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Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens – die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht – neben den zahlreichen historischen Stätten – gerade den Reiz von Shkodra aus.

Die Blutrache und die allgemeine Unsicherheit verhinderten in den 90er Jahren eine Entwicklung, wie sie andere albanische Städte vollziehen konnten. Zwischenzeitlich ist die Stadt aber wieder sehr sicher und viele Strassenzüge sind frisch renoviert.

Stadtbesichtigung

Stadtrundgang

Tag 1: Am Morgen ist in Shkodra sicherlich der Markt in den Strassen nördlich des Hotel Rozafa interessant. Noch immer kommen die Bauern in ihren ländlichen Trachten her – zum Teil nach langer Reise von den Bergen – um in der Stadt ihre Produkte zu verkaufen. Gegenüber vom Hotel Rozafa liegt der alte Uhrturm, halb zerfallen und in ein Café integriert. In einer Gasse weiter hinten liegt die Fototeka Marubi mit eindrücklichen Fotografien der berühmten albanischen Fotografen-Dynastie aus der Zeit ab Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg. Etwas südlich des Hauptplatzes und des Hotel Rozafa liegt das Grand Café, seit über 100 Jahren ein wichtiger Treffpunkt. Von hier aus kann man seinen Weg nach Südosten durch die Gassen der Altstadt mit klassizistischen Häusern fortsetzen, beginnend in der von frisch renovierten, historischen Häusern gesäumten Fussgängerzone, endend bei der Kathedrale. Im Gotteshaus war während des Kommunismus eine Turnhalle untergebracht. Nachmittags kann man noch einen Ausflug zur Brücke von Mes unternehmen. Am Abend wird es auf der Piaca lebendig, der neuen Fussgängerpassage mit frisch renovierter Häuserzeile. Hier treffen sich die Bewohner, um die Abendfrische zu geniessen und etwas zu trinken.

2. Tag: Das Geschichtsmuseum von Shkodra liegt in der Nähe des Stadions. Es ist in einem traditionellem Gebäude untergebracht. Danach wird es Zeit, zur Burg Rozafa zu fahren, die ein wenig ausserhalb der Stadt am Fluss Buna liegt. Die Burg wird schon seit Jahrtausenden genutzt. Die mächtigen Anlagen stammen aus venezianischer und türkischer Zeit. Innerhalb der Burgmauern, von denen aus man eine gute Aussicht auf See, Stadt und Berge hat, gibt es auch ein kleines Museum. Auf der abgewandten Seite des Burghügels liegt die Blei-Moschee. Das eindrucksvolle Gebäude ist leider sehr schlecht unterhalten. Fürs Mittagessen empfiehlt sich ein Ausflug an den Shkodra-See. Überqueren Sie die Buna und folgen Sie der kleinen Strasse nach Shiroka. Geniessen Sie die heissen Nachmittagssstunden am kühlen Wasser.

Sehenswürdigkeiten

  • Burg Rozafa - Gemäss Legende wurde die Frau eines der drei Erbauer in die Burgmauern eingemauert, damit diese nicht immer wieder zusammenfielen. Ein Teil des Körpers soll aber noch sichtbar gewesen sein, damit sie ihrem Kind die Brust geben konnte. Die mächtige Anlage auf einem Hügel ausserhalb der Stadt wurde noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den Türken militärisch genutzt - mehr als 2000 Jahre nach den ersten Mauerbauten durch Illyrer. Die meisten Gebäude sind heute zerfallen. Die Überreste einer Moschee und die (intakten) Wehranlagen am Eingang sind besonders eindrücklich. Ein kleines Museum bietet einen Überblick über die Geschichte der Burg. In einem kleinen Café kann man sich erholen und die Aussicht geniessen.
  • Bleimoschee - Gleich unterhalb der Burg Rozafa liegt die bedeutende Xhamija e Plumbit. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt heute isoliert in einem sumpfigen Gebiet. Verschiedene Erdbeben veränderten den Flusslauf und vertrieben den alten Basar, der ursprünglich die Moschee umgab, aus diesem Gebiet.
  • Altstadt - Es gibt noch diverse typisch shkodranische Häuser in der Altstadt zu sehen. Schon die Kommunisten haben einzelne Strassenzüge renoviert. Stellenweise hat man den Eindruck, durch ein kleines, älteres italienisches Städtchen zu laufen.

Museen

  • Fototeka Marubi - Die drei Generationen Marubi-Fotografen hinterliessen eine eindrücklicke Sammlung von Porträts reicher und armer Leute sowie Aufnahmen von historischen Anlässen und Alltagsaufnahmen aus der Zeit ab Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Zweiten Weltkrieg. (Einige Bilder).
  • Geschichtsmuseum - Das grosse, alte, ortstypische Gebäude ist mindestens so interessant wie die Exponate, die mehrheitlich aus antiker Zeit stammen (Erdgeschoss). Der erste Stock bietet einen lohnenswerten Einblick in ein volkstümlich typisches Haus. In einem Garten hinter hohen Mauern in einer Seitenstrasse etwas nördlich des Hotel Rozafa.
  • Burg-Museum - Eine Art "Rittermuseum", bietet einen Überblick über die lange Geschichte der Burg Rozafa.

Aussichtspunkte

  • Burg Rozafa - Schöne Aussicht auf die nordalbanische Landschaft mit den Alpen im Hintergrund, dem See und der Stadt.

Ausflüge

  • Brücke von Mes - Das wunderschöne Exemplar einer ottomanischen Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert überwindet den kleinen Fluss in 13 Bögen. Die Brücke liegt etwa eine Viertelstunde östlich von Shkodra.
  • Shkodra-See - Die Ufer des Sees sind wegen des wechselnden Wasserstandes an vielen Stellen nur schwer zugänglich. Wer Ruhe und Erholung geniessen möchte, überquert am besten die Buna bei der Burg und folgt der Strasse am westlichen Seeufer unterhalb des Berges Tarabosh. Man gelangt zu den beiden hübsch gelegenen Dörfern Shiroka und Zogaj, wo es auch Restaurants gibt.
  • Albanische Alpen - Shkodra eignet sich gut als Ausgangspunkt für Touren in den nordalbanischen Bergen. Ein kurzer Ausflug führt nach Razma, auf asphaltierter Strasse nicht ganz eine Stunde von Shkodra entfernt (in Koplik nach Osten abbiegen, in Dedaj nach Norden). In diversen Restaurants und Cafées lässt sich gut unter Schatten-spendenden Bäumen die nachmittägliche Hitze ertragen.
  • Velipoja - Der flache, sandige "Hausstrand" von Shkodra liegt etwa eine Stunde südlich. An den Strand grenzt ein Naturschutzgebiet, das für seine Vielfalt an Vögeln berühmt ist.
  • Montenegro - Über die Grenze nach Montenegro (bevorzugt die Strasse nach Ulqin) ist es nur etwa eine Stunde. Fahrer finden sich vor dem Rozafa-Hotel.

Verkehr

Anreise

  • Flugzeug - Der Flughafen von Tirana ist dank neuer Strassen in zwei Stunden erreichbar. Weitere Informationen.
    Alternativ könnte man auch nach Montenegro fliegen und von dort mit dem Taxi über die Grenze gelangen. Auch der Flughafen von Dubrovnik ist nur ein paar Stunden entfernt (sich aber bestätigen lassen, dass man mit dem Mietwagen nach Albanien einreisen darf).
  • Busse - Busse von und nach Shkodra verkehren vor allem vormittags und mittags. Minibusse fahren auch noch Nachmittags. Auch nach Ulqin in Montenegro gibt es eine Busverbindung.
  • Auto - Ein Grossteil der Strecke von Tirana nach Norden ist zwischenzeitlich als Schnellstrasse oder Autobahn ausgebaut (Fushë-Kruja–Lezha und Lezha–Shkodra). Die Fahrt dauert keine zwei Stunden. Zwischen Tirana und Fushë-Kruja lohnt sich allenfalls der Umweg über Vora respektive den Flughafen, da man so das oft verstopfte Kamza umfährt und auf ausgebauter Strasse sowie Autobahn unterwegs ist.
    Wer selber mit dem Auto aus Montenegro anreisen möchte, wählt am besten die kurvenreiche und lange, aber sehr schöne Route entlang der Küste von Kroatien und Montengro. Als Grenzübergang empfiehlt sich die neuere Station zwischen Ulqin und Shkodra südlich des Shkodrasees. Am Stadtrand von Shkodra wird dann die Buna auf einer neuen Drehbrücke überquert.
    Lastwagen müssen noch immer bei Han i Hotit einreisen und der weniger guten Strasse am östlichen Seeufer folgen.
  • Eisenbahn - Obwohl Albanien wieder ans internationale Schienennetz angeschlossen ist, verkehren keine Personenzüge von Montenegro nach Albanien. Nach Tirana gibt es einen Zug pro Tag.

Weiterreise

  • Busse & Sammeltaxis - Von Shkodra verkehren Busse und Minibusse in die grossen Orte Mittelalbaniens und in die meisten Orte Nordalbaniens. Viele verlassen bereits am frühen Morgen oder kurz nach Mittag die Stadt.
  • Mietwagen - In Shkodra können für Touren in die Berge Allrad-Fahrzeuge mit Fahrer gemietet werden. Die lokalen Reisebüros helfen gerne bei der Organisation. Als Kontakt wird die Organisation Ruajtja e Pyjeve dhe Mjedisi i Gjelbër (Bewahrung der Wälder und grünen Umwelt) empfohlen.

Innerstädtisch

Shkodra ist nicht gross, so dass das meiste zu Fuss erledigt werden kann. Es gibt einen Bus, mit dem man zur Burg und in andere Aussenquartiere gelangt. Ansonsten ist man auf Taxis angewiesen, ausser man organisiert sich ein Fahrrad, ein bei den Einheimischen beliebtes Fortbewegungsmittel, das sich für diese Stadt sehr gut eignet.

Essen & Trinken & Schlafen

Bei den Einheimischen beliebt sind Restaurants in der näheren Umgebung am See und am Drin. Abends trifft man sich in der Fussgängerzone Piaca für Getränke.

Das Angebot an Hotels, Restaurants und Cafés ist zwischenzeitlich recht ordentlich. Das Hotel Rozafa aus kommunistischer Zeit ist nicht erste Wahl – rundherum finden sich diverse neuere Hotels sehr guter Qualität.
Tipp: Wer Einblick in eine albanische Familie auf dem Land erhalten möchte, kann bei Florians Familie im Dorf Shtoj i Ri vier Kilometer nördlich vom Stadtzentrum wohnen. Florians Guesthouse bietet in ländlicher Umgebung (inkl. schlafraubender Hahn) ein paar Zimmer in seinem Haushalt für Reisende an. Die Zimmer und das Bad sind einfach und sauber, die Kost ist landestypisch, frisch und nahrhaft. Florian ist gerne behilflich beim Organisieren von Touren und bietet einfache Fahrräder an, um die Umgebung und die Stadt zu erkunden. >> Website

Sicherheit

Ergänzend zu unseren Allgemeinen Hinweisen noch ein paar Angaben zur speziellen Situation in Shkodra. In den 90er Jahren herrschten hier teilweise anarchische Zustände. Während des UN-Boykotts von Jugoslawien wurde viel nach Montenegro geschmuggelt. Die Schwächen des Staates hatten hier tragischerweise zur Folge, dass die Blutrache sich wieder etablieren konnte. Viele arme Bergbewohner zogen nach Shkodra, und brachten wiederum ihre altertümlichen Sitten mit.

Für Besucher der Stadt ist dies keine Gefährdung. Shkodra ist heute wieder sicher. Zusätzliche Vorsicht vor allem nachts ist trotzdem sinnvoll. Arme Quartiere am Stadtrand (z.B. Zigeunerquartier an der Buna) sind besser zu meiden oder ohne Halt zu durchqueren.

Kultur

Es gibt ein Kino und das Migjeni-Theater. Das Restaurant Tradicional bietet auch Folklore-Abende.

Geographie & Natur

Skodra liegt in einer Ebene zwischen dem Tarabosh-Gebirge und den Albanischen Alpen unweit des Shkodra-Sees. Im Sommer kann es sehr heiss werden. Herbst und Winter sind recht feucht und zum Teil auch kühler als in anderen Gegenden Albaniens.

Weitere Infos

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Kommentare

Kommentare vom 28 June 2005

15:56 von

Ein Tip für Shkodra Besucher: Eine schattige Oase mittendrin in der staubigen Stadt; das Restaurant Ljegjenda unterhalb des Rosafa Burges (Einfahrt gleich nach dem Sportzelt). Untergebracht in einem verträumten, alten Obstgarten, bittet eine ganze Palette von heimischen und internationalen Gerichten. Der Spitzenkoch (deutsch sprechend)erfüllt fast jeden Wünsch. Schöne Räumlichkeiten,saubere Toiletten, sehr gute Bedienung, aufmerksamer Chef und angenehme Preise (Ausnahme:importiertes Eis). Für mich; ein von den schönsten Plätzen in Albanien!

23:08 von Etap

Was den Reumlichkeiten von "Legjenda" angeht schliesse ich mich dem oberen Kommentar an, doch was den Koch angeht bin ich absolut nicht einverstanden, ich habe 4-5 mal dort gegessen und muss sagen unter einen "Spitzenkoch" verstehe ich wirklich was anders. Das einzige Restaurant in Shkoder das zur zeit einen "guten" Koch hat ist meines erachtens "Mondial-i" in Piace. Hotel Colosseo hat einen guten Koch gehabt doch seit er gegangen ist finden sie einfach keinen guten Koch mehr.

Kommentare vom 22 July 2005

17:32 von bene?

War gerade in Shkoder und finde, dass das mondial-i schwer nachgelassen hat. Dann geht man schon besser ins Palma, obwohl es dort manchmal ein wenig dauert, bis das Essen kommt.

Kommentare vom 09 September 2005

17:42 von gretele?

Hallo Etap,wir sind sicher keine Feinschmecker sondern eine multikulturelle Gruppe von Jung und Junggebliebenen. Das Essen war dort jedes mall ausgezeichnet; besonders die Fisch und Kalbsgerichte. Deswegen habe ich mir erlaubt das Wort Spitzenkoch zu benutzen, dabei habe ich natürlich die albanischen Verhältnisse berücksichtig. Kennt Jemand ein gutes, aber gemütliches Restaurant in Tirana, bitte kein Hotel!

Am besten, du stellst die Frage bei Tirana nochmals oder im Forum und beschreibst genau, was du unter gut und gemütlich erwartest. albaniench

Kommentare vom 15 May 2006

02:45 von Ohne Namen

versuchen sie in velipoja in sommer bei"BELLA VISTA " oder " LAGUNA " werden sie sehr zu frieden sein und auserdem der koch von restaurant " LEGJENDA " ist ein spitzen koch ich weiss wo von ich rede. und in Tirana können sie bei " VILA GOLDI" essen sehr gut und preis wert

Kommentare vom 22 January 2007

08:46 von

Wir waren im Sommer 2006 in Shkoder auf der Durchreise und wollte nur das Hotel welches wir durch Zufall entdeckten weiterempfehlen. Das Hotel/ Bar/ Restorant nennt sich " Kaduku " und ist in der Lagja: Cajupi84/ 1 Sheshi 5 Heronijte ziehmlich im Zentrum in Shkoder, liegt dadurch zentral aber trotzdem ruhig, Es hat neue Zimmer mit Dusche und WC, es gibt eine schöne Dachterasse auf der man abens gemütlich sitzen kann. Es ist sicher eingezäunt und wird bewacht, das Management ist ein älteres freundliches Albanerpärchen. Kydrete und Hasan Kaduku. Er spricht deutsch, französisch, russisch und natürlich albanisch. Wir zahlten für eine Übernachtung mit reichhaltigen Frühstück, 2 Personen 26 EUR. Wir als alte Globetrotter können das Hotel mit besten Gewissen empfehlen. Wir waren mit den Motorrad in den Albanischen Bergen, es war eine faszinierende Reise, alles noch sehr ursprünglich und die Leute auch sehr freundlich. Brigitte und Gisi wünschen eine schöne Reise.

Kommentare vom 23 June 2008

00:41 von Ohne Namen

www.hotel-kaduku.com

Kommentare vom 23 October 2009

20:05 von TOMAS

WIE KOMME ICH VON SHKODOR NACH MONTENEGRO? ALLE WOLLEN MIR WEISMACHEN MAN KOENNTE NUR MIT DEM TAXI FAHREN?

20:13 von TOMAS

DAS HOTEL KAKADU IST MEINER ERFAHRUNG von VOR EINER STUNDE NICHT EMPFEHLENSWERT!DIE DAME (?) an der rezeption wollte in unfreundlichem ton - draussen regnete es wie aus kuebeln - FUER DIE NACHT FUER EINE PERSON 32 EU HABEN und grinzte dabei- SO VIEL ZAHLTE ICH DIE LETZTEN 3 WOCHEN NIRGENDS IN ALBANIEN weder in saranda noch in tirana: jetzt habe ich mich auf das abenteuer im realsoz. hotel rozfala eingelassen, na mal schauen ... jedenfalls was bei kaduku ablief, ist mir die letzten wochen nie begegnet< tomas

Kommentare vom 28 October 2009

00:02 von albanien.ch

Shkodra >> Montenegro: Mit dem Minibus nach Ulqin. Nach Podgorica geht es nur mit dem Taxi

Kommentare vom 30 November 2009

12:49 von Walter Spoerle

Gibt es von Shkoder nach Ulcinj Verbindungen mit grossen Bussen (12 Meter)über den Übergang Muriqan?

Kommentare vom 12 December 2009

19:22 von albanien.ch

Die Brücke in Shkodra nach Ulqin hat eine Gewichtsbeschränkung. Mit einem 12-Meter-Bus könnte es wohl Probleme geben. Habe aber keine genauen Infos.

Kommentare vom 16 May 2010

01:14 von Jannis

Ich war mit Hotel Kaduku sehr zufrieden. Sauber, freundlich, hilfsbereit. Liegt optimal im Zentrum beim Heldenplatz etwas versteckt hinter einem unvollendeten Backsteingebäude. 3-er Zimmer ca. 30 Euro.

01:17 von Jannis

Zum Weiterreisen nach Montenegro empfehle ich die Strasse via Vermosh nach Plav, geländegängiges Fahrzeug vorausgesetzt. Umwerfende Landschaft. Ab Plav weiter zur Taraschlucht.

Kommentare vom 05 Oktober 2011

10:06 von J Steiner

Aufgrund der Empfehlungen sind wir im Hotel Kaduku abgestiegen. Die Sauberkeit war knapp i.O., das Morgenessen gut, die Hilfsbereitschaft des Empfangspersonals jeweils von der Person abhängig. Ärgerlich war, dass uns am Abend versprochen wurde, wir könnten bei unserer Abreise um 05.00 ein Frühstück mitnehmen. Der Receptionist teilte uns jedoch am Morgen mit, dass sich der vorherige Receptionist geirrt habe und wir könnten nichts mitnehmen. Wenigstens durften wir nach unserer Rückkehr ein paar Tage später gratis ein Frühstück nachholen. Fazit: Kaduku ist nicht schlecht, es gibt aber (gemäss anderen Touristen) ebenso gute und günstigere Hotels.  

 


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