vor allem das Buch „Die Brücke mit den drei Bögen“ von Ismail Kadare sehr in seinem Bann gezogen. Es lädt ein in einer faszinierenden Welt, dass man atemlos Seite um Seite verschlingt, um herauszufinden wie es weiter geht.

Inhalt

Wir befinden uns im Jahr 1378, die türkische Armee ist auf dem Vormarsch nach Albanien, mit ihr stößt das osmanische Reich an die Grenzen Europas. Dort, wo seit Jahrhunderten ein Kahn über die Bösen Wasser führt, soll nun eine Brücke die beiden Ufer miteinander verbinden. Die Konkurrenz der ortsansässigen Straßen- und Brückenbauern erschert ihre Fertigstellung. Immer wieder gefährden Sabotageakte die Statik der Brücke. Wandernde Sänger rufen den Beteiligten die „Legende vom Einmauern“ ins Gedächtnis und bald ist klar: ein Blutopfer muss her, nur ein Menschenopfer kann den Abschluss der Bauarbeiten bewirken. Die Brücke mit den drei Bögen stellt die Verbindung zwischen dem wirklichen und dem mystischen Albanien her. Legende und Gegenwart vereinen sich darin fast archetypisch zu einem weitern…

Von den ausländischen Autoren, die mich mit ihren Büchern faszinieren zählt eindeutig der US-amerikanischer Schriftsteller Nicholas Sparks.

Seine Bücher haben deshalb etwas spezielles an sich, weil sie direkt aus seinem familiären Umfeld entstammen. Wie das Buch, welches er nach der Geschichte der Großeltern seiner Frau schrieb "Wie ein einziger Tag", welches auch verfilmt worden ist. Das Buch ist einfach von Emotionen geprägt und zielt tief ins Herz. :wink:
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Beitragvon Miss Kosovarja » Fr, 04. Jan 2008, 2:15

Visarja hat geschrieben:Von den ausländischen Autoren, die mich mit ihren Büchern faszinieren zählt eindeutig der US-amerikanischer Schriftsteller Nicholas Sparks.

Seine Bücher haben deshalb etwas spezielles an sich, weil sie direkt aus seinem familiären Umfeld entstammen. Wie das Buch, welches er nach der Geschichte der Großeltern seiner Frau schrieb "Wie ein einziger Tag", welches auch verfilmt worden ist. Das Buch ist einfach von Emotionen geprägt und zielt tief ins Herz. :wink:


Ja ja, bei Nicholas Sparks Romanen besteht ernsthafte Suchtgefahr. :wink: Normalerweise bin ich ein Fan von Büchern, die vom Leben erzählen, von Schicksalsschlägen und die Art, wie die Personnagen damit fertig werden; seriöse Bücher, nicht zu kitschig, nicht zu schnulzig, aber im Falle von Nicholas Sparks Romanen tanze ich einfach aus der Reihe. :lol: Ich habe Unmengen von Büchern gelesen von den verschiedensten Autoren, aber bisher war noch nie einer dabei, dessen Worte einen so fesseln und tief bewegen konnten wie jene von Nicholas Sparks. Normalerweise liegt die Gabe im Schreiben darin, dem Leser Gefühle und Gedanken so gut zu vermitteln, dass dieser sie selbst spüren und in sich wahrnehmen kann und das schaffen nur selten gute Autoren, Nicholas Sparks ist auf diesem Gebiet wahrlich ein Künstler.

Hast du noch andere Romane von ihm gelesen außer "Wie ein einziger Tag"? Den Aspekt, den du genannt hast über die Inspiration, die er aus seinem Umfeld gewinnt, habe ich auch in einem Artikel über ihn gelesen. In seinem Roman "Das Schweigen des Glücks" behandelt er eine Krankheit, an welcher in Wirklichkeit sein Sohn leidet.

Im Grunde genommen sind es bei ihm nicht die Geschichten, die mich fasznieren, denn Erzählungen von der einizigen wahren Liebe, die aufgrund von sozialen Stellungen oder familiären Konflikten, droht zu zerbrechen, gibt es ja eigentlich zu Genüge; allgemein empfinde ich seine Geschichten als nichts wirklich besonderes, sie unterliegen meiner Meinung nach vielmehr dem Standart entsprechender Bereiche, aber einfach die Art und Weise wie er diese Geschichten dann auf Papier bringt, ist einzigartig.

Persönlich lese ich sehr viel, unheimlich gerne und alles quer durch, es ist nicht nur ein Hobby, sondern eher meine größte Leidenschaft. Mein Geschmack, ist wie bereits erwähnt, stark nuanciert; auf der einen Seite z.B. Nicholas Sparks, auf der anderen Seite widerrum "Der Pate" von Mario Puzo oder Tolstoi Romane, Dramen oder historische Erzählungen.

An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere aber insbesondere auch die albanische Lyrik und Poesie. Die größte Voraussetzung dafür, dass mich ein Gedicht tief bewegt oder gar zu Tränen rührt, ist, dass es in albanischer Sprache geschrieben steht.
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Beitragvon Vienna » Fr, 04. Jan 2008, 2:36

Mein Statement ganz zu Beginn:
Vienna hat geschrieben:In der Regel neigen alle Albaner auf die Frage welchen Autor sie denn bevorzugen, "Kadare" zu sagen, weil er nunmal der bekannteste ist... :roll:


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Koby Phoenix hat geschrieben:Albanisch:
..., Fatos Kongoli , Ismael Kadare
und ...

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Visarja hat geschrieben:Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. .

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Miss Kosovarja hat geschrieben:An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere ...

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Caos hat geschrieben:Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D


:lol: Sorry Leute, versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ein paar bisher event. garnichts von Kadare gelesen haben... aber es ist durchaus witzig dass ALLE Albaner/Innen, ganz egal aus welcher Bildungsschicht, welchen Alters, welchem Geschlecht, welcher Einkommensgruppe, welcher Herkunft oder auch ganz egal mit welchem Lebenslauf, Ismael Kadare gelesen haben und ihn zumindest gut, wenn nicht sogar toll finden. Zumindest geben dass alle an :wink:
Zuletzt geändert von Vienna am Mo, 07. Jan 2008, 1:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Caos » Sa, 05. Jan 2008, 21:10

ich persönlich lese Martin Sutter, Alfred Hitchcock und Tomas Alexander Hartmann.
Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D
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Beitragvon Darleen17 » Sa, 05. Jan 2008, 21:20

Ich lese sehr gerne Bücher, die das Leben der Frauen im Islam erzählen. Im Moment lese ich "Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud" und davor habe ich "Souad - Bei lebendigem Leib" gelesen.
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Beitragvon Topolino » Sa, 05. Jan 2008, 21:41

Ich lese auch sehr gerne Bücher über das Leben der Frauen im Islam. Mein Lieblingsbuch diesbezüglich ist "Gefangen im geliebten Land" von Heike Wagner.
Selbstverständlich liebe ich auch die Bücher von Nicholas Sparks. "Weit wie das Meer" kann ich empfehlen, und "Wie ein einziger Tag" bin ich gerade dabei zu lesen. Den Film haben wir in der Klasse geschaut. Die Hälfte der Klasse (wir sind alles Mädels) heulte um die Wette :lol: .
Auf albanisch hab ich erst "Sikur t'isha djale" von Haki Stermilli gelesen. Das Buch erzählt ein trauriges Schicksal eines jungen, albanischen Mädchens. Sehr lesenswert!
Ausserdem lieb ich die Bücher von Paulo Coelho, ein faszinierender Schriftsteller!! (z.B. der Alchimist)
Ich mag Bücher, in der die Realität geschildert wird, also das wahre Leben! Phantasiegeschichten mag ich überhaupt nicht.
Mein Ziel wäre es für nächsten Sommer, in Kosovo das Buch "Pse" von Sterjo Spase zu bekommen. So weit ich weiss, ist es in der Schweiz leider nicht erhältlich, hab es zumindest nirgends gesehen.. und auf deutsch ist es auch nicht übersetzt :?
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Beitragvon Lars » So, 06. Jan 2008, 4:58

habe gerade den König von Albanien gelesen. War ganz lustig.
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Beitragvon jeki » So, 06. Jan 2008, 14:00

Isa Dermaku- Mendime I, war das letzte, wobei es sich um eine recht grosse Sammlung von Aphorismen handelt, zusammengesetzt und unterteilt in verschiedenen Themen, von albanischen Volksmund und Autoren bishin zu grossen Staatsmänner wie Lenin und Philosophen.

aktualisht: Gjenocidi Serbomadh dhe Qendresa Shqiptare- 1844-1990(Shaban Braha) zimlich trocken, aber detailiert.
Zuletzt geändert von jeki am Mo, 07. Jan 2008, 13:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Visarja » Mo, 07. Jan 2008, 1:10

Miss Kosovarja hat geschrieben:
Visarja hat geschrieben:Von den ausländischen Autoren, die mich mit ihren Büchern faszinieren zählt eindeutig der US-amerikanischer Schriftsteller Nicholas Sparks.

Seine Bücher haben deshalb etwas spezielles an sich, weil sie direkt aus seinem familiären Umfeld entstammen. Wie das Buch, welches er nach der Geschichte der Großeltern seiner Frau schrieb "Wie ein einziger Tag", welches auch verfilmt worden ist. Das Buch ist einfach von Emotionen geprägt und zielt tief ins Herz. :wink:


Ja ja, bei Nicholas Sparks Romanen besteht ernsthafte Suchtgefahr. :wink: Normalerweise bin ich ein Fan von Büchern, die vom Leben erzählen, von Schicksalsschlägen und die Art, wie die Personnagen damit fertig werden; seriöse Bücher, nicht zu kitschig, nicht zu schnulzig, aber im Falle von Nicholas Sparks Romanen tanze ich einfach aus der Reihe. :lol: Ich habe Unmengen von Büchern gelesen von den verschiedensten Autoren, aber bisher war noch nie einer dabei, dessen Worte einen so fesseln und tief bewegen konnten wie jene von Nicholas Sparks. Normalerweise liegt die Gabe im Schreiben darin, dem Leser Gefühle und Gedanken so gut zu vermitteln, dass dieser sie selbst spüren und in sich wahrnehmen kann und das schaffen nur selten gute Autoren, Nicholas Sparks ist auf diesem Gebiet wahrlich ein Künstler.

Hast du noch andere Romane von ihm gelesen außer "Wie ein einziger Tag"? Den Aspekt, den du genannt hast über die Inspiration, die er aus seinem Umfeld gewinnt, habe ich auch in einem Artikel über ihn gelesen. In seinem Roman "Das Schweigen des Glücks" behandelt er eine Krankheit, an welcher in Wirklichkeit sein Sohn leidet.

Im Grunde genommen sind es bei ihm nicht die Geschichten, die mich fasznieren, denn Erzählungen von der einizigen wahren Liebe, die aufgrund von sozialen Stellungen oder familiären Konflikten, droht zu zerbrechen, gibt es ja eigentlich zu Genüge; allgemein empfinde ich seine Geschichten als nichts wirklich besonderes, sie unterliegen meiner Meinung nach vielmehr dem Standart entsprechender Bereiche, aber einfach die Art und Weise wie er diese Geschichten dann auf Papier bringt, ist einzigartig.

Persönlich lese ich sehr viel, unheimlich gerne und alles quer durch, es ist nicht nur ein Hobby, sondern eher meine größte Leidenschaft. Mein Geschmack, ist wie bereits erwähnt, stark nuanciert; auf der einen Seite z.B. Nicholas Sparks, auf der anderen Seite widerrum "Der Pate" von Mario Puzo oder Tolstoi Romane, Dramen oder historische Erzählungen.

An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere aber insbesondere auch die albanische Lyrik und Poesie. Die größte Voraussetzung dafür, dass mich ein Gedicht tief bewegt oder gar zu Tränen rührt, ist, dass es in albanischer Sprache geschrieben steht.


ja Nicholas Sparks Romane sind wirklich wahnsinnig gut geschrieben und voller Emotionen, was mir vor allem daran gefällt ist, dass diese Romane wahren Hintergrund haben und nicht aus reinen Fiktionen bestehen. Ich habe sehr viele Bücher von ihm gelesen und bin auch immer in Ausschau nach neuen Büchern von ihm, weil mich dieser Autor mit seiner Schreibweise in seinem Bann gezogen hat.

Bezogen auf Ismail Kadare muss ich sagen, dass seine Bücher etwas schwieriger zu lesen sind, aber in seinen Büchern fließt auch so viel von der albanischen Geschichte und alten Tradition, dass sie wahrlich auch etwas zur Verständnis für die damalige Zeit beitragen.

Ich mag Bücher, die mit dem wahren Leben zutun haben und in denen man sich als Leser wieder finden kann. Wo man aufblicken kann und sagen kann ja jetzt habe ich etwas neues von diesem oder jenem gelernt.

Mir persönlich gefallen auch Poesie, vor allem wie du Kosovare sagtest, die auf Albanisch geschrieben worden sind. Albanische Poesien sind auch mit so viel Gefühl geschrieben, dass sie wirklich tief ins Herz zielen. Wir sind auch ein Volk das sich mit Poesie über Jahrhunderten sehr intensive befasst hat. Ich habe auch eine Zeitlange verschiedene Gedichte gesammelt und auch selber geschrieben und sie alle in einem dicken Heft eingebracht.
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Beitragvon Vienna » Mo, 07. Jan 2008, 1:30

Mein Statement ganz zu Beginn:
Vienna hat geschrieben:In der Regel neigen alle Albaner auf die Frage welchen Autor sie denn bevorzugen, "Kadare" zu sagen, weil er nunmal der bekannteste ist... :roll:


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Koby Phoenix hat geschrieben:Albanisch:
..., Fatos Kongoli , Ismael Kadare
und ...

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Visarja hat geschrieben:Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. .

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Miss Kosovarja hat geschrieben:An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere ...

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Caos hat geschrieben:Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D


:lol: Sorry Leute, versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ein paar bisher event. garnichts von Kadare gelesen haben. In Wirklichkeit geht es mir garnicht um euch, sondern im ALLE Albaner/Innen...
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Ebenso wie alle Albaner/Innen niemals lästern, sich nie in das Leben fremder einmischen, tolerant sind, nicht vergessen haben woher sie kommen, patriotisch sind, ihre Herkunft nicht verleugnen, etc etc etc
Beziehungsweise das zumindest vorgeben :wink:
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Beitragvon Visarja » Mo, 07. Jan 2008, 2:00

Vienna hat geschrieben:Mein Statement ganz zu Beginn:
Vienna hat geschrieben:In der Regel neigen alle Albaner auf die Frage welchen Autor sie denn bevorzugen, "Kadare" zu sagen, weil er nunmal der bekannteste ist... :roll:


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Koby Phoenix hat geschrieben:Albanisch:
..., Fatos Kongoli , Ismael Kadare
und ...

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Visarja hat geschrieben:Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. .

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Miss Kosovarja hat geschrieben:An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere ...

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Caos hat geschrieben:Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D


:lol: Sorry Leute, versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ein paar bisher event. garnichts von Kadare gelesen haben. In Wirklichkeit geht es mir garnicht um euch, sondern im ALLE Albaner/Innen...
Es ist durchaus witzig dass ALLE Albaner/Innen, ganz egal aus welcher Bildungsschicht, welchen Alters, welchem Geschlecht, welcher Einkommensgruppe, welcher Herkunft oder auch ganz egal mit welchem Lebenslauf, Ismael Kadare gelesen haben und ihn zumindest gut, wenn nicht sogar toll finden. Zumindest geben dass alle vor :wink:
Ebenso wie alle Albaner/Innen niemals lästern, sich nie in das Leben fremder einmischen, tolerant sind, nicht vergessen haben woher sie kommen, patriotisch sind, ihre Herkunft nicht verleugnen, etc etc etc
Beziehungsweise das zumindest vorgeben :wink:


Was für eine Äußerung soll das, denn mal wieder sein Vienna. Es ist doch egal, wenn fast Jeder angibt Ismail Kadare sei sein Lieblings Schriftsteller, es könnte durchaus sein das viele es auch tatsächlich gelesen haben. Was soll die Unterstellung? Mag sein das du seine Bücher nicht gelesen hast oder warum auch immer den Autor nicht magst, aber es trifft doch keinem die Schuld dafür. Und ich "Herr Student" habe das Glück gehabt in einer mit albanischer Literatur befassten Familie aufzuwachsen und zehn Jahre lang die albanische Schule in "Deutschland" zu besuchen. Und mich soweit es geht mit Ismail Kadare, Gjergj Fishta, Naim Frasheri usw. zu befassen. Sollen wir denn nur deiner Äußerung/Meinung zu liebe uns in unseren Aussagen über Schriftstellern beschränken oder was???.

Ach und so viele Albaner können es auch nicht sein, da du bei deiner Vorstellung hier im Forum angeben hast, dass du bislang keinen Kontakt mit Albanern aus deinem Umfeld gepflegt hast.

Und was den alb. Usern hier im Forum betrifft, da kannst du dir am wenigsten ein Urteil bilden, inwieweit Wer? Wie? gebildet ist, da machst du dir deinem Studententitel auch aller Ehre. :roll:

PS: Ließ dir ein Buch von Ismail Kadare, dann wirst du es verstehen, warum so viele ihn als Lieblingsschriftsteller angeben. 8)

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Beitragvon Vienna » Mo, 07. Jan 2008, 2:20

Visarja hat geschrieben:Und ich "Herr Student" habe das Glück gehabt in einer mit albanischer Literatur befassten Familie aufzuwachsen und zehn Jahre lang die albanische Schule in "Deutschland" zu besuchen. Und mich soweit es geht mit Ismail Kadare, Gjergj Fishta, Naim Frasheri usw. zu befassen. Sollen wir denn nur deiner Äußerung/Meinung zu liebe uns in unseren Aussagen über Schriftstellern beschränken oder was???.

Wow, was hast du denn für Komplexe, wieso fühlst du dich gleich so angegriffen? Es freut mich für dich dass du aus einer scheinbar belesenen Familie kommst, meine Bewunderung wächst ins Unermässliche, aber nochmals: Wieso fühlst du dich angegriffen, wo ich doch extra noch geschrieben hab dass es mir gar nicht um euch geht sondern es eine generelle Aussage ist. Es war lediglich eine amüsante Illustration das 4 von 5 gebürtigen Albaner/Innen die zum Thema ihre Meinung geäußert haben, gleich Ismael Kadare nannten. Passte recht gut zu meinem Statement am Anfang.
Und was das ganze damit zu tun hat ob ich studiere oder auf dem Bau arbeite, ist mir auch ein Rätsel.

Ach und so viele Albaner können es auch nicht sein, da du bei deiner Vorstellung hier im Forum angeben hast, dass du bislang keinen Kontakt mit Albanern aus deinem Umfeld gepflegt hast.

Es mag dich schockieren, aber auch ich habe eine alban. Familie und verbringe meine Ferien jährlich in Mazedonien. Wo man zwangsläufig auf ne Menge Albaner/Innen stoßt :wink:

Und was den alb. Usern hier im Forum betrifft, da kannst du dir am wenigsten ein Urteil bilden, inwieweit Wer? Wie? gebildet ist, da machst du dir deinem Studententitel auch aller Ehre.

Also das ich mir "am wenigsten" ein Urteil bilden kann, glaub ich mal nicht. Das ich mir aber genauso wenig wie du und alle anderen ein Urteil bilden kann, glaub ich schon :wink: Abgesehn davon ist Student kein Titel :wink: und ich verstehe immer noch nicht wieso du meiner Ausbildung/meinem Job solch eine große Aufmerksamkeit schenkst?

PS: Ließ dir ein Buch von Ismail Kadare, dann wirst du es verstehen, warum so viele ihn als Lieblingsschriftsteller angeben.

Da muss ich mich noch gedulden, als Student werd ich "l e s e n" wahrsch. erst nächstes Jahr lernen. Vll. werd ich ja dann noch erleuchtet und kann es dann nachvollziehen :wink:

PS: Zum Thema Student & "Wichtig-Machen": Durchaus ironisch ist dass du in deinem Profil als Beruf (!) extra noch dein "Studenten-dasein" herausgestrichen hast... was man von mir nicht behauptan kann :wink:
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Beitragvon jeki » Mo, 07. Jan 2008, 10:34

Vienna hat geschrieben:Mein Statement ganz zu Beginn:
Vienna hat geschrieben:In der Regel neigen alle Albaner auf die Frage welchen Autor sie denn bevorzugen, "Kadare" zu sagen, weil er nunmal der bekannteste ist... :roll:


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Koby Phoenix hat geschrieben:Albanisch:
..., Fatos Kongoli , Ismael Kadare
und ...

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Visarja hat geschrieben:Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. .

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Miss Kosovarja hat geschrieben:An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere ...

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Caos hat geschrieben:Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D


:lol: Sorry Leute, versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ein paar bisher event. garnichts von Kadare gelesen haben. In Wirklichkeit geht es mir garnicht um euch, sondern im ALLE Albaner/Innen...
Es ist durchaus witzig dass ALLE Albaner/Innen, ganz egal aus welcher Bildungsschicht, welchen Alters, welchem Geschlecht, welcher Einkommensgruppe, welcher Herkunft oder auch ganz egal mit welchem Lebenslauf, Ismael Kadare gelesen haben und ihn zumindest gut, wenn nicht sogar toll finden. Zumindest geben dass alle vor :wink:
Ebenso wie alle Albaner/Innen niemals lästern, sich nie in das Leben fremder einmischen, tolerant sind, nicht vergessen haben woher sie kommen, patriotisch sind, ihre Herkunft nicht verleugnen, etc etc etc
Beziehungsweise das zumindest vorgeben :wink:


Ich hatte im Sommer das Vergügen mit Kadare in Lubjana 3 Stunden festzusitzen, im Gespräch offenbarte ich ihm mein Boykot aufgrund eines arroganten und diffarmierten Interviews, das Gespräch war irgendwie Lustig, nichts desto trotz hält mein Boykot an. :lol:

Ich kenne Ihn nur persöhnlch, von seinen Werken hab ich nichts gelesen, aber ich denke, in sachen alb. Literatur kommt keiner an Kadare vorbei, nicht mal ich :lol:

Es ist doch shön, dass soviele Leute Kadare kennen, ich denke dass es ein armutszeugnis ist, ihn nicht zu kennen.
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Beitragvon (AL)OVE » Mo, 07. Jan 2008, 12:16

kadare hat eine sehr "düstere" art zu schreiben. als albaner sollte man schon mal ein buch von ihm gelesen haben, um zu sagen ob er gut oder schlecht ist. für mich ist er im internationalen vergleich eher hinter anderen autoren.

der hype um kadare enstand zu hoxhas zeit, da ihn der westen als wiederstand betrachtete gegen den kommunismus, obwohl ich auch schon oft gehört habe, dass er im grunde genommen ein kommunist ist und vom hoxha regime profitierte.

es gibt aber genug andere alb. autoren die besser als er sind (z.b. beqe cufaj etc.). sie schreiben besser, sind aber weniger bekannt.

zur zeit lese ich persönlich ein buch von albert ramaj "die albaner in der republik makedonien". ich hab erst angefangen... aber das buch ist sehr spannend. es behandelt nicht nur die albaner in mazedonien, sondern albaner im allgemeinen.
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Beitragvon egnatia » Mo, 07. Jan 2008, 12:30

Koby Phoenix hat geschrieben:
Albanisch:
die Bücher meines Vaters


@ Koby Phoenix,

a mund t'na rekomandosh ndonjë titull nga librat e babait tënd? (Es wäre nett, wenn du mir eins davon empfehlen kannst.)


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Beitragvon Arbnore » Mo, 07. Jan 2008, 15:05

Vienna hat geschrieben:Mein Statement ganz zu Beginn:
Vienna hat geschrieben:In der Regel neigen alle Albaner auf die Frage welchen Autor sie denn bevorzugen, "Kadare" zu sagen, weil er nunmal der bekannteste ist... :roll:


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Koby Phoenix hat geschrieben:Albanisch:
..., Fatos Kongoli , Ismael Kadare
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Visarja hat geschrieben:Von den Albanischen Schriftstellern ist Ismail Kadare mein Favorit. .

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Miss Kosovarja hat geschrieben:An albanischen Büchern tendiere ich sehr zu Ismail Kadare, favourisiere ...

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Caos hat geschrieben:Sonst lese ich noch Romane von Ismail Kadare, er ist mein Favorit bei den albanischen Schriftsteller. :D


:lol: Sorry Leute, versteht mich nicht falsch, ich glaube nicht dass ein paar bisher event. garnichts von Kadare gelesen haben... aber es ist durchaus witzig dass ALLE Albaner/Innen, ganz egal aus welcher Bildungsschicht, welchen Alters, welchem Geschlecht, welcher Einkommensgruppe, welcher Herkunft oder auch ganz egal mit welchem Lebenslauf, Ismael Kadare gelesen haben und ihn zumindest gut, wenn nicht sogar toll finden. Zumindest geben dass alle an :wink:



Hallo Vienna was deiner Aussage in diesem Topic anbetrifft, so muss ich Visarja Recht, geben, denn du hast deine Aussage sehr ironisch gestaltet, dass man annehmen würde, dass alle ALLE oder zumindest VIELE Albaner in diesem Zusammenhang ein Märchen erzählen. Ich finde dass du voll die Anspielung darauf gemacht hast, dass auch die folgenden zitierten Users die du aufgelistet hast dem entsprechen. Es kommt zumindest so rüber.

Bezogen auf den Studententitel kommt es mir auch manchmal vor, als ob sich mach ein Student sich echt für oberschlau hält und denkt nur weil er studiert ist er oder sie etwas Besseres. Was mir bei deinem Statement nicht zuspricht ist, dass du alle Schichten der Gesellschaft in einem Topf schmeißt und dir eine Meinung darüber flickst. Und auch Lästern, Toleranz usw. der Albaner ironisch in diesem Zusammenhang mit dem Lesen verbindest, man sollte rein objektiv bleiben, ich weiß fählt manchmal schwer auch mir, aber so ist das nun mal, da kann man von manchen Leuten falsch verstanden werden. Sorry für meine Aussage nicht falsch verstehen, deine Äußerung klingt aber etwas Arrogant :P

Bye bye
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Beitragvon Vienna » Mo, 07. Jan 2008, 15:20

Arbnore hat geschrieben:Hallo Vienna was deiner Aussage in diesem Topic anbetrifft, so muss ich Visarja Recht, geben, denn du hast deine Aussage sehr ironisch gestaltet, dass man annehmen würde, dass alle ALLE oder zumindest VIELE Albaner in diesem Zusammenhang ein Märchen erzählen. Ich finde dass du voll die Anspielung darauf gemacht hast, dass auch die folgenden zitierten Users die du aufgelistet hast dem entsprechen. Es kommt zumindest so rüber.

Ich hab doch bereits geschrieben dass es mir nicht um euch geht sondern ich dass auf alle Albaner/Innen beziehe. Weiters hab ich auch schon geschrieben dass ich lediglich zitiert hab weil es eine gute Illustration war, 4 von 5 gebürtigen Albaner/Innen haben Kadare angegeben.

Bezogen auf den Studententitel kommt es mir auch manchmal vor, als ob sich mach ein Student sich echt für oberschlau hält und denkt nur weil er studiert ist er oder sie etwas Besseres.

Ja genau, der gleichen Ansicht bin ich auch. Aber das auf mich zu beziehen ist lächerlich, da gerade ich derjenige bin der auch schon hier im Forum (im realen Leben sowieso) die Meinung vertreten hat, dass JEDER Mensch studieren könnte, weil das Niveau des Gymnasium masslos überschätzt wird und ich deshalb der Meinung bin dass jeder das Gym schaffen kann. Alles eine Frage der Erziehung, nicht des persönlichen Talents. Wenn die Eltern einen als Kind auf Uni trichtern, kommt man problemlos in die Uni. Abgesehn davon hab ich nicht als Job "Student" angegeben :wink:

Was mir bei deinem Statement nicht zuspricht ist, dass du alle Schichten der Gesellschaft in einem Topf schmeißt und dir eine Meinung darüber flickst. Und auch Lästern, Toleranz usw. der Albaner ironisch in diesem Zusammenhang mit dem Lesen verbindest, man sollte rein objektiv bleiben, ich weiß fählt manchmal schwer auch mir, aber so ist das nun mal, da kann man von manchen Leuten falsch verstanden werden. Sorry für meine Aussage nicht falsch verstehen, deine Äußerung klingt aber etwas Arrogant

Es spiegelt aber nunmal meine Erfahrung wieder. Ganz egal ob der Maurer mit dem kleinen Gehalt, der arbeitslose Akademiker, der wohlhabende (nicht-akademische) Unternehmer oder der Typ mit dem Durschnittsjob & -gehalt, alle geben auf die Frage wen sie gut finden Kadare an.

Ist halt naheliegend, diejenigen die literarisch bewandert sind, finden ihn oft gut und nennen ihn deshalb. Diejenigen die nichts lesen (bzw. nichts albanisches lesen), denen es aber peinlich ist das zuzugeben, sagen auch Kadare, weil er der bekannteste ist und sie keinen anderen kennen.

Abgesehn davon halte ich mich wie gesagt nicht für den einzigen wirklich Schätzer Kadares (von Arroganz kann also keine Rede sein), im Gegenteil, wie ich schon beschrieben hab spricht er mich garnicht an (und ich glaube eben auch das viele Menschen die nichts von ihm gelesen haben, aber ihn angeben, der Schreibstil & Erzählform auch nicht zusagen würde und sie, wenn sie was von ihm gelesen hätte, ihn auch nicht nennen würden :wink: )
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