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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Filmland Albanien?

Die albanische Kultur ist vielen Mitteleuropäern fremd - Fragen und Diskutieren ist hier erlaubt.

Beitragvon Squatrazustradin » Fr, 12. Feb 2010, 15:51

Kasiunia hat geschrieben:hallo ich gucke gerade time of the comet


Meine Meinung zu diesem Film: Der Film ist lächerlich. Einer der schlechtesten albanischen Filme, die ich gesehen habe. Pseudo-historisch, Pseudo-Hollywood, pseudo-albanisch, pseudo-tragisch und pseudo-lustig. Ein bisschen von allem und trotzdem nichts. Die zwei Hauptdarsteller, Shestani und Anjeza können kaum albanisch. Der Regisseur hätte den Film besser auf Englisch oder Deutsch gedreht.

Obwohl, die Liebesgeschichte ist süss.
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Beitragvon Slevin Kelevra » Sa, 13. Feb 2010, 13:16

Squatrazustradin hat geschrieben:
Kasiunia hat geschrieben:hallo ich gucke gerade time of the comet


Meine Meinung zu diesem Film: Der Film ist lächerlich. Einer der schlechtesten albanischen Filme, die ich gesehen habe. Pseudo-historisch, Pseudo-Hollywood, pseudo-albanisch, pseudo-tragisch und pseudo-lustig. Ein bisschen von allem und trotzdem nichts. Die zwei Hauptdarsteller, Shestani und Anjeza können kaum albanisch. Der Regisseur hätte den Film besser auf Englisch oder Deutsch gedreht.

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Für dich kann niemand albanisch.Anscheinend bist du der Einzige, der diese Sprache beherrscht.
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Beitragvon Kusho1983 » Mo, 15. Feb 2010, 15:13

Slevin Kelevra hat geschrieben:
Squatrazustradin hat geschrieben:
Kasiunia hat geschrieben:hallo ich gucke gerade time of the comet


Meine Meinung zu diesem Film: Der Film ist lächerlich. Einer der schlechtesten albanischen Filme, die ich gesehen habe. Pseudo-historisch, Pseudo-Hollywood, pseudo-albanisch, pseudo-tragisch und pseudo-lustig. Ein bisschen von allem und trotzdem nichts. Die zwei Hauptdarsteller, Shestani und Anjeza können kaum albanisch. Der Regisseur hätte den Film besser auf Englisch oder Deutsch gedreht.

Obwohl, die Liebesgeschichte ist süss.


Für dich kann niemand albanisch.Anscheinend bist du der Einzige, der diese Sprache beherrscht.

es stimmt schon.man hat beiden hauptdarstellern angemerkt,dass sie probleme mit der albanischen sprache haben.das wirkt in meinen augen sehr unprofessionell...
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wie kann ich einen beitrag löschen???

Beitragvon Manjola » Mi, 17. Feb 2010, 16:15

hej ich versuche einen beitrag zu löschen den ich geschrieben habe aber weiss ehrlich gesagt nicht wie das geht :) kann mir da jemand weiterhelfen???
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Re: MIP Trailer einer englischen Doku

Beitragvon Majlinda T » Mo, 12. Apr 2010, 11:40

Lars hat geschrieben:--> www.transalbania.com - habe diesen Herbst das Buch zu dieser Reise gelesen. Ganz nett, vor allem wenn man einige der Pfade selber schon begangen ist.

roland hat geschrieben:Weiß jemand wo die lange Hängebrücke gegen Ende des Films steht?

müsste wohl Tepelena sein (kann gerade nicht auf YouTube zugreifen).


Welchen Film meinst du ueberhaupt?
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HEUTE IM KINO IN MÜNCHEN

Beitragvon roland » Mi, 05. Mai 2010, 17:02

Heute im Rahmen des Dok-Fests in München. Deutscher Dok-film über einen Bajraktar in Nordalbanien. City Kino 20:30 Sonnenstraße. gab noch Karten

http://www.dokfest-muenchen.de/filme_vi ... 5f66c9155f
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Honeymoon-erste serbisch-albanische Ko-Produktion

Beitragvon roland » Di, 08. Jun 2010, 17:31

http://film-dienst.kim-info.de/kritiken.php?nr=10747

wohl irgendwann, irgendwo im Kino. Schätz ich...
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Beitragvon Estra » Mi, 09. Jun 2010, 8:41

http://kino.search.ch/zuerich/honeymoons-2009

" Kein balkanischer Klamauk: Goran Paskaljevic schickt zwei Pärchen auf einen inter-nationalistischen Spießrutenlauf.

In der ersten albanisch-serbischen Koproduktion schickt der serbische Altmeister Goran Paskaljevic jeweils ein junges Pärchen aus ebendiesen Ländern auf eine Art Hochzeitsreise, die sich unter Nationalismus und Hass zu einem Albtraum entwickelt. Am Beispiel des persönlichen Schicksals wird der Zustand der Gesellschaften auf dem Balkan sichtbar, aber auch die nicht minder primitiven Reaktionen mancher EU-Beamten werden demaskiert. Anders als sein Landsmann Kusturica verzichtet Pascaljevic auf Klamauk und Übertreibung - nicht aber auf Humor. Das ausgezeichnete Ensemble überzeugt."


:arrow: Ab morgen in der Schweiz im Kino. Sicher sehenswert, also ich werd mir den mal im Kino ansehen
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Beitragvon Alket » Do, 10. Jun 2010, 14:32

Also ich habe "TVK- Toolbar" und darauf finde ich sämtliche albanischen Filme, Fernsehkanäle, Radio, und vieles mehr.

"Isch würkli geili sach" :wink:
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Beitragvon Alket » Do, 10. Jun 2010, 14:34

Estra hat geschrieben:http://kino.search.ch/zuerich/honeymoons-2009

" Kein balkanischer Klamauk: Goran Paskaljevic schickt zwei Pärchen auf einen inter-nationalistischen Spießrutenlauf.

In der ersten albanisch-serbischen Koproduktion schickt der serbische Altmeister Goran Paskaljevic jeweils ein junges Pärchen aus ebendiesen Ländern auf eine Art Hochzeitsreise, die sich unter Nationalismus und Hass zu einem Albtraum entwickelt. Am Beispiel des persönlichen Schicksals wird der Zustand der Gesellschaften auf dem Balkan sichtbar, aber auch die nicht minder primitiven Reaktionen mancher EU-Beamten werden demaskiert. Anders als sein Landsmann Kusturica verzichtet Pascaljevic auf Klamauk und Übertreibung - nicht aber auf Humor. Das ausgezeichnete Ensemble überzeugt."


:arrow: Ab morgen in der Schweiz im Kino. Sicher sehenswert, also ich werd mir den mal im Kino ansehen


Danke Estra, werde ich mir sicher anschauen.

Im November soll auch der erste albanisch-schweizer Film in den schweizer Kinos erscheinen, die Dreharbeiten sind noch im gange, leider kenn ich den Namen nicht, ich werde mich noch genauer informieren und mich diesbezüglich sobald wie möglich melden.
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Albanien im Film

Beitragvon roland » Fr, 11. Jun 2010, 9:30

Amerikanischer Regisseur dreht in Albanien einen Spielfilm über ....na, was? klar: Blutrache.

http://www.balkaninsight.com/en/main/features/28633/
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Re: Honeymoon-erste serbisch-albanische Ko-Produktion

Beitragvon Lars » So, 13. Jun 2010, 17:50

roland hat geschrieben:http://film-dienst.kim-info.de/kritiken.php?nr=10747

wohl irgendwann, irgendwo im Kino. Schätz ich...

in der Schweiz schon in den Kinos:
:arrow: http://www.trigon-film.org/de/movies/Honeymoons
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so, mal albanisches Theater

Beitragvon roland » Do, 17. Jun 2010, 9:40

Albanisches Stück wird auf der Theaterbienale in Wiesbaden und Mainz aufgeführt. Wow :-)


http://www.allgemeine-zeitung.de/region ... 032272.htm
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Beitragvon Kusho1983 » So, 27. Jun 2010, 15:38

der film "der albaner" (deutsch-albanische ko-produktion) hat am internationalen filmfestival 2 preise gewonnen.dabei hat der junge hauptdarsteller nik xhelilaj den preis für den besten hauptdarsteller gewonnen.
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albanisch deutsche Co-Produktion

Beitragvon roland » Mo, 28. Jun 2010, 20:50

Kusho1983 hat geschrieben:der film "der albaner" (deutsch-albanische ko-produktion) hat am internationalen filmfestival 2 preise gewonnen.dabei hat der junge hauptdarsteller nik xhelilaj den preis für den besten hauptdarsteller gewonnen.


Der Regisseur dieses Films hat diesen Thread hier gestartet.
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Beitragvon Lars » Mo, 28. Jun 2010, 22:44

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Beitragvon Lars » Do, 05. Aug 2010, 0:52

Kusho1983 hat geschrieben:
Pejanec hat geschrieben:
Squatrazustradin hat geschrieben:Der albanische Film von Artan Minarolli "Gjallë" (Alive) wird für den Best Foreign Language Film Award für die Oscar Verleihung von 2010 nominiert (oder besser gesagt, der Film konkurriert mit über 80 anderen Filmen für diese Auzeichnung).

Trailer:
http://storytellertrailers.blogspot.com/2009/09/gjalle-alive.html


WOW...sieht nach einem ganz guten Film aus...

von dem,was man im trailer gesehen hat,finde ich diesen film auch sehr gut.insbesondere von der thematik her ist er sehr interessant.


Der Film ist jetzt in Zürich und Bern und bald auch in Basel in den Kinos:
http://www.trigon-film.org/de/movies/Alive

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Beitragvon Estra » Do, 25. Nov 2010, 18:45

Heute Abend auf SF1 (leider spät) kein Albanischer Film aber eine albanische Hauptdarstellerin
Laufzeit: 1h 38' · VPS: 00:20

Lornas Schweigen
(Le silence de Lorna)

Lorna (Arta Dobroshi) ist eine junge Albanerin, die ihr Glück zusammen mit ihrem Freund Sokol in Belgien versuchen will. Um zu Geld für eine gemeinsame Imbissbude zu kommen, dient sich die junge Frau der Mafia an. Diese bringt Lorna mit dem kaputten Junkie Claudy (Jérémie Renier) zusammen, den sie heiratet, um so in den Besitz der belgischen Staatsbürgerschaft zu kommen. Doch Claudy ist bloss Zwischenstation. Sein Tod ist fest eingeplant, und erst einmal weggestorben soll sie als Witwe durch die Heirat mit einem reichen Russen diesem seinerseits die belgische Staatsbürgerschaft sichern. Der Zeitplan ist eng und als sich Claudy plötzlich dafür entscheidet, mit einer Entzugskur von den Drogen loszukommen, passt das weder Lorna noch ihren Hintermännern in den Kram.



Überraschenderweise wecken Hoffnungslosigkeit und die hilflose Art, wie Claudy seinen Entzug organisiert, bei Lorna ungeahnte Gefühle für den bislang kühl auf Distanz gehaltenen Ehemann. Lorna mag danach nicht länger mit dem Tod Claudys spekulieren und will, um ihm zu helfen, die Scheidung durchsetzen. Doch Claudy ist schwach, droht rückfällig zu werden. Da schläft Lorna mit ihm und macht sie, was zuvor nur Inszenierung gewesen war, zu einem richtigen Paar. Die Scheidung wird vorangetrieben, dauert der Mafia aber zu lange und die Hintermänner pochen mit Nachdruck auf den ausgemachten Deal.



Wie schon in früheren Meisterwerken wie «Rosetta» oder «L’entfant» hat das filmende Brüderpaar Luc und Jean-Pierre Dardenne auch mit «Lornas Schweigen» eine Zustandsbeschreibung im Sinn, die das Überleben sogenannter kleiner Leute im heutigen Europa zeigen soll. So werden auch in ihrem neusten Wurf weniger soziale Missstände angeprangert als vielmehr Individuen gezeigt, die ihre Haut unter den bestehenden Verhältnissen so teuer wie möglich zu verkaufen versuchen. Ihre Protagonisten stellen die beiden Autoren dabei immer wieder vor moralische Probleme, und mit deren Entscheidung wird dann, ganz unspektakulär, oft die ganze Welt aus den Fugen gehoben. «Die Welt» schrieb zum siebten Spielfilm der Dardennes: «'Lornas Schweigen' ist kein unbeschwertes Kinoerlebnis, der kathartische Effekt ist umso grösser.



Ohne ihr Publikum mit billigen Tricks zu manipulieren, erreichen die Dardennes mit jedem ihrer Filme eine selten so erlebte emotionale Wucht.» Nachdem die Dardennes bereits zwei Mal den Hauptpreis für einen ihrer Filme aus Cannes mit nach Hause nehmen durften, erhielten sie 2008 für «Lornas Schweigen» den Preis für das beste Drehbuch. Viel Anerkennung bekam auch Hauptdarstellerin Arta Dobroshi. Sie verkörpere, so die FAZ, «geradezu beängstigend perfekt das Gemisch von Zartheit und Härte in Lornas Wesen». Jérémie Renier, der Darsteller von Junkie Claudy, ist seit Längerem schon fester Bestandteil im Schauspieler-Ensemble der Dardennes. Zuletzt stand er zusammen mit Catherine Deneuve und Gérard Depardieu für «Potiche», die neuste Komödie von François Ozon, vor der Kamera.



Das Schweizer Fernsehen zeigt «Lornas Schweigen» exklusiv in Zweikanalton.
SF 1 076996bd-a435-4c8b-93fd-b0bcc1391fbf



Spielfilm · FR/BE/IT/DE 2008

Von der Mafia arrangiert heiratet die Albanerin Lorna den Drogenjunkie Claudy und erhält damit die belgische Staatsbürgerschaft. Die kriminellen Hintermänner setzen auf Claudys baldigen Drogentod, damit Lorna durch eine erneute Heirat einem Russen zum begehrten Pass verhelfen kann. Als Claudy einen Entzugsversuch startet und Lorna plötzlich Gefühle für ihren Junkie-Ehemann entwickelt, gerät die Abwicklung des Planes unerwartet ins Stocken. «Lornas Schweigen» war 2008 ein Kritikerhit, und am Filmfestival von Cannes erhielt das belgische Brüderpaar Luc und Jean-Pierre Dardenne für ihre schnörkellose Milieustudie den Preis für das beste Drehbuch. Das Schweizer Fernsehen zeigt «Lornas Schweigen» exklusiv in Zweikanalton auf Deutsch und Französisch.

Lorna (Arta Dobroshi) ist eine junge Albanerin, die ihr Glück zusammen mit ihrem Freund Sokol in Belgien versuchen will. Um zu Geld für eine gemeinsame Imbissbude zu kommen, dient sich die junge Frau der Mafia an. Diese bringt Lorna mit dem kaputten Junkie Claudy (Jérémie Renier) zusammen, den sie heiratet, um so in den Besitz der belgischen Staatsbürgerschaft zu kommen. Doch Claudy ist bloss Zwischenstation. Sein Tod ist fest eingeplant, und erst einmal weggestorben soll sie als Witwe durch die Heirat mit einem reichen Russen diesem seinerseits die belgische Staatsbürgerschaft sichern. Der Zeitplan ist eng und als sich Claudy plötzlich dafür entscheidet, mit einer Entzugskur von den Drogen loszukommen, passt das weder Lorna noch ihren Hintermännern in den Kram.
Überraschenderweise wecken Hoffnungslosigkeit und die hilflose Art, wie Claudy seinen Entzug organisiert, bei Lorna ungeahnte Gefühle für den bislang kühl auf Distanz gehaltenen Ehemann. Lorna mag danach nicht länger mit dem Tod Claudys spekulieren und will, um ihm zu helfen, die Scheidung durchsetzen. Doch Claudy ist schwach, droht rückfällig zu werden. Da schläft Lorna mit ihm und macht sie, was zuvor nur Inszenierung gewesen war, zu einem richtigen Paar. Die Scheidung wird vorangetrieben, dauert der Mafia aber zu lange und die Hintermänner pochen mit Nachdruck auf den ausgemachten Deal.
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Beitragvon Kusho1983 » Fr, 26. Nov 2010, 4:42

^^ müll!
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Beitragvon Estra » Fr, 26. Nov 2010, 9:20

ja ist eher ein anstrengender Film.
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