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Filmland Albanien?

Die albanische Kultur ist vielen Mitteleuropäern fremd - Fragen und Diskutieren ist hier erlaubt.

Re: Filmland Albanien?

Beitragvon TiranaAlb » Mi, 09. Mär 2011, 22:37

Time of Comet oder wie der Film heißt, würde ich gerne mal sehen.
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Squatrazustradin » Di, 03. Jan 2012, 2:57

Qendra Kombetare e Kinomatografise ka financuar dhe bashkefinancuar deri ne vitin 2011 gjithesej 32 filma artistike te metrazhit te gjate, 48 filma vizatiomore, 75 filma dokumentare, 30 filma artistike te metrazhit te shkurter dhe 24 projekte te tjera dhe festivale. Pastaj shume filma te tjere jane financuar nga plotesisht nga studio te tjera shqiptare (private) dhe te huaja kinematografike.


QKK-ja ka financuar dhe bashkefinancuar keto filma artistike te metrazhit te gjate:

Dasma e Sakos 1998
Nata 1997
Bolero 1997
Porta Eva 2000
Arkivolet(Funeral Biznes) 2000
0 0 0 1 (Tirana viti 0 ) 2001
Parrullat 2001
Nata pa hënë 2003
Misteret e Butrintit 2002
Enderr dimri (Yllka) 2003
Syri magjik 2004
Lule te kuqe lule te zeza 2004
I dashur armik 2005
Mao-Ce-Dun 2006
Koha e kometes 2008
Kronike provinciale 2009
Gjoleka djali i Abazit 2006
Trishtimi i zonjes Shnaider 2008
Lindje-Perendim-Lindje 2009
Mosha e ujkut (Ne dhe Lenini) 2009
Sekretet 2009
Gjalle 2009
Muaji i mjaltit 2009
Vallja e flamureve (Ballkan Bazar) 2011
Shqiptari 2010
Tirana Blu (projekt ne vazhdim) 2011
I huaji (Maja) 2011
Pharmakon 2011
Out of Touch 2011
Amnistia 2011
Djali i gjakut (proj.ne vazhdim) 2011
Udhekryqi (Projekt ne vazhdim) 2011
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Polyphones Albanien

Beitragvon Albana » Do, 12. Jan 2012, 10:40

Freitag 13.1.2012 20:00 Uhr: 3. Norient Musikfilm Festival, Bern. http://norient.com/stories/polyphonia/
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"Der Albaner" heute Nacht bei ARTE

Beitragvon GjergjD » Mi, 26. Sep 2012, 20:02

heute Abend um 0:45 läuft der bekannte ausgezeichnete Film "Der Albaner" mit Nik Xhelilajauf ARTE
http://www.arte.tv/de/244,em=040512-000.html
Hier noch mal die Zusammenfassung des Inhaltes wie auf der Seite von ARTE abgedruckt:
"Die Freundin des 19-jährigen Arben wird von ihm schwanger. Doch deren Familie willigt jedoch erst in eine Heirat ein, wenn er die hohe Mitgift bezahlen kann. Das Geld will er illegal und ohne Sprachkenntnisse in Deutschland erarbeiten. Dort trifft er den ominösen Slatko, der ihn in eine Schlepperbande hineinzieht ...

Arben lebt in den albanischen Alpen. Mit seinem Vater verdient er Schwarzgeld als Gastarbeiter in Griechenland, um die finanzielle Lage der mittellosen Familie zu verbessern. Als Arbens heimliche Liebe Etleva, die auf einem Hof in der Nähe lebt, von ihm schwanger wird, knüpft sich die erhoffte Hochzeit der beiden an eine schier unerfüllbare Bedingung: Etlevas Vater verlangt 10.000 Euro für seinen Segen. Arben verspricht, den Bräuchen seiner Heimat zu entsprechen und alles daran zu setzen, das Geld noch vor der Geburt seines Kindes aufzutreiben.
Seinem Kumpel Florenc gibt er Tipps für die Ausreise nach Deutschland und wie er dort verdienen könne. Ohne gültige Papiere landet Arben in Berlin. Um zu überleben, fängt er bei einer Reinigungsfirma an für einen Hungerlohn zu arbeiten. Doch die Zeit ist knapp, er wird das Geld für die Heirat nicht zusammenbekommen. Doch dann lernt er Slatko kennen, der sich eines Tages mit einer Lungenentzündung in das Abrisshaus schleppt, in dem er wohnt. Seine aufopfernde Pflege rettet dem schwerkranken Russen das Leben und ist der Beginn einer brüderlichen Freundschaft: Er lernt den Menschenhändler Damir kennen und findet Arbeit als Schlepper. Die mafiöse Branche ist lukrativ, aber ebenso gefährlich. Als Arbens Anführer von einem polnischen Rivalen getötet wird, verliert der junge Albaner im Kampf sein Auge. Es gibt kaum mehr Hoffnung, die Mitgift für seine Freundin rechtzeitig abliefern zu können. Ihm wird klar, dass er nur noch auf sich selbst zählen kann. Er ist bereit, ein großes Risiko einzugehen, um seinem Ziel näher zu kommen.
Mit dieser Haltung gelingt es ihm, den neuen Schlepper-Boss zu überfallen und Tausende von Euros zu stehlen. Mit Mercedes, einem Anzug und den Taschen voller Geld fährt er zurück nach Albanien. Doch er kommt zu spät. Da niemand an seine Rückkehr geglaubt hat und das Kind ohne Beisein des Vaters zur Welt gekommen ist, wurde Etleva von ihrer Familie verstoßen. Arben muss nach Tirana fahren, um dort nach seiner großen Liebe zu suchen ...

Johannes Nabers Debüt erzählt auf eindringliche und konsequente Art vom Kampf eines jungen Albaners, die Mitgift für seine große Liebe in seiner Heimat aufzutreiben. Insgesamt vergingen von der ersten Idee bis zur Fertigstellung des Films "Der Albaner" fast zehn Jahre, doch die waren es wert: Gekonnt und mit einem großen erzählerischen Potenzial, kontrastiert der geradlinige Film das Leben des Illegalen in Deutschland mit Bildern aus dessen albanischer Heimat und überzeugt durch seine stringente, glaubwürdige, aber vor allem emotionale Erzählweise. 2011 gewann die SWR/ARTE-Koproduktion deswegen den Max-Ophüls Preis und wurde beim 32. Internationalen Filmfestival in Moskau zweifach ausgezeichnet.
2010 lief "Der Albaner" bei französischen Filmfestivals wie dem Festival International du Film d'Arras und dem Festival de cinéma européen des Arcs. Ferner wurde er in dem Jahr für das 45. Internationale Filmfestival Karlovy Vary und das Filmfest München ausgewählt und lief im Kino. Außerdem erhielt er im selben Jahr den Reflet d'Or beim Filmfestival Genf als Hauptpreis in der Kategorie "Bester Film".
Der Regisseur Johannes Naber wurde 1971 in Baden-Baden geboren. Nach einigen Semestern Philosophie und Indischer Philologie in Berlin studierte er Dokumentarfilmregie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Seinen Lebensunterhalt verdiente er jahrelang als Oberbeleuchter bei Film und Fernsehen. Seit seinem Abschluss mit Diplom im Fachbereich Dokumentarfilm 1999 arbeitet Johannes Naber auch als freier Regisseur und Drehbuchautor. Er drehte unter anderem den Kurzfilm "Der Zweifel" (2008) und die Dokumentarfilme "Popstar" (1999) und "Anfassen erlaubt" (2005).
Schauspieler Nik Xhelilaj wurde 1983 in Tirana, Albanien, geboren und überzeugt in der charakterstarken Rolle des Arben. Von 1999 bis 2000 nahm er Schauspielkurse an der National Art Academy of Tirana und studiert seit 2004 Schauspiel an der University of Tirana, Faculty of Arts. Als Nik Xhelilaj zum Casting in Albanien kam, war sein Ausnahmetalent schnell unbestritten aufgefallen. Während der Dreharbeiten musste der Jungschauspieler immer wieder mit seinen wenigen Deutschkenntnissen improvisieren. 2010 wurde er bei den Filmfestivals in Moskau, Antalya und Priština jeweils als bester Darsteller prämiert. Nur ein Jahr später wurde er auf der Berlinale als Shootingstar 2011 präsentiert.
Die 1986 in der heutigen Republik Kosovo geborene Xhejlane Terbunja spielt Etleva. Von 2005 bis 2009 machte sie eine Ausbildung an der Schauspielschule in Priština und hat seitdem vor allem in zahlreichen Theaterstücken, aber auch Kurzfilmen mitgewirkt."
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Albanien-Doku: Idyll mit Schönheitsfehlern

Beitragvon GjergjD » Di, 19. Mär 2013, 20:20

„Shqiperia - Notizen aus Albanien“ haben Klaus Hübner und Alfred Zacharias ihren ersten gemeinsamem Dokumentarfilm genannt. Der Titel trifft es genau, denn die beiden haben zwar in diesem lange abgeschotteten Land Europas überall ein wenig hineingeschnuppert und ihre Recherchen zu attraktiven filmischen Häppchen aufbereitet, doch ihr Blick auf Albanien bleibt oberflächlich, findet der orf. Die Doku läuft auf der Diagonale in Graz. http://orf.at/diagonale/stories/2574809/ Trailer http://youtu.be/w3098YOzZAc Fillmwebsite http://www.evolver-film.at/shqiperia/deutsch/index2.html
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Illyrian^Prince » Di, 04. Jun 2013, 21:24

Hunderte von albanischen Filmen in der Enver-Ära

http://de.wikipedia.org/wiki/Albfilm
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon GjergjD » Sa, 12. Sep 2015, 14:33

Das ZDF berichtet über das Filmerbe Albaniens aus einer untergegangenen Epoche und die Versuche eine Wiederbelebung. Zu Wort kommen die Filmschaffenden Elvira Diamanti und Edmont Topi (der Alain Delon des albanischen Kinos).
https://youtu.be/q-H_WAKi2sA
Die Digitalisierung des Filmarchivs schreitet voran.
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De l’autre côté de la mer & Vergine giurata

Beitragvon Lars » Di, 16. Feb 2016, 22:05

zwei neue Filme, albanisch-schweizerische Co-Produktionen, kommen demnächst bei uns in die Kinos.

De l’autre côté de la mer :!!!:
Sehr schöne Verfilmung über einen Fotografen, der in Albanien unterwegs ist, und auf eine junge Frau trifft, die vor ihren Brüdern auf der Flucht ist, weil sie sich in einem Mann verliebt hat. Grosses Kino – alles passt. Sehr schöne Bilder und mit viel Liebe und Aufwand umgesetzt.

Vergine giurata :)
Verfilmung des grossartigen Buchs mit gleichem Titel von Elvira Dones über eine Sworn Virgin, die ihre Weiblichkeit wiedererobert. Leider nicht ganz so gut wie das Buch – aber das ist ja normal. Auch ein schöner Film, aber an ein paar Schlüsselstellen habe ich mich gestört, wie es umgesetzt worden ist.

Ausführlicher Bericht:
:arrow: http://www.albanien.ch/une/?p=1458

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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Estra » Mo, 29. Feb 2016, 1:08

Hier auch noch einen albanischen Film aus Kosovo, der für den Oscar nominiert wurde. Drücke die Daumen, dass es heute Nacht klappt mit der Auszeichnung!

http://blogs.indiewire.com/sydneylevine ... k-20160118
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Illyrian^Prince » Do, 03. Mär 2016, 16:45

Estra hat geschrieben:Hier auch noch einen albanischen Film aus Kosovo, der für den Oscar nominiert wurde. Drücke die Daumen, dass es heute Nacht klappt mit der Auszeichnung!

http://blogs.indiewire.com/sydneylevine ... k-20160118



Leider wurde nichts draus, aber bisher einer der erfolgreichsten albanischen Filme überhaupt.
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Kusho1983 » Di, 29. Mär 2016, 16:47

Illyrian^Prince hat geschrieben:
Estra hat geschrieben:Hier auch noch einen albanischen Film aus Kosovo, der für den Oscar nominiert wurde. Drücke die Daumen, dass es heute Nacht klappt mit der Auszeichnung!

http://blogs.indiewire.com/sydneylevine ... k-20160118



Leider wurde nichts draus, aber bisher einer der erfolgreichsten albanischen Filme überhaupt.

Ich bin mir da nicht so sicher, ob eine Oscar-Nominierung einen Kurzfilm zum "erfolgreichsten albanischen Film überhaupt" macht. Der erfolgreichste albanische Kurzfilm ist er hingegen schon. Der momentan "erfolgreichste albanische Film überhautpt" ist: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Great ... Skanderbeg. Dieser Film hat in Cannes den Internationalen Preis gewonnen und wurde in mehrere Sprachen synchronisiert.
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Kuqezijeti » Mo, 11. Apr 2016, 14:10

Richtig - es könnten noch viel mehr schöne Filme in unserem schönen Albanien gedreht werden. Das Problem ist aber wie immer das Geld, wir brauchern mehr Investoren/Geldgeber, die es ermöglichen, das in Albanien wieder mehr Filme produziert werden. Kullissen haben wir sowieso die Besten.
Zjarri pa dru, si shtepia pa gru.
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Namia » Mo, 13. Jun 2016, 9:14

Kuqezijeti hat geschrieben: Kullissen haben wir sowieso die Besten.




Oh jaaaa :heart: Super Thread, ich hab mir schon ein paar Filme heraus geschrieben, die ich demnächst mal schauen möchte. :)
Manchmal rede ich mit mir selbst. Und dann lachen wir beide.
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Larissa92 » Di, 28. Jun 2016, 14:32

Dem muss ich mich anschließen! Viele tolle Empfehlungen von denen ich leider viel zu wenige kenne :oops:
Liebe Grüsse :)
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Vergine Giurata

Beitragvon Lars » Mi, 29. Jun 2016, 1:34

Jetzt soll übrigens Vergine Giurata in Deutschland in die Kinos kommen:

https://www.berlinale.de/de/archiv/jahr ... filmStills

Lohnt sich!
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon enis » Mo, 25. Jul 2016, 17:03

Wurde nicht auch Winetou in Albanien gedreht?
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon Lars » Di, 26. Jul 2016, 19:51

enis hat geschrieben:Wurde nicht auch Winetou in Albanien gedreht?

Nein, das war Kroatien.

Aber der neue Winetou (Schauspieler) ist ein Albaner. :X:

Wann kommt der Film ins Kino?
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Re: Filmland Albanien?

Beitragvon stipe » Do, 08. Dez 2016, 22:54

Honeymoons-medeni mesec

Ein trigon-film Die Hälfte des Films ist auf Albanisch, die andere auf Serbisch…..an sich geht es eigentlich nicht direkt um den Konflikt zwischen den beiden Nationen, sondern viel eher um Gemeinsamkeiten, zwei sehr ähnliche Geschichten, die sich unabhängig von einander in den zwei Ländern abspielen
Es kommt wie es kommt
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