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Aktueller Stand der Strassenbauten in Albanien!

Fragen und Kommentare rund ums Reisen in und nach Albanien.

Aktueller Stand der Strassenbauten in Albanien!

Beitragvon nikola.jelovac » Mo, 22. Aug 2005, 9:43

Ich sehe, dass es hier sehr gut informierte Leute gibt. Da keine aktuellen Strassenkarten im Internet zu finden sind, bitte ich ob mir jemand antworten kann ob meine Karte stimmt.
Siehe unten im http://www.kroatien-forum.com
und unter dem Link
http://211118.homepagemodules.de/topic. ... sersort=1#
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Beitragvon Lars » Mo, 22. Aug 2005, 11:25

in der Karten sind noch ein paar Korrekturen anzubringen

Bild

Zwischen Elbasan und Librazhd wurde schon weiter gebaut, sicherlich ab Librazhd rund 10 km nach Westen - evtl. in der Zwischenzeit auch schon mehr.

Die Punkte zwischen Librazhd und Kukës musst du unbedingt entfernen - das kann man nicht Strasse nehmen. Die Route nach Kosovo geht von Laç (resp. ein paar Kilometer nördlich) über Rreshen und Puka nach Kukës - Alternativ auch von Shkodra nach Puka. Ist aber keine ausgebaute Strasse.

Die Strecke Lezha - Shkodra ist noch nicht ausgebaut - sollte aber nicht mehr allzu lange dauern. Als alternativer Grenzübergang von Montenegro bietet sich zudem die Strecke Ulqin - Shkodra an (empfohlen!).

Tirana - Elbasan ist auch befahrbar, aber nicht unbedingt empfohlen für grössere Fahrzeuge.
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Strassen in Albanien

Beitragvon nikola.jelovac » Mo, 22. Aug 2005, 12:00

Danke vielmals Lars!
Ich würde also über Dubrovnik - Grenzübergang Debelo Brdo nach Montenegro fahren. Dann über die Kotor-Bucht mit der Fähre nach Bar in Richtung Ulcinj zum Grenzübergang Vladimir.
Wie Du schon hier im Forum empfohlen hast, kann man mit der kroatischen A1 Autobahn von Zürich oder Norditalien aus bis Split über Triest (Italien) und Slowenien (da sind 30 km Landstrasse, sonst ist alles Autobahn) fahren.
Die A1 geht inzwischen weiter nach Süden. Man baut jetzt weitere 100 km bis Ploce (Fertigstellung der ersten Hälfte 2007, alles bis 2008).
Bild.
Außerdem möchte ich sagen, dass Griechenland die Egnatia-Autobahn im Norden schon zum größten Teil ausgebaut hat (http://www.egnatia.gr).
Bild
Im April nächstes Jahr beginnt in Griechenland der Bau der sogenannten Westautobahn (Ionische). So wird die ganze adriatisch-ionische Küste verbunden sein - eine herrliche touristische Destination!
Zuletzt geändert von nikola.jelovac am Mo, 22. Aug 2005, 15:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Nachtrag Autobahn

Beitragvon Lars » Mo, 22. Aug 2005, 12:05

ach ja: ab Fushë-Kruja (Höhe Kruja) bis zur Autobahn Tirana-Durrës gibt es keine vernünftige Verbindung. :cry:
Die Strasse direkt nach Tirana ist meist verstopft wie blöd, die andere Strasse in Richtung Durres ist bis zur Abzweigung zum Flughafen in einem grauenhaft schlechtem Zustand.

Und nur so als Nachtrag: 6 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 60) von Kakavia bis Han i Hotit erachte ich als unrealistisch. In acht müsste es machbar sein, dann hat man aber noch nicht gross gegessen, getrunken, verfahren, im Stau gesteckt und Pässe abstempeln lassen.
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Elbasan - Librazhd

Beitragvon ruk » Mo, 22. Aug 2005, 12:15

Ich stimme mit Lars überein.

Übrigens: Die Straße von Librazhd nach Elbasan ist jetzt komplett fertig gestellt - ein Traum für alle Autofahrer, die noch die alte Straße gewöhnt sind!

D.h. von Tirana kommend ist jetzt eine durchgehend ausgebaute Straßenverbindung ab Elbasan Richtung Osten bis hin zum mazedonischen Grenzübergang (Qafa e Thanes) vorhanden.

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Re: Nachtrag Autobahn

Beitragvon nikola.jelovac » Mo, 22. Aug 2005, 12:59

Lars hat geschrieben:ach ja: ab Fushë-Kruja (Höhe Kruja) bis zur Autobahn Tirana-Durrës gibt es keine vernünftige Verbindung. :cry:
... Und nur so als Nachtrag: 6 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 60) von Kakavia bis Han i Hotit erachte ich als unrealistisch. In acht müsste es machbar sein, dann hat man aber noch nicht gross gegessen, getrunken, verfahren, im Stau gesteckt und Pässe abstempeln lassen.

Danke nochmals. Aber wie Du selber gesagt hast, ist es besser über Ulcinj - Vladimir. Da spart man viele Kilometer aus Kroatien kommend, mindestens bis Montenegro seine Autobahn-Strecke baut.
Wie ist eingentlich die Strasse von Lushnje bis Gjirokaster?
Ist Gjirokaster-Kakavia eine Autobahn?
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Re: Elbasan - Librazhd

Beitragvon nikola.jelovac » Mo, 22. Aug 2005, 13:05

ruk hat geschrieben:Die Straße von Librazhd nach Elbasan ist jetzt komplett fertig gestellt ...
ruk

Danke! Gute Nachrichten!
Wie ist die Straße entlang dem Ohrid-See über POgradec bis Korce?
Korce-Kapshtice ist fertiggestellt?
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Korca usw.

Beitragvon ruk » Mo, 22. Aug 2005, 13:48

Ja, Korçë - Kapshticë ist fertiggestellt und in sehr gutem Zustand. Die Straße entlang dem Ohridsee und dann von Pogradec bis Korça ist noch die alte und teilweise in relativ schlechtem Zustand.

Hab gehört, dass es schon Ausschreibungen geben soll (als EU-Projekt) für den Ausbau der Strecke Pogradec - Korçë, aber das kann noch ein paar Jahre dauern :-)

Lushnjë - Gjirokastra ist ebenfalls noch nicht ausgebaut und eine teilweise kurvige, relativ enge und teilweise mit Schlaglöchern versehene Straße.

Gjirokastra - Kakavija ist keine Autobahn, aber eine nach westlichem Standard gut ausgebaute Bundesstraße.

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Re: Korca usw.

Beitragvon nikola.jelovac » Mo, 22. Aug 2005, 14:55

ruk hat geschrieben:Die Straße entlang dem Ohridsee und dann von Pogradec bis Korça ist noch die alte und teilweise in relativ schlechtem Zustand.
...
Lushnjë - Gjirokastra ist ebenfalls noch nicht ausgebaut und eine teilweise kurvige, relativ enge und teilweise mit Schlaglöchern versehene Straße.
ruk

Die Frage ist dann: welche Strasse ist besser wenn man nach Griechenland fährt: Lushnjë-Gjirokastra sind ungefähr 120 km schlechter Strasse, Perrenjas-Korçe nur 60 km!
Es kommt mir vor, dass es besser ist, über Elbasan, Pogradec, Korce zu fahren!
Außerdem ist die Strasse von Kapshtice aus in Griechenland besser, also eine Hälfte davon bis zur Autobahn ist eine neue Schnellstrasse. http://www.egnatia.gr/flash/images/PS_A3_JULY_INTERNET_res.jpg
Zuletzt geändert von nikola.jelovac am Mo, 22. Aug 2005, 15:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Etap » Mo, 22. Aug 2005, 15:04

Lars hat geschrieben:Die Strecke Lezha - Shkodra ist noch nicht ausgebaut - sollte aber nicht mehr allzu lange dauern. Als alternativer Grenzübergang von Montenegro bietet sich zudem die Strecke Ulqin - Shkodra an (empfohlen!).


Nöö die Strecke wurde letzten November fertig gestellt... und die Strecke "Muriqan- (Grenzübergang zwischen Ulqin und Shkodra) Shkodra ist auch im guten Zustand.
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Re: Korca usw.

Beitragvon Lars » Mo, 22. Aug 2005, 15:13

Danke für die Info, Etap.

Welche Strecke die bessere ist, hängt natürlich auch davon ab, wo man in Griechenland hin möchte und was man in Albanien sehen möchte.

Die Strecke über Gjirokastra zieht sich recht lange durch die südalbanische Hügellandschaft. Die Strasse habe ich zwar als ordentlich befahrbar in Erinnerung, aber das dauert schon (deshalb auch meine Schätzung mit acht Stunden). Die Strasse nach Korça würde ich nicht als unfahrbar bezeichnen - vielleicht das eine oder andere Stück sehr rauher Belag. Das Problem für die tiefe Durchschnittsgeschwindigkeit liegt aber nicht nur beim Belag: auch die vielen Dorfdurchfahrten, viele enge Kurven und langsame Verkehrsteilnehmer bis hin zum Eselkarren, die nicht immer gleich überholt werden können, drücken das Tempo.

Und noch ein paar Gründe gegen Bleifuss in Albanien: das nächste Schlagloch, die nächste überraschende Kurve, der nächste Fussgänger auf der Strasse kommt bestimmt. Und zur Abwechslung kann es auch mal eine Schafherde sein, die die Strasse kreuzt.
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Beitragvon nikola.jelovac » Di, 23. Aug 2005, 10:08

Danke allen für die Informationen!
Also die Karte sieht jetzt so aus!
Bild
Hier ist ein aktueller Artikel über die Modernisierung der Straße Fier-Tepelene (Fertigstellung erst im 2009!!).
http://www.eib.org/news/press/press.asp?press=2947
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Himare ist auch nicht schlecht

Beitragvon der_died » Di, 23. Aug 2005, 20:36

Hi,

wenn du einen Tag Zeit hast, fahre über Fier und Vlore nach Himare und dann die Küste runter. Ist ne herrliche Gegend und gut befahrbar. Aber der Durchschnitt liegt nicht über 40.

Gruß
Frank
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Straßenzustand Vlore-Himare-Saranda

Beitragvon Marulli » Fr, 02. Sep 2005, 18:01

wenn du einen Tag Zeit hast, fahre über Fier und Vlore nach Himare und dann die Küste runter. Ist ne herrliche Gegend und gut befahrbar. Aber der Durchschnitt liegt nicht über 40.

Dem kann ich getrost nicht nur nicht zu stimmen, sondern gutgelaunt widersprechen :-)

Wir sind vorige Woche von Sarandë kommend über Himarë nach Vlorë gefahren, und haben für die ersten ~70 km bis Dhërmi 6 Stunden gebraucht. Die Straße ist in einem derart desolaten Zustand, daß die Geschwindigkeit teilweise unter 15km/h lag. Hinter Dhërmi wird die Straße schlagartig besser, ist neu gebaut über den Logorajt-Paß und führt so bis nach Vlorë. Danach verschlechtert sich aber der Straßenzustand wieder.

Und noch ein Tipp: Hinter Shkodër sind in Richtung Grenze zwei mörderisch große Alphalthucken auf die Straße gebaut worden. Es ist keine Schule in der Nähe und auch kein Wohngebiet. Einfach nur diese Hucken. Man sieht sie ganz schlecht, denn sie sind nicht markiert und haben die Farbe der Straße. Ein PKW hat nachher sicher Probleme, wenn er da drüber donnert.

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Hi,

Beitragvon der_died » Sa, 03. Sep 2005, 11:29

mag schon sein, dass von Saranda bis Dhermi die Straße etwas schlecht ist, aber unbefahrbar würde ich nicht sagen. Es ist ja auch so, dass es eine sehr kurvenreiche und landschaftlich schöne Strecke ist, die man als Autofahrer eher genießen sollte anstatt Vollgas durchzubrausen. Die engen Dorfdurchfahrten und die vielen Kurven sind der Hauptgrund, warum man auf diesem Weg viel Zeit braucht.
Wer gemütlich fährt, hat mit den par Dellen keine Probleme. Wers eilig hat, sollte diese Strecke eh nicht nehmen.

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Re: Hi,

Beitragvon Marulli » Sa, 03. Sep 2005, 21:38

mag schon sein, dass von Saranda bis Dhermi die Straße etwas schlecht ist, aber unbefahrbar würde ich nicht sagen.

Nö, unbefahrbar nicht, aber eben sehr schlecht. Wir sind mit einem Allrad-LKW da lang und der hat so gut wie keine Federung. Der ist einfach nur hart. Mit einem PKW kamen die Einheimischen immer noch vorbeigeflitzt...


Es ist ja auch so, dass es eine sehr kurvenreiche und landschaftlich schöne Strecke ist, die man als Autofahrer eher genießen sollte anstatt Vollgas durchzubrausen. Die engen Dorfdurchfahrten und die vielen Kurven sind der Hauptgrund, warum man auf diesem Weg viel Zeit braucht.

Die Strecke selber ist allererste Sahne! Nicht zu vergessen, unterwegs Feigen zu ernsten! Wir waren übrigens erst in Butrint und haben uns die Ausgrabungen angesehen und waren angenehm überrascht, weil sie die Ausgrabungen von Korinth (GR) um Längen schlagen. Man kann überall hin, selbst in die Ausgrabungen selber und die freundliche deutsche Führung, die wir gleich noch dazugekamen, war einfach toll.


Du kommst aus DD? Wir übrigens aus PIR :-)

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Strasse Saranda-Vlora

Beitragvon Lars » Mo, 05. Sep 2005, 8:37

Marulli hat geschrieben:Nö, unbefahrbar nicht, aber eben sehr schlecht. Wir sind mit einem Allrad-LKW da lang und der hat so gut wie keine Federung. Der ist einfach nur hart. Mit einem PKW kamen die Einheimischen immer noch vorbeigeflitzt...

ohne Federung - das kann ich mir gut vorstellen, dass ihr da leiden musstet.

und mit einem grossen Fahrzeug ist es natürlich schwieriger auf der sehr engen, kurvenreichen Strasse.
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Re: Strasse Saranda-Vlora

Beitragvon Marulli » Mo, 05. Sep 2005, 10:18

[quote="Lars"][/quote]
ohne Federung - das kann ich mir gut vorstellen, dass ihr da leiden musstet.

quote]

Na, etwas Federung nun doch schon, aber Der VW LT hat nun mal Blattfedern, die sind von Natur aus hart. Dann wiegt der Bolide 4 Tonnen und hat Allrad, den wir sehr ausgiebig genutzt haben. Auf dieser Straße allerdings nicht.
Von Sarandë nach Butrint ist die Straße neu gebaut, allerdings auch viel zu schmal, auf einer Seite der See, steil nach unten und auf der anderen Seite gehts hoch, da ist kaum Platz. Und dann kommen Reisebusse entgegen... Ich denk heut noch dran ;-)

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Hi

Beitragvon der_died » Mo, 05. Sep 2005, 17:28

und was wäre denn so ein Urlaub ohne etwas Abenteuer?

Trotzdem gilt bei Reisen durch die südlichen Gefilde immer: Nachtfahrten vermeiden.

Tschau
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Re: Hi

Beitragvon MariGanja » Mi, 21. Sep 2005, 13:38

der_died hat geschrieben:und was wäre denn so ein Urlaub ohne etwas Abenteuer?

Trotzdem gilt bei Reisen durch die südlichen Gefilde immer: Nachtfahrten vermeiden.

Tschau
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Wenn man schnell ankommen will empfehle ich unbedingt nachts zu fahren. So war ich in knapp 6-7 Stunden von Durres in Saranda. Oder meinst du wegen angeblichen Wegelagerern die es nicht gibt. Die Strecken sind eigentlich gut von der Polizei bewacht.
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