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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Kosovar oder Shqiptar?

Ihre Meinung - Ihre Fragen, die in den anderen Themen nicht Platz haben.

Kosovar oder Shqiptar?

Shqiptar
41
73%
Kosovar
15
27%
 
Abstimmungen insgesamt : 56

Beitragvon yll_strugani » Fr, 15. Jun 2007, 15:57

es freut mich zu wissen das es noch leute gibt die so denken wie ich , ich bin nie für attisahris paln gewesen , ich bin immer für Vetvendosje gewesen

so kommen wir jetzt zu etwas anderem, sagen wir mal kosova wir unabhängig , was wird dann z.B aus presheva ? soll presheva immer serbisch bleiben ? was soll das in dieser stadt leben vile mehr albaner als serben ( es hat kaum serben ) .... was soll dann mit uns aus Struga, Tetova, Kumanova, usw werden ? was ist denn mit den plänen des ethnishen albanien geworden ?? oder sind die pläne mit dennen die ihr leben lissen für das mit gestorben ??? was soll das wir wollen ja kein grossalbanien sondern nur das was uns zusteht !!!
eins bleibt sicher ich bleib Shqiptar për jet !!!!!!!!!!!!!!!!
„Ich habe ein Leben, und wenn ich noch 100 hätte, ich würde sie - ohne nachzudenken - für die Wiedervereinigung Albaniens opfern“
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Beitragvon Vienna » Fr, 15. Jun 2007, 16:24

Viktor hat geschrieben:Wir sagen ja, nennt es multietrhnisch obwohl wir für Kosopva unser :-) aufgerissen haben und unser Leben dafr gegeben haben, albaniches Blut floss für das Kosova nicht amerikanisches, albanisch Frauen wurden vergewaltigt nicht amerikanische.

Grundsätzlich stimm ich ja mit euch überein, nur diese Phrase hat mich dann doch ziemlich gestört. Im Nachhinein haben "wir" uns alle den :-) aufgerissen, im Nachhinein hat jeder & gibt jeder sein Leben für Kosova, im Nachhinein ist jeder bereit sich für sein Land zu opfern....

...nur als es damals wirklich darauf ankam waren es nicht viele. Viele aus der Diaspora waren jahrelang nicht unten weil das "Risiko" zu groß sei, viele von unten die Verwandte hatten sind geflüchtet, viele haben im Ausland Asyl beantragt. Ich will niemanden verurteilen, und finde das auch falsch wenn man fordert das alle einrücken sollen. Denn schlussendlich muss jeder für sich entscheiden wie weit er gehen will, aber man sollte dann mit solchen Phrasen wie "UNSER" Blut ist geflossen, und "WIR" haben uns für unser Land geopfert, und "WIR" haben uns den :-) aufgerissen doch ein bisschen dedächtiger vorgehen. Denn zu 99% waren "WIR" nicht im Krieg, also sollte man solch heroischen Phrasen doch lieber denen überlassen die sich wirklich geopfert haben und der Gefahr ins Auge geblickt haben, während "WIR" schön gemütlich in der Diaspora gehockt sind. Den Respekt verdienen nicht "WIR", sondern jene die ihr Leben gelassen haben und jene die ihr Leben riskiert haben.
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Beitragvon Toni_KS » Fr, 15. Jun 2007, 23:18

Denn zu 99% waren "WIR" nicht im Krieg, also sollte man solch heroischen Phrasen doch lieber denen überlassen die sich wirklich geopfert haben und der Gefahr ins Auge geblickt haben, während "WIR" schön gemütlich in der Diaspora gehockt sind. Den Respekt verdienen nicht "WIR", sondern jene die ihr Leben gelassen haben und jene die ihr Leben riskiert haben.


Die meisten von uns waren vor acht Jahren noch Kinder, daher ist das was du hier behauptest, doch Schwachsinn! Mit „WIR“ hat Viktor sicher die Albaner gemeint. Die Bewahrung unser albanischen Identität, das sind wir allen Albanern, die ihr Leben für unser Volk gelassen haben, schuldig. Das wäre das mindeste. Natürlich gab es Albaner, die nicht zu ihrer Nation in schweren Zeiten standen, aber ich glaube das war nicht die Mehrheit. Sehr viele Diaspora- Albaner sind damals in Kosova- Krieg rekrutiert worden und sehr viele von denen sie nie mehr zurück gekehrt. Sie hatten vielleicht Familien und Jobs in Ausland, aber sie haben sich für das ewige Heldenleben entschieden. Dafür gebührt ihnen ewige Verehrung. Ich möchte hier nicht den Patrioten spielen, aber heutzutage sehen sehr viele Albaner ihre Freiheit als selbstverständlich an. In der Frage um Kosovar oder Shqipetare, geht es viel mehr als um eine Nationalität. Hier geht’s um ein Volk, dass zu viel Blut vergossen hat, dass zu lange um ihre Anerkennung kämpft, es geht um unsere Existenz als das älteste Volk Europas. Die Pfeiler dieses Kontinents. Die Bezeichnung SHQIPETARE ist direkt Verbunden mit den Illyrern und Pelasgern, aber die Definition Kosovar, sagt gar nichts über uns aus, es ist ein Wort ohne illyrisch- albanische Wurzeln.

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Beitragvon Vienna » Fr, 15. Jun 2007, 23:27

Bezüglich des ersten Teils hast du teilw. Recht, im 2ten Teil schlitterst du in einen anderen (offtopic-)Bereich.

Aber mich stört es trotzdem wenn es heißt das "wir" gekämpft, und "wir" uns geopfert haben. Es spielt keine Rolle ob wir Kinder waren oder nicht, wir waren trotzdem nicht dabei und sollten es uns nicht anmaßen uns mit denen die wirklich ihr Leben riskiert (und viele auch dabei ihr Leben verloren haben) gleichzusetzen, wie es das "wir" nunmal tut. Allzuoft habe ich erlebt das sowohl NACH dem KS-Krieg als auch NACH dem Bürgerkrieg in Mazedonien, plötzlich ALLE gekämpft haben, und sich ALLE für ihr Volk geopfert haben. Dies natürlich am Stammtisch im Cafe, tatsächlich war es im Verhältnis zu denen die darüber reden eine ganz kleine Gruppe die sich auch wirklich daran beteiligt haben (und diese reden meistens nicht darüber). Wie gesagt, ich finde es sehr unangebracht und respektlos wenn man sich mittels des Wortes "WIR" mit denen die sich geopfert haben gleichsetzt.
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Beitragvon Toni_KS » Mo, 18. Jun 2007, 12:52

im 2ten Teil schlitterst du in einen anderen (offtopic-)Bereich.

Im zweiten Teil geht es darum, wie wichtig die Bezeichnung Shqipëtarë für uns ist. Soweit ich es verstanden habe, geht es ja in diesen thread, genau um dieses Thema, deshalb kann ich dir leider bezüglich meiner Schlitterung nicht zustimmen.

Es spielt keine Rolle ob wir Kinder waren oder nicht, wir waren trotzdem nicht dabei


Natürlich spielt das eine riesengroße Rolle, weil es uns nicht einmal zu steht, die Shqipëtaro- Identität in Frage zustellen. Ich kann mehr oder weniger verstehen was du meinst. Ich glaube du denkst, es steht nicht jedem zu über die Kriege zu schwärmen, ohne sich darüber vorher im Klaren zu sein, was diese Kriege für die Leute, die ihr leben ließen, bedeuteten. Indem stimme ich dir zu. Denn diese Leute, die unwissend einfach drauf losreden, haben meistens keine Ahnung und ziehen das ganze in Lächerliche. Ich will nicht andeuten, dass ich vielleicht mehr Ahnung von diesem Leid und Trauer habe, da ich auch nur ein Kind war. Aber ich wäge vorher meine Sätze und ich bin in Kosova aufgewachsen und du kannst glauben mir Vienna, die Albaner, die in der 90ger Jahre in Kosova aufgewachsen sind und zur Schule gegangen sind, die wissen „meistens“ von was sie reden. Ich habe das dumpfe Gefühl, wir nehmen dieses Thema „Shqipëtarë oder Kosovar“ zu sehr auf die leichte Schulter. Ich kann verstehen, dass viele Leute, das ganze als ein nationalistisches Werkzeug ansehen, aber ich denke diese Leute irren sich, man schmiert ihnen Honig ums Maul. Vielleicht ist Kosovar für unsere Generation heute harmlos, weil wir die Geschichte kennen und weil die Wunden noch frisch sind. Aber „Kosovar“ ist ein langfristiger und künstlicher Prozess. In denke mal z.B. in 30 Jahren, dann gibt es hoffentlich keine innerliche, europäische Grenzen mehr. Ich denke dann gibt es nur Europa als Staat (z.B. wie die USA), zusammen mit den einzelnen Ethnien. Die Ethnien werden in Europa meiner Meinung nach noch sehr lange eine grosse Rolle spielen. Dann ist es wichtig, dass wir uns eine gemeinsame und unantastbare „albanische“ Identität bewahrt haben. Das klingt vielleicht einbisschen zu altmodisch…;-) Aber der ach so demokratische Westen, handelt genau so altmodisch. Mann muss manchmal hinter den Kulissen nachschauen, dann kann man erkennen, wie gross wirklich der Nationalismus in Europa ist. Ich bin der Meinung, dass im Balkan der Nationalismus im vergleich zu den anderen europäischen Länder, ein Peanuts ist. Stellt euch mal vor, was würden diese Länder tun, wenn es Ihnen so ergehen würde wie uns. Wenn sie jeden Tag, ohne irgendwelche Perspektiven aufwachen müssten. Ich glaube sie würde schon lange Amok laufen. Genau das hat ja eben im 1. und 2. Weltkrieg gemündet. Die europäischen Länder hängen die nationale Sache nicht auf die grosse Glocke, weil sie ihnen anerkannt wird und weil sie ihnen nicht gefährdet ist.

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Beitragvon Skanderbeg Division » So, 01. Jul 2007, 17:29

ICH BIN KOSOVAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Beitragvon Viktor » So, 01. Jul 2007, 19:46

Vienna hat geschrieben:
Viktor hat geschrieben:Wir sagen ja, nennt es multietrhnisch obwohl wir für Kosopva unser :-) aufgerissen haben und unser Leben dafr gegeben haben, albaniches Blut floss für das Kosova nicht amerikanisches, albanisch Frauen wurden vergewaltigt nicht amerikanische.

Grundsätzlich stimm ich ja mit euch überein, nur diese Phrase hat mich dann doch ziemlich gestört. Im Nachhinein haben "wir" uns alle den :-) aufgerissen, im Nachhinein hat jeder & gibt jeder sein Leben für Kosova, im Nachhinein ist jeder bereit sich für sein Land zu opfern....

...nur als es damals wirklich darauf ankam waren es nicht viele. Viele aus der Diaspora waren jahrelang nicht unten weil das "Risiko" zu groß sei, viele von unten die Verwandte hatten sind geflüchtet, viele haben im Ausland Asyl beantragt. Ich will niemanden verurteilen, und finde das auch falsch wenn man fordert das alle einrücken sollen. Denn schlussendlich muss jeder für sich entscheiden wie weit er gehen will, aber man sollte dann mit solchen Phrasen wie "UNSER" Blut ist geflossen, und "WIR" haben uns für unser Land geopfert, und "WIR" haben uns den :-) aufgerissen doch ein bisschen dedächtiger vorgehen. Denn zu 99% waren "WIR" nicht im Krieg, also sollte man solch heroischen Phrasen doch lieber denen überlassen die sich wirklich geopfert haben und der Gefahr ins Auge geblickt haben, während "WIR" schön gemütlich in der Diaspora gehockt sind. Den Respekt verdienen nicht "WIR", sondern jene die ihr Leben gelassen haben und jene die ihr Leben riskiert haben.



Als erster muss dir bewusst sein, dass der Krieg nur etwa 5-15 vom ganzen Konflikt darstellt, opfer gab es im gegensatz viele, jedoch die Gewalt war immer vorhanden, seit 1980 und früher.

Und nein, wir waren nicht im Krieg, aber unsere Familien haben Kredite aufgenommen( von 40 000 bis 100 000) und den Männern, Essen, Kleider, Transport, und Waffen finanziert.

Ich nennen es wir weil wir es waren und sind, wir alle, klar giebt es auch ne grosse Zahl die nichts von beiden getan hatt noch sonst wie sich an der unterstützung seiner Landsleute und HEimat beteiligt, keine Demos mitgemacht, an keiner politischen Veranstaltung mitgeholfen, an keine kulturelle Veranstaltungen mitgeholfen...einfach nichts, ich kenne nicht alle aber einige Familien, daher sag ich WIR..

Es ist mir klar, dass du die albanische Kultur anders aufgenommen hast, und auch die albanische Gesellschaft, deswegen muss dich mich aber nicht als übertreiber hinstellen.

Desweiteren, haben einige auch eine Vergangenheit in Kosova udn mussten genug im Kosova durchmachen was ich nicht beschreiben muss, nur soviel dass würde deinen Horizont brutal sprengen und dass sie gezwungen waren wegzuziehen, kannst du mir erklären warum es Ärzte, INgenieure und sonstige Fachkräfte in den Ausland zog obwohl sie in der Heimat überdurchschnittlich verdienten und lebten? vorallem diese Stundente um das Jahr 1980 kennen sich und flegen ihre Kontakte, und diese sind auch jene die sich in der SChweiz angarieren, doch von sowas hast du wenig bzw. weniger gehört...


Also Vorsicht mit deinen naiv/arroganten abschätzungen.
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Beitragvon Viktor » Mo, 02. Jul 2007, 11:45

Und noch was.

Du hast bestimmt immer wieder 1980 gehört...

ein alter Mann sagte damals (wirklich jetzt):

"Jetzt sind wir unabhängig", alle staunten, niemand wagte sich das vorzustellen, das war so gross, einer aus der Rund efragte ihn wie er den drauf komme.

der alte MAnn sagte: " Seht euch diese Studenten and diese Menschen an, seht euch die Albaner an, zum ersten mal stehen sie auf, gehen auf die Strasse, werden von Maschienenkugeln durchlöchert von Schlagstöcken zum Krüppel geschlagen, aber sie stehen wieder auf, sie kommen wieder und wieder und wieder" weiter sagte er "Per spari her, shqitart nuk i tuten shkait, kush i ndal mo kta Shqiptar kur as prej vdekjes nuk tuten?pavarzien kina me arrit."

Es waren sozusagen Antifa Demos, für die Freheit... und der Staat tratt brutal ein, diese MEnschen mussten zu 50-70% die Heimat verlassen.

Du kannst dir Vorstellen wie wichtig diese Jahre und diese Studenten waren und was für ne Arbeit geleistet haben (weist du nicht, aber werde mal eines Tage berrichten, ein bekannter schreib ein Buch über all beteiligten und Aktionen, wenn es soweit ist, werde ich es hier bestimmt vorstellen)
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Beitragvon Roberti » Do, 09. Aug 2007, 15:30

Jam Shqiptar i Kosoves :D
Verehrungswürdig sollt ihr bleiben,
nicht fremder Rassen Lust und Spiel.
Das Volk soll rein und sauber bleiben,
das ist des albanischem Strebens Ziel !
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Beitragvon kosovar » Do, 09. Aug 2007, 17:10

Denn zu 99% waren "WIR" nicht im Krieg, also sollte man solch heroischen Phrasen doch lieber denen überlassen die sich wirklich geopfert haben und der Gefahr ins Auge geblickt haben, während "WIR" schön gemütlich in der Diaspora gehockt sind. Den Respekt verdienen nicht "WIR", sondern jene die ihr Leben gelassen haben und jene die ihr Leben riskiert haben.


mag sein das viele diasporaalbaner nicht im krieg waren, aber dennoch waren welche da. die verdienen genauso grossen respekt wie die aus kosovo. auch die nicht im krieg waren verdienen respekt, denn pro familie gingen tausende euros nach kosovo für die uck. bei den ganzen albanern die geld für die uck gaben kam eine sehr grosse summe zusammen. womit hat sich die uck waffen gekauft ? natürlich mit geld, denn die waffen die grösstenteils aus albanien stammen bekamen wir nicht geschenkt. eigentlich müsste zu erwarten sein das man uns die waffen schenkte. es gab auch nur sehr wenige kämpfer aus albanien.
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Beitragvon skenderbe » Do, 09. Aug 2007, 17:18

kosovar hat geschrieben:mag sein das viele diasporaalbaner nicht im krieg waren, aber dennoch waren welche da. die verdienen genauso grossen respekt wie die aus kosovo. auch die nicht im krieg waren verdienen respekt, denn pro familie gingen tausende euros nach kosovo für die uck. bei den ganzen albanern die geld für die uck gaben kam eine sehr grosse summe zusammen. womit hat sich die uck waffen gekauft ? natürlich mit geld, denn die waffen die grösstenteils aus albanien stammen bekamen wir nicht geschenkt. eigentlich müsste zu erwarten sein das man uns die waffen schenkte. es gab auch nur sehr wenige kämpfer aus albanien.


Du hast vergessenzu erwähnen, das wir auch all den Drogendealer Respekt erweisen müsssen, da sich die UCK hauptsächlich aus dem Drogenverkauf nebst den Spenden finanziert hat :?
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Beitragvon 2po2 » Do, 09. Aug 2007, 17:36

Une jam Shqiptar i Kosoves :D :D :D
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Beitragvon Baton84 » Do, 09. Aug 2007, 18:42

2po2 hat geschrieben:Une jam Shqiptar i Kosoves :D :D :D

Ashtu siç kemi shqiptar te Tetoves, shqiptar te Shkupit, shqiptar te Presheves.

Apo do te kemi nje komb te ri "Kumanovar"??

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Beitragvon Bandita » Fr, 10. Aug 2007, 12:12

Une jam Shqiptare me gjith zemer .

Hier bedarf es keiner Landeszugehörigkeit.
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Beitragvon ALI_BENGALI » Fr, 10. Aug 2007, 12:33

skenderbe hat geschrieben:
kosovar hat geschrieben:mag sein das viele diasporaalbaner nicht im krieg waren, aber dennoch waren welche da. die verdienen genauso grossen respekt wie die aus kosovo. auch die nicht im krieg waren verdienen respekt, denn pro familie gingen tausende euros nach kosovo für die uck. bei den ganzen albanern die geld für die uck gaben kam eine sehr grosse summe zusammen. womit hat sich die uck waffen gekauft ? natürlich mit geld, denn die waffen die grösstenteils aus albanien stammen bekamen wir nicht geschenkt. eigentlich müsste zu erwarten sein das man uns die waffen schenkte. es gab auch nur sehr wenige kämpfer aus albanien.


Du hast vergessenzu erwähnen, das wir auch all den Drogendealer Respekt erweisen müsssen, da sich die UCK hauptsächlich aus dem Drogenverkauf nebst den Spenden finanziert hat :?



aiaiiaiai woher hast du den diese informationen bitte bist du für die uck am bahnhof dielen gegangen oder dein cousen woher hast du solche informationen oder bist du einfach PRO LDK und verbreitest solche informationen um die uck zu schanden sag mir bitte woher hast du solche bescheuerte infos
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Beitragvon Miss Kosovarja » Fr, 10. Aug 2007, 14:47

Bandita hat geschrieben:Une jam Shqiptare me gjith zemer .

Hier bedarf es keiner Landeszugehörigkeit.


Yes :!:

Sowas ist Musik für meine Ohren. :lol: :wink:
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Beitragvon skenderbe » So, 12. Aug 2007, 16:32

ALI_BENGALI hat geschrieben:
skenderbe hat geschrieben:Du hast vergessenzu erwähnen, das wir auch all den Drogendealer Respekt erweisen müsssen, da sich die UCK hauptsächlich aus dem Drogenverkauf nebst den Spenden finanziert hat :?



aiaiiaiai woher hast du den diese informationen bitte bist du für die uck am bahnhof dielen gegangen oder dein cousen woher hast du solche informationen oder bist du einfach PRO LDK und verbreitest solche informationen um die uck zu schanden sag mir bitte woher hast du solche bescheuerte infos

Komisch das du mich das fragst, da es doch allgemein bekannt ist. und zu deiner Frage nein ich bin nicht Pro LDK und ausserdem weiss ich garnicht, was meine politische partei zugehörigkeit damit zu tun hat.
Ich war durchaus für die UCK, weil viele aus meiner Familie dazugehörten aber trotzdem verleugne ich nicht die Tatsachen auch wenn sie noch so sehr zum Wegschauen sind.
Wie wärs wen du mal auf Wikipedia nachschlägst, dass dürfte deinen Wissensdurst stillen.
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Beitragvon ALI_BENGALI » So, 12. Aug 2007, 16:40

ach wikpedia das knan ja von serben sein mein papa hatte viel mit der uck zu tun leute wie z.b THAQI, LIMA ,FEHMI LLADROVCI waqren bei uns zuhause und wir haben nie sowas mitgekriegt woher hast du diese oinfortamtionen ausser wikpedia und sonstige anti uck kampagenen
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Beitragvon skenderbe » So, 12. Aug 2007, 17:24

ALI_BENGALI hat geschrieben:ach wikpedia das knan ja von serben sein mein papa hatte viel mit der uck zu tun leute wie z.b THAQI, LIMA ,FEHMI LLADROVCI waqren bei uns zuhause und wir haben nie sowas mitgekriegt woher hast du diese oinfortamtionen ausser wikpedia und sonstige anti uck kampagenen

uj toll jetzt hast du es mir aber gegeben, mit all deinen hohen Besuchen...
bei uns war mal Edona Llalloshi wen ich die Bilder finde stell ich sie rein ok? ach und ein guter bekannter von uns ist Agim Ceku also so viel dazu..
ich hab dir schon gesagt das ich nie gegen die UCK war, also lass es.
Wenn ihr das nächste mal so hohen Besuch habt, dann frag mal womit sich die UCK finanziert hat. Das meisste kam aus Spenden und Drogen verkauf, da die regierung kein Geld in das investieren einer Freiheitsarmee hatte. Quellen kann ich im moment keine finden, aer wen ich sie finde, dann werde ich den Link aufschalten
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Beitragvon ALI_BENGALI » So, 12. Aug 2007, 18:40

ich wollte nicht mit dem angeben wer bei uns schon war doch ich wollte dir sagen das sidn hier waren und auch über geld gepsrochen haben doch sie erwähnten nie drogen ich habe osgar mein pap mal darauf angesprochen und er sagte nur das es nicht nötig is sowas zu machen weil genug albaner spenden und sonstige organisationen auch der staat amerika aht viel gespendet soviel ich weis aber sheinbar hast du besser informations quellen
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