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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Berühmte Albaner

Die albanische Kultur ist vielen Mitteleuropäern fremd - Fragen und Diskutieren ist hier erlaubt.

Beitragvon lorenc ukgjini » Fr, 07. Apr 2006, 12:38

Ohhhhhhhhhhhh :roll: :roll: :roll:

Ja, ein Thrakier reded mit seiner Familie Illyrisch
:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

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Beitragvon Kusho1983 » Fr, 07. Apr 2006, 13:38

lorenc ukgjini hat geschrieben:Ohhhhhhhhhhhh :roll: :roll: :roll:

Ja, ein Thrakier reded mit seiner Familie Illyrisch
:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:


alexander der grosse wurde in pella geboren...pella liegt im heutigen nordosten griechenlands...damals lag pella im osten des makedonischen reiches(an der grenze zu thrakien)war pella die hauptstadt von makedonien.in diesem gebiet hatte es sicherlich keine illyrer,sondern da lebten griechen und thrakier... :!:
ausserdem:wer sagt dass alexander illyrisch mit seiner familie gesprochen haben soll?!?! :?: er kann ja gleich so gut thrakisch gesprochen haben :!:

quelle:
http://en.wikipedia.org/wiki/Alexander
http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe
http://en.wikipedia.org/wiki/Pella
http://de.wikipedia.org/wiki/Pella_%28Makedonien%29

und nun zu den anderen persönlichkeiten der antike,welchen du alb.abstammung nachsagst:
die herkunft des claudius ii. ist,wie auch bei wiki erwähnt wird äusserst ungewiss...es wird angenommen,dass er in sirmium,irgendwo im heutigen serbien geboren wurde...


quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Claudius_II.

und aurelian wurde entweder mösien(welches von thrakern bewohnt war) oder in sirmium geboren...also du siehst auch hier,es sind nur vermutungen.es könnte sich später herausstellen,dass aurelian z.b.aus spanien stammt,aber die "schlampige und plumpe" überlieferung auf etwas anderes bisher schliessen liess...

quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Aurelian
http://de.wikipedia.org/wiki/Moesia


und wie schon erwähnt,dass muss ja nicht viel heissen:auch wenn einer der oben genannten persönlichkeiten ein illyrer war(was ja äusserst fraglich ist,wegen der hist.überlieferung),heisst das noch lange nicht,dass er alb.wurzeln gehabt haben muss.denn wie schon öfters diskutiert wurde und wird,ist es noch nicht klar,ob die illyrer auch wirklich die vorfahren der albaner waren!

ausserdem:es ist viel offensichtlicher dass alex.der grosse und aurelian thraker ware,denn im makedonischen,greichischen und römischen reich waren thraker in hohen staatsposten.die thraker waren die grösste volksgruppe aus der "provinz",welche im römischen reich hohe militär-,senats- und verwaltungsposten innehatten.
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Beitragvon lorenc ukgjini » Fr, 07. Apr 2006, 14:13

http://www.roemische-imperium.de/page/h ... er_02.html

Claudius II., Gothicus (268 - 270)
Der nach seinem Tod als Gott verehrte Claudius II. Gothicus wurde wohl um das Jahr 215 in Illyrien geboren. Er hatte ein sehr bewegtes Leben und ging in die Geschichte als der berühmte Gotenbesieger ein. Durch das Mailänder Komplott der Befehlshaber des Gallienus kam Claudius II. Gothicus im Jahr 268 auf den Thron. Zuvor hatte er schon unter Valerian I. die gesamten Legionen des Balkanraumes angeführt, was auch die Rivalität zu Gallienus erklärt. Es wird vermutet, dass er selbst auch etwas mit dem Tod desselben zu tun hatte. Durch die Niederwerfung von Aureolus, seinen Sieg über die Alemannen am Gardasee und die Bildung eines Brückenkopfs bei Grenoble gegen das gallische Sonderreich hatte Claudius II. Gothicus erste militärische Erfolge erzielt. Nach einer nur kurzen kämpferischen Pause wurde er im Jahr 269 von einer gewaltigen Invasion der Goten zu seiner entscheidenden Schlacht aufgefordert. Mit horrenden Streitkräften drangen die Goten zu Wasser und zu Lande von Moesien nach Macedonien, um die Römer aus dem Donauraum zu vertreiben. Obgleich die Legionen des Claudius II. Gothicus zahlenmäßig denen der Goten weit unterlegen waren, besiegte er sie im mittleren Moravatal bei Naissus (heute: Nisch). Durch den glänzenden Sieg verdiente er sich den Ehrennamen Gothicus maximus. Er verstarb im Jahr 270 in der Stadt Sirmium mittelbar durch die Nachwehen der gotischen Invasion, durch die eine Pestepidemie eingeschleppt worden war. Von seinen Angehörigen sind nur seine beiden Brüder, Crispus und Quintillus bekannt.

Quintillus (270)
Quintillus war der jüngere Bruder des berühmten Gotenbezwingers Claudius II. Gothicus. Seine Regierungszeit währte wahrscheinlich nur ein paar Tage. Er wurde nach dem Tod seines Bruders im Jahr 270 n. Chr. zum Nachfolger proklamiert. Der Senat in Rom war jedoch nicht gewillt, ihn als solchen auch zu legitimieren. Quintillus konnte sich lediglich auf eine ausgepowerte desolate Armee stützen. Als sie die Nachricht aus Sirmium von der Ernennung Aurelians zum Kaiser erhielten, liefen viele Soldaten zu der starken Armee des Aurelian über. Quintillus beging einen Suizid.

Aurelian (270 - 275)
Aurelian, geboren in Sirmium als Sohn einfacher Eltern, durchlief eine militärische Karriere. Durch enorme Fähigkeit, Mut und Körperkraft wurde er schließlich einer der größten Generäle und genoss besonders hohes Ansehen als Kommandeur der Kavallerie. Einige Zeit nach dem Tod von Claudius II. Gothicus, welcher der Pest erlegen war, wurde Aurelian von seinen Truppen in Sirmium zum Kaiser ausgerufen. Nach dem Selbstmord von Quintillus, dem Bruder von Claudius II. Gothicus, war Aurelian der unumstrittene Herrscher des Reiches. Während seiner kurzen Regierungszeit von nur fünf Jahren stellte er das Römische Reich wieder in seinen früheren Ausmaßen her mit Ausnahme von Dakien, das im Jahre 271 endgültig aufgegeben wurde. Er besiegte das Palmyrenische Reich im Osten und das Gallisch-Römische Reich im Westen. Königin Zenobia von Palmyra und Tetricus wurden als Gefangene beim großen Triumphzug in Rom zur Schau gestellt. Zusätzlich zu seinen militärischen Erfolgen schenkte er der Innenpolitik große Aufmerksamkeit. Er begann den Bau der großen Stadtmauer um Rom, der unter Probus beendet wurde. Während des Vormarsches zum Angriff auf Persien im Sommer 275 wurde Aurelian im Alter von 67 Jahren Opfer einer Verschwörung von einigen seiner Offiziere.

Zenobia (270 - 272)
Zenobia war die Herrscherin von Palmyra von 267-272 n. Chr. Zweite Gemahlin des Septimius Odenathus, Exarchen von Palmyra. Nach dessen Ermordung (267) übernahm sie die Vormundschaft über ihren minderjährigen Sohn Vaballathus und regierte als erste arabische Frau im römischen Teilgebiet (Provinz Syrien). Die Krise im römischen Reich wurde von Zenobia geschickt ausgenützt um das Einflussgebiet Palmyras bis auf Ägypten und Arabien auszudehnen. Schließlich proklamierte sie die Selbständigkeit des palmyrenischen Reiches (271) von Rom, mit Augusta-Titel und Münzprägungen. Der neue Kaiser Aurelian, schließlich zum Eingreifen veranlasst, besiegte das Palmyra-Reich im Jahre 272.

Felicissimus (271)
Felicissimus (Der Glücklichste) war Anführer einer Revolte in Rom gegen Kaiser Aurelian. Ursprünglich war er kaiserlicher Finanzminister. Im Zuge der aurelianischen Korruptionsbekämpfung wurde jedoch aufgedeckt, dass er gezielt Münzen fälschen liess. Daraufhin zettelte er mit Hilfe der Münzpräger eine Revolte mitten in der Hauptstadt an, auf die Aurelian mit der Entsendung starker Truppen in die Stadt reagierte. Es gab heftige Kämpfe, und das Militär ging nur mit Mühe aus ihnen als Sieger hervor. Es kam zu tausenden Toten und auch in der römischen Oberschicht zogen die Ereignisse ihre Kreise, als Aurelian mehrere Senatoren hinrichten liess, die den Aufstand vermutlich unterstützt hatten.

Septimius (271)
Septimius (oder Septiminus) wurde um 271 in Dalmatien zum Römischen Kaiser proklamiert. Seine Revolte verlief rasch im Sande und er wurde von seinen eigenen Truppen getötet.

Tacitus (275 - 276)
Marcus Claudius Tacitus (* ca. 200, † 276) war von 275 bis 276 römischer Kaiser. Entgegen der damals von ihm selbst in Umlauf gebrachten Gerüchte war er in keiner Weise verwandt mit dem berühmten römischen Schriftsteller Tacitus, wenngleich er die Verbreitung dessen Werke unterstützte. Tacitus wurde um 200 in einer der Donauprovinzen (Noricum, Pannonia und Raetien) als Sohn einfacher Eltern geboren. Von seinen Verwandten ist lediglich sein Nachfolger und Bruder Florianus überliefert. Über seine Karriere ist nur das Konsulsamt bekannt, das er 273 bekleidete. Nach der Ermordung des Aurelian gab es zunächst ein mit sechs Monaten sehr langes Interregnum, während dem die Soldaten über den neuen Kaiser berieten, da Aurelian keinen Nachfolger hinterlassen hatte. Schlussendlich beschlossen sie, mit Tacitus einen ihrer ehemaligen Generäle, der nach seiner Militärlaufbahn Mitglied des Senats geworden war, zum neuen Kaiser zu bestimmen. Der Senat stimmte dem Vorschlag der Soldaten zu. Beim Zeitpunkt seiner Ernennung soll Tacitus bereits das für damalige Verhältnisse äußerst hohe Alter von 75 Jahren erreicht haben - wobei diese Zahl nicht genau gesichert werden kann - und nach der Überlieferung ein Vermögen von rund 280 Millionen Sesterzen besessen haben. Aufgrund der hohen Inflation dieser Tage muss diese Zahl jedoch relativ gesehen werden. Als erster Soldatenkaiser seit langem hegte Tacitus die Hoffnung, eine neue Dynastie zu gründen und ernannte darum seinen Bruder Florianus zum Prätorianerpräfekten. Nur kurz nach seiner Inthronisierung kam es wieder zu Grenzkämpfen, als germanische Stämme den Rhein überquerten und überall Verwüstungen und Chaos hinterließen. Gleichzeitig drangen Goten von nördlich des Schwarzen Meeres, die behaupteten, noch von Aurelian gegen die Perser angefordert worden zu sein, über den Kaukasus nach Kleinasien ein. Als Reaktion spaltete sich das Brüdergespann auf: Florianus bekämpfte die Germanen, während Tacitus sich um die einfallenden Goten kümmerte - beide waren erfolgreich. Tacitus war gerade sechs Monate im Amt und hatte eben die Goten geschlagen, als er plötzlich und unerwartet starb.

Florianus (276)
Nach dem Tod von Tacitus übernahm sein jüngerer Bruder Florian das Kommando. Er erhielt auch die Anerkennung des Senats, wodurch die kaiserlichen Würden auf ihn übergingen. Die Legionen in Syrien unter Probus verweigerten Florian jedoch den Gehorsam. Die beiden rivalisierenden Heerführer zogen gegeneinander. Bevor es jedoch zur Schlacht kam, wurde Florian Opfer meuternder Offiziere nach einer Regierungszeit von nur gut zwei Monaten.

Probus (276 - 282)
Probus wurde im Jahre 232 in Simium geboren, wurde Berufssoldat und rasch befördert bis er unter Aurelian einer der führenden Generäle des Reiches wurde. Kurz nach dem Tod von Tacitus wurde er von seinen Truppen zum Kaiser ausgerufen. Nach der Ermordung von Florian war Probus der unbestrittene Herrscher des Reiches. Seine Regierung war nicht nur bemerkenswert aufgrund seiner militärischen Erfolge, sondern auch wegen seiner Bemühungen, die wirtschaftliche Lage des Reiches zu verbessern. Er führte in verschiedenen westlichen Provinzen den Weinbau ein und erreichte sein Ziel, Macht und Ansehen des Römischen Reiches wieder herzustellen. Trotz allem wurde er im Herbst des Jahres 282 in Sirmium von meuternden Offizieren ermordet, die über ihre Beschäftigung mit zivilen statt militärischen Aufgaben verärgert waren.

Bonosus (280)
Bonosus war von britischer Abstammung. Zur Zeit Aurelians war er Legionsführer und später in Germanien als Truppenkommandant eingesetzt. Er ließ sich vermutlich in Köln zum ("Rebellen")-Kaiser proklamieren, um mit den Germanen illegal einen Frieden zu schließen, da er sie kriegerisch nicht bekämpfen konnte. Zusammen mit Proculus, einem gallischen Heerführer, versuchte er gegen Probus vorzugehen, wurde aber von diesem besiegt.

Saturninus (280)
Saturninus war General unter Kaiser Probus. Er war nicht gerade erfolgreich in Ägypten tätig, ließ sich aber, obgleich er als Freund des Probus galt, in Alexandria von seinen Legionen überzeugen, die Kaiserwürde anzunehmen. Wenig später wurde er von Probustreuen ermordet.

Proculus (280)
Proculus leitete seine Herkunft von den Franken ab. Er war ein Adliger, der in Albingaunum lebte, aber seine Ahnen waren Briganten und so die Quelle seines Reichtums. Er war verheiratet mit Samso und hatte mindestens einen Sohn, Herennianus. Proculus war ein erfahrener Soldat, und als die Bevölkerung von Lugdunum ihn aus Angst vor dem Kaiser Probus fragte, ob er bereit sei, Kaiser zu werden, akzeptierte er. Nachdem er das Amt übernommen hatte, war er in der Lage, 2000 eigene Sklaven zu bewaffnen. Bei seiner Rückkehr aus Syrien zwang Probus ihn zum Rückzug nach Norden, und nachdem es ihm nicht gelungen war, bei den Franken Unterstützung zu finden, wurde er verraten und an Probus ausgeliefert, der ihn im Jahr 281 töten ließ.
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Beitragvon Kusho1983 » Fr, 07. Apr 2006, 14:36

lorenc,was soll denn diese arbiträre auflistung von irgendwelchen römischen generälen,senatoren und kaisern?!
meinst du auch bei diesen,dass diese alb.abstammung seien?! :roll: lies mal einige deiner beiträge durch(copy paste ist nicht immer sehr effizient):der eine ist britischen ursprungs,der andere bezeichnet sich als franke und der dritte lebt in köln,und bei anderen wird der geburtsort gar nicht erwähnt(woher soll ich ablesen,ob der eine oder alb.ursprungs war)etc... :roll: :!:
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Beitragvon lorenc ukgjini » Fr, 07. Apr 2006, 15:04

Kusho1983 hat geschrieben:lorenc,was soll denn diese arbiträre auflistung von irgendwelchen römischen generälen,senatoren und kaisern?!
meinst du auch bei diesen,dass diese alb.abstammung seien?! :roll: lies mal einige deiner beiträge durch(copy paste ist nicht immer sehr effizient):der eine ist britischen ursprungs,der andere bezeichnet sich als franke und der dritte lebt in köln,und bei anderen wird der geburtsort gar nicht erwähnt(woher soll ich ablesen,ob der eine oder alb.ursprungs war)etc... :roll: :!:


Kotz doch wenn du sie abartig findest. :roll:

Mann, dann ist halt niemand ein Illyrer und die Albaner sind nicht ihre Nachfahren, macht dich das Gei l hier den Ultrahistoriker zu spielen oder was?
Wenn man deinen Thesen glauben schenkt, dann sind auch Dschingis Khan kein Mongole, Pacachuti kein Inka, Montezuma kein Azteke, Goethe kein Deutscher und und und. :roll:
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Beitragvon Shpendi1984 » Fr, 07. Apr 2006, 15:35

@Lorenc

Nich jeder der aus der Provinz Illyricum kam, war auch wirklich Illyrer, denn da lebten später sehr wohl auch Römer, wie z.B. der Neffe von Julius
Caesar. Und seien wir ganz ehrlich, selbst wenn wir von den Illyrern abstammen sollten, was ich zu 100% glaube, haben doch die Illyrer mit uns doch eigentlich nichts mehr gemein!
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Beitragvon Kusho1983 » Fr, 07. Apr 2006, 16:08

lorenc ukgjini hat geschrieben:Kotz doch wenn du sie abartig findest. :roll:

Mann, dann ist halt niemand ein Illyrer und die Albaner sind nicht ihre Nachfahren, macht dich das Gei l hier den Ultrahistoriker zu spielen oder was?
Wenn man deinen Thesen glauben schenkt, dann sind auch Dschingis Khan kein Mongole, Pacachuti kein Inka, Montezuma kein Azteke, Goethe kein Deutscher und und und. :roll:

mein problem sind nicht die illyrer,sondern du und deinesgleichen.die illyrer hatten sicherlich erfolgreiche politiker und strategen aber ich finds einfach unwissenschaftlich und unglaubwürdig,wenn du von irgendwo ein paar fetzen von infos zusammenmischst und dann behauptest,die absolute wahrheit und den sinn vom leben gefunden zu haben.
ausserdem habe ich dein (und deinesgleichen) patriotische getue satt.alles einfach hochzustilisieren und nichts dabei zu denken...so wie du die illyrer darstellst,waren das alles genies und sie haben die welt ins rollen gebracht.die illyrer waren ein einfaches volk wie die gallier im westen die goten und germanen im norden,und die hunnen im nordosten.mit den römern konnten die illyrer nicht mithalten,weshalb es für die römer einfacher war, sie dann zu erobern.
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Beitragvon Koby Phoenix » So, 09. Apr 2006, 5:47

Ich kenn mich mit den ganzen schlecht aus.Aber einst weiß ích.
Deine Wikipediaquellen,lieber Kusho1983, ist so unsicher wie die Behauptung von Lorenc.
Wikipedia sollte man meiner Meinung nach nicht viel trauen,weil das von Usern geschrieben wird und nach Diskusionen von den Profis( oder auch nicht) zum Entschluss kommt ob es wahr sein könne oder nur Unsinn ist.
Es lässt sich schwer sagen,ob die Illyrer waren,aber es wäre auch schwer für z.B. Alexander zu sagen er wäre ein Illyrer,weil
1.Er von den Menschen verachtet werden könne,weil er nicht ein echter Makedonier sei.
2.Illyrien als eine schwaches unterdrücktes Volk war.
3.Weil bestimmt nicht die Illyrer und die Makedonier gerade die besten Freunde waren(Ich glaub die hatten gegeneinader viele Kriege).

Aber die Sache ist ja das wir nur Schriften von Personen haben,wie z.B. Homer(nicht der aus den Simpsons :) ),die diese Zeit miterlebt haben.Man kann nie sagen ob das wahr ist was er da von sich plapperte.Ob er sich Vorteile für sich oder Nachteile für die anderen gemacht hat.
Das ist wie heute,nix hat sich verändert,viele Behaupten was was gar nicht stimmt oder nicht bewiesen ist.Wie die Serben mit ihren Helden.Ich will das Thema nicht vertiefen aber jeder weiss was ich damit meine.

Aber ich finds Toll wie ihr euch in die Wurzeln der Albanische Geschichte einsetzt.Macht weiter so,aber hackt euch nicht wegen solche Dinge.
Grüß euch mal schön,Koby Phoenix.
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Beitragvon Lars » So, 09. Apr 2006, 13:25

Koby Phoenix hat geschrieben:Deine Wikipediaquellen,lieber Kusho1983, ist so unsicher wie die Behauptung von Lorenc.
Wikipedia sollte man meiner Meinung nach nicht viel trauen,weil das von Usern geschrieben wird und nach Diskusionen von den Profis( oder auch nicht) zum Entschluss kommt ob es wahr sein könne oder nur Unsinn ist.
Klar hat man bei der Wikipedia keine Garantie, dass etwas stimmt – wie man das bei keinem Nachschlagewerk wirklich hat. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Fehlerquote in der Wikipedia nicht höher ist als bei anderen Lexika. Es gilt also wie überall: Lesen und hinterfragen.
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Beitragvon Koby Phoenix » Sa, 15. Apr 2006, 15:07

Ich weiss nicht ob die Angaben Korrekt sind,aber ich hab mal gehört das die Olsen Twins Albanerin seien und die 2 Rapper von Ersguterjunge Midy Kosove und Bizzy Montana ebenfalls.
Naja bei Midy Kosove sit es kla aber bei den anderen bin ich mir da ein wenig unsicher.
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Beitragvon Illyrian^Prince » Sa, 15. Apr 2006, 20:26

Koby Phoenix hat geschrieben:2.Illyrien als eine schwaches unterdrücktes Volk war.


Irgendwie hat sich fast nix geändert...
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Beitragvon Koby Phoenix » Sa, 15. Apr 2006, 23:10

Ja ,leider. Aber hab Hoffnung.Für uns wirds auch mal Freiheit und Gerechtigkeit geben. :wink:
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Beitragvon Ikona » Do, 20. Apr 2006, 22:21

berühmte albaner:

Gjergj Kastrioti -Skenderbeu
Hasan Prishtina
At Gjergj Fishta
Ukshin Hoti
Faik Konica
Ernest Koliqi
Adem Jashari
Enver Hoxha
Ismail Qemali
Fan Noli
Migjeni
Naim Frasheri dhe gjithe shkrimtaret e kohes se romantizmit poetik


PS. sa i perket juve qe keni cekur disa artiste me prejardhje shqiptare, personalisht nuk mburrem me ta aspak, mbase kurre nga goja e tyre apo me famen qe posedojne ne bote nuk rrefejne prejardhjen e tyre shqiptare, per keso far njerez te famshem s´ka nevoje kosova fare. njerez qe shkelin origjinen e tyre nuk ia vlen te ngriten ne piedestal nga asnje shqiptare....
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Beitragvon Viktor » Fr, 21. Apr 2006, 1:02

Ikona hat geschrieben:berühmte albaner:

Gjergj Kastrioti -Skenderbeu
Hasan Prishtina
At Gjergj Fishta
Ukshin Hoti
Faik Konica
Ernest Koliqi
Adem Jashari
Enver Hoxha
Ismail Qemali
Fan Noli
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PS. sa i perket juve qe keni cekur disa artiste me prejardhje shqiptare, personalisht nuk mburrem me ta aspak, mbase kurre nga goja e tyre apo me famen qe posedojne ne bote nuk rrefejne prejardhjen e tyre shqiptare, per keso far njerez te famshem s´ka nevoje kosova fare. njerez qe shkelin origjinen e tyre nuk ia vlen te ngriten ne piedestal nga asnje shqiptare....


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Beitragvon LoLa » Fr, 21. Apr 2006, 18:04

Das stimmt nicht, dass Illyrien als schwach galt.
Alexanders Vater hatte immer wieder Probleme mit den Illyrern und hat es eigentlich nie geschafft sich die Illyrer vom Hals zu halten...erst nach der Heirat mit einer Illyrerin, die Tochter eines Illyrischen Königs, hatte er eine Zeit lang Sicherheit vor ihnen.
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Beitragvon Vienna » Sa, 22. Apr 2006, 14:04

Wow, ein sehr interessierter Thread, hab ihn mir komplett durchgelesen.
Aber eins hab ich dennoch nicht aus verlässlichen Quellen gefunde, obwohl ich selber recherchiert hab: Wo steht das Al Capone albanischer Abstammung ist und wo steht das Sandra Bullock albanischer Abstammung ist. Auf albania.com wird genauso wie hier sowohl behauptet das sie Albanerinn ist als auch das sie es nicht ist. Gibts irgendwo verlässliche Quellen?
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Beitragvon kosovar » Sa, 22. Apr 2006, 18:43

natürlich al capone und sandra bulloc albanischer abstammung :roll: :roll:
ich habe gehört angeleka merkel hatte auch albanische vorfahren , weiss jemand ob es stimmt? :roll: 2pac's oma war albanerin , wusstet ihr das? :roll: :roll: die pyramiden von ägypten haben albaner gebaut , die königin von england dessen urgrossvater war albaner , wusstet ihr bestimmt auch nicht :roll:






































































































































:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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Beitragvon lorenc ukgjini » Sa, 22. Apr 2006, 18:50

Bei Al Capone wäre es möglich, da er aus soviel ich weis Sizilien stammt und dort sehr sehr viele Arbereshen leben.
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Beitragvon kosovar » Sa, 22. Apr 2006, 18:54

lorenc ukgjini hat geschrieben:Bei Al Capone wäre es möglich, da er aus soviel ich weis Sizilien stammt und dort sehr sehr viele Arbereshen leben.


das heisst überhaut nichts , was spricht denn dagegen das 2 pacs oma keine albanerin war , kannst du es beweisen ?
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Beitragvon lorenc ukgjini » Sa, 22. Apr 2006, 18:56

kosovar hat geschrieben:
lorenc ukgjini hat geschrieben:Bei Al Capone wäre es möglich, da er aus soviel ich weis Sizilien stammt und dort sehr sehr viele Arbereshen leben.


das heisst überhaut nichts , was spricht denn dagegen das 2 pacs oma keine albanerin war , kannst du es beweisen ?


Weil es nicht lustig ist mann, wenn du normal diskutiere willst dann tu das bitte und benim dich. Die leute sagen das nicht aus spass wie du, sondern weil die es so gehört haben und sichergehen wollen ob es auch stimmt.
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