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albanien.ch Forum     Albanien - Meinungen & Fragen
 

Geschichte Albaniens

Ihre Meinung - Ihre Fragen, die in den anderen Themen nicht Platz haben.

Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » Mo, 28. Okt 2013, 10:39

Mit solchen verleumdungen kommst du nicht weit Kusho, entweder du hast was zu sagen oder nicht.

Und es ist ja so, warum sprichst du das Kind nicht beim Namen an? Du hast ja in mehreren Beiträgen deine offenen verachtung gegenüber allen Albanern ausserhalb Albaniens kund getan, daher, was soll dieses wischiwaschi gerede und versuch irgend ein Argument zu suchen,sag es doch einfach wie du es in anderen Beiträgen gesagst hast, dass du die Albaner ausserhalb Albaniens nicht als Albaner ansiehst, dass sie primitiv sind, dass sie analfabeten sind...usw.

Den wie ich zu oberst schrieb, die menschliche Natur als gegenargument zu verwenden ist in meinen Augen lächerlich
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Re: Machtwechsel und die Folgen

Beitragvon Panaiota » Mo, 28. Okt 2013, 13:59

Alket hat geschrieben:
Kusho1983 hat geschrieben:Alket, die grossalbanische Idee hat überhaupt nichts mit der EU-Integration zu tun, sonder zielt in die gegenseitige Richtung. Diese Idee hat die Exklusion zum Ziel, man schliesst sich ab von den anderen Ländern und Völker.
Zudem hat die grossalbanische Idee nichts mit pannationalen Bewegungen zu tun, denn die Verfechter dieser Idee haben nicht die Solidarität vor Augen, sondern lokalistische oder chauvinistische Interessen.


Die Herstellung der Grenzen wie sie Albanien einst gelegt hat sehe ich nicht als Chauvinistisch weder noch als lokalistisch an sondern verständlich und gerechtfertigt. Albanien hat das Recht offen und ehrlich über dieses Problem zu sprechen und alle Beteiligten an einen tisch zu hohlen, zwecks einer Lösung, denn es war Unrecht was geschehen war. Nur heute die genau gleichen Grenzen einzufordern ist unrealistisch, da sich die demographischen Grenzen verschoben haben und auch sonst vieles verändert hat.

Die Richtung stimmt und auch ich teile sie voll und den mein und das Schicksal von Mio. Menschen hängte mit dieser Entwicklung zusammen, nur das Ziel das Koco Danaj fordert teile ich überhaupt nicht.

Ich bin für die vereinigung von Kosova und Albanien, in Mazedonien sollte die Mehrheit entscheiden wie sie das regeln wollen, darüber hinaus bin ich für den vollen Schutz der albanischen kultur und bevölkerung in Montenegro, Serbien und Griechenland.

Es muss auch keine "Vereinigung" stattfinden, den so oder so lebt man neben und miteinander, auch mit Serbien oder anderen Nachbarsländer, und unter der EU noch mehr sogar.

Was ich mir wünsche ist eine Renaissance, sei es in der Zivilgesellschaft oder in der Wirtschaft, das Verlangt die Eu von jedem Mitgliedsstaat.

Und all das steht im vollsten Umfang im intersse der EU sowohl derem Recht.





Von welchen "einst gelegten" Grenzen Albaniens sprichst du?
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » Mi, 30. Okt 2013, 16:05

Warum stellst du so eine Frage? Die Grenzen von 1912, legitimiert und durchgearbeitet durch alle Vertreter der Bevölkerung, in Prizren, Peja, Vlora
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Re: Machtwechsel und die Folgen

Beitragvon Strellci i Vertet » Mi, 30. Okt 2013, 16:25

Panaiota hat geschrieben:

Von welchen "einst gelegten" Grenzen Albaniens sprichst du?



was für eine überflüssige Frage.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Panaiota » Mi, 30. Okt 2013, 17:30

Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Belifario » Do, 31. Okt 2013, 21:47

Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?

das sind ein teil der diaspora mazedono-kosovaren die sich gewöhnt haben mit offene augen zu träumen! menschen die am abend zusammen mit einen ruski caj das letzte "hit" von shkurte*) hören und somit in der ekstase ratten oder wie ich mal gennat habe ein folkloristischer m... (ekstase)! so was als patriotismus verkaufen zu wollen ist eine schande patriotismus hat nichts mit sowas zu tun! in der näheren zukunft sehe ich kein bewegung was eine vereinigung zw. albanien und kosovo beeiflussen könnte. im gegenteil je mehr die bevölkerungsgruppen sich gegenseitig kennenlernen desto grösser ist der schreck von einander! vor sowas habe ich vor jahren öffters gewarnt, generationen von menschen haben ohne kontakte soweit gelebt und auf einmal "entdecken" dass SIE nicht so sind wie sie dachten! auch wenn es zu direkten kontakt kommt (strand zu bsp.) man bleibt trotztdem unter sich! das haben auch albanische geschäftsleute "entdeckt" (auf einmal sehe ich am strand lokalen und restaurants die bis gestern ibiza, rimini, el-dorado usw hiessen mit neuen namen: kumanova, drenica, gjakova (-dakovo!), strellci (i kopjuar!) etj.)!



*) Shkurte Fejza folksingerin aus dem Kosovo.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon djali i vores » Fr, 01. Nov 2013, 18:28

Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon TiranaAlb » Sa, 02. Nov 2013, 10:56

Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Heute nicht mehr denn sonst wären die Deutschen auch für ein neues deutsches Reich.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » So, 03. Nov 2013, 13:28

Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?



Du hast nur gefragt damit du uns diffamieren kannst, den die Antwort auf deine Frage steht ja oben. Und ich glaube es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren weil es scheint als wäre der "Krieg" deine einzige Motivation in einer Dikussion teilzunehmen.


Für dich mag das eine Fantasiewelt sein, aber für viele Menschen war und ist es ein Kampf um ihre demokratischen Grundrechte.

Presheva und Cameria gehört nicht den Albanern, weder noch den Serben oder den Griechen, sondern den Menschen die dort leben oder lebten, und die Menschen wollen nichts anderes als dass sie in ihrer Heimat, in ihrem Geburtsort volle Grundrechte geniessen, ihre Kultur und Sprache ausleben können ohne vom Staat dafür Repressalien zu befürchten, sie wollen nichts anderes sein als vollwertige Bürger dieser Staaten.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Panaiota » So, 03. Nov 2013, 13:43

Alket hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?



Du hast nur gefragt damit du uns diffamieren kannst, den die Antwort auf deine Frage steht ja oben. Und ich glaube es macht keinen Sinn mit dir zu diskutieren weil es scheint als wäre der "Krieg" deine einzige Motivation in einer Dikussion teilzunehmen.


Für dich mag das eine Fantasiewelt sein, aber für viele Menschen war und ist es ein Kampf um ihre demokratischen Grundrechte.

Presheva und Cameria gehört nicht den Albanern, weder noch den Serben oder den Griechen, sondern den Menschen die dort leben oder lebten, und die Menschen wollen nichts anderes als dass sie in ihrer Heimat, in ihrem Geburtsort volle Grundrechte geniessen, ihre Kultur und Sprache ausleben können ohne vom Staat dafür Repressalien zu befürchten, sie wollen nichts anderes sein als vollwertige Bürger dieser Staaten.





Ich kann dich nicht mehr ernst nehmen, du änderst deine Meinung alle 2 Wochen. Mal bist du der verständnisvolle und liberale, dann wieder total aggressiv und beleidigend. Tob dich weiter im Internet aus.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » So, 03. Nov 2013, 13:46

djali i vores hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.


Natürlich hat das Griechenland nicht vergessen, deswegen steht Griechenland noch heute formal mit Albanien im Krieg, weil sie es eben genau wissen dass sie zu unrecht "albanisches" Land okkupiert haben.

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelöscht bzw. und versucht, das ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.
Zuletzt geändert von Alket am So, 03. Nov 2013, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon TiranaAlb » So, 03. Nov 2013, 13:47

Alket hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.


Natürlich hat das Griechenland nicht vergessen, deswegen steht Griechenland noch heute formal mit Albanien im Krieg, weil sie es eben genau wissen dass sie zu unrecht "albanisches" Land okkupiert haben.

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelöscht, das ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.



Es gibt und das ist auch offiziel seit 1994 glaube ich keinen Kriegszustand mit Griechenland.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » So, 03. Nov 2013, 13:51

Soviel ich weis ist da noch was offen.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Panaiota » So, 03. Nov 2013, 13:54

Alket hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.


Natürlich hat das Griechenland nicht vergessen, deswegen steht Griechenland noch heute formal mit Albanien im Krieg, weil sie es eben genau wissen dass sie zu unrecht "albanisches" Land okkupiert haben.

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelhtdas ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.




Waren die Albaner vor der osmanischen Besetzung denn keine Christen?
Wurden die Camen denn nicht erst während / nach dem 2. Weltkrieg deportiert nachdem sie mit den italienischen Faschisten kollaburierten?
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon TiranaAlb » So, 03. Nov 2013, 13:56

TiranaAlb hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.


Natürlich hat das Griechenland nicht vergessen, deswegen steht Griechenland noch heute formal mit Albanien im Krieg, weil sie es eben genau wissen dass sie zu unrecht "albanisches" Land okkupiert haben.

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelöscht, das ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.



Es gibt und das ist auch offiziel seit 1994 glaube ich keinen Kriegszustand mit Griechenland.


Nein gibt keinen und das war auch nur 50 Jahre formal so.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Panaiota » So, 03. Nov 2013, 14:00

Alket hat geschrieben:Soviel ich weis ist da noch was offen.




Bist du denn aus Südalbanien, dass dich die Thematik Cameria derartig interessiert?
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon TiranaAlb » So, 03. Nov 2013, 14:02

In Albanien habe ich mich mal mit Bekannten unterhalten die aus Chameria abstammen. Sie erzählten was das Chamen mit den Deutschen zusammentaten und daraus der Hass der Griechen entstand. In Folge dessen wurden alle verscheucht.

Interessant war die Frage mal dorthin zurückzugehen.

Da meinten die se wissen es nicht so und eigentlich bindet sie nichts mehr dort und ist vergessenes Land.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » So, 03. Nov 2013, 14:25

Panaiota hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:
djali i vores hat geschrieben:
Panaiota hat geschrieben:Mich würde aber interessieren, wie ihr euch das vorstellt?
Ich habe absichtlich gefragt, weil ich finde, dass du und viele andere hier in einer Fantasiewelt lebt.
Wollt ihr etwa wirklich behaupten, dass Presheva, Cameria usw. den Albanern zusteht oder wie?


Geschichtlich gesehen wurden diese Gebiete Albanien zu unrecht abgenommen. Ich bin jetzt aber nicht dafür das wir einen Krieg führen. Nur Griechenland und die anderen Länder dürfen nicht vergessen das sie diese Gebiete zu unrecht okkupiert haben.


Natürlich hat das Griechenland nicht vergessen, deswegen steht Griechenland noch heute formal mit Albanien im Krieg, weil sie es eben genau wissen dass sie zu unrecht "albanisches" Land okkupiert haben.

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelhtdas ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.




Waren die Albaner vor der osmanischen Besetzung denn keine Christen?
Wurden die Camen denn nicht erst während / nach dem 2. Weltkrieg deportiert nachdem sie mit den italienischen Faschisten kollaburierten?


Und mit dieser Tatsache, weil wir vorher Christen waren, willst du also die Genozide rechtfertigen. Interessant.

Oha, jetzt rechtfertigst du die Vertreibung und Ermordung der Camen mit einer angeblichen Kollaboration mit den Faschisten, auch interessant.
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon Alket » So, 03. Nov 2013, 14:29

Panaiota hat geschrieben:
Alket hat geschrieben:Soviel ich weis ist da noch was offen.




Bist du denn aus Südalbanien, dass dich die Thematik Cameria derartig interessiert?


Muss man den aus Südalbanien sein um sich für die Camen zu interessieren?

Es gibt eben Menschen, deren Interessen über den Tellerrand hinaus laufen, etwas neu für dich ?


(wen du kein Fake bist, dann esse ich ein Besen)
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Re: Geschichte Albaniens

Beitragvon TiranaAlb » So, 03. Nov 2013, 14:31

Das Problem ist ja nicht einfach die Okkupation, denn die wäre nicht sonderlich schlimm gewesen hätten die neuen Besatzer die Bevölkerung der eroberten Gebiete integriert und ihnen vollste Rechte zugesprochen, aber eben das haben sie nicht getan, sondern die Bevölkerung der eroberten Gebieten Vertrieben und Unterdrückt und jegliches Zeichen ihrer Existenz ausgelhtdas ist ja das Problem.

Für mich ist das was auf dem Balkan nach dem Rückzug des osmanisches Reich geschah eine zweite Inquisition, den es war ja nicht einfach die Erroberung der albanischen Gebiete. Es war ein Vormarsch der orthodoxen Kirche und balkanischen Nationalismus, welches nicht nur die demografischen Grenzen per Staatsverträgen gänzlich änderte, sondern auch das Gesicht sehr vieler Städte änderten, viele osmanische und muslimische Bauten wurden kurzerhand abgerissen, wie in Spanien wollte man kein Zeichen dieser Existenz, und das spielt sich ja auch in den Geschichtsbüchern ab, die letzten 500 Jahre gab es nicht.[/quote]



Waren die Albaner vor der osmanischen Besetzung denn keine Christen?
Wurden die Camen denn nicht erst während / nach dem 2. Weltkrieg deportiert nachdem sie mit den italienischen Faschisten kollaburierten?[/quote]

Und mit dieser Tatsache, weil wir vorher Christen waren, willst du also die Genozide rechtfertigen. Interessant.

Oha, jetzt rechtfertigst du die Vertreibung und Ermordung der Camen mit einer angeblichen Kollaboration mit den Faschisten, auch interessant.[/quote]


Man Alket langsam reicht es du bist genauso wie andere Kosovaren die sich über dieses Thema um Chamen unterhalten und keine Ahnung haben weil viele verblendet sind.

Der Grund warum sie vertrieben ist, das man viel von Deutschen oder Italienern gehalten hat und deswegen vertrieben wurde.

Ob es so gut war ist eine andere Frage aber den Grund hast du doch jetzt.
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